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Alpan® 300 mg Weichkapseln
55,97 €
Sale
44,90 € *
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Wenn der Diabetes nervt Kribbelnde, brennende, stechend schmerzende oder taube Hände und Füße: das sind unter anderem klassische Beschwerden einer durch die Zuckerkrankheit induzierten Schädigung der Nerven. Symptome, unter denen laut der Deutschen Diabetes Gesellschaft bis zu 30% der Diabetiker* täglich leiden. Zugrunde liegende Ursache für diese, diabetische Polyneuropathie genannten Beschwerden, ist häufig ein schlecht eingestellter Blutzucker mit Glukosewerten oberhalb des Normbereiches. Ohne Behandlung können diese Nervenschädigungen bis hin zu der Entwicklung eines diabetischen Fußsyndroms führen. Um daher dem Voranschreiten einer eventuell bestehenden Nervenerkrankung möglichst frühzeitig entgegenwirken zu können, sollte nach Auftreten erster Anzeichen umgehend ein Arzt konsultiert werden. Thioctsäure Das Nervensystem ist das Verständigungsorgan unseres Körpers. Es besteht aus zahlreichen Nervenzellen, die Reize empfangen und diese spezifisch an deren Zielorte im gesamten Organismus weiterleiten. Sind unsere Nerven jedoch in der Ausführung ihrer Funktion eingeschränkt, kann es zu Kommunikationsstörungen und damit zu Missempfindungen an den betroffenen Regionen kommen. Als körpereigenes Coenzym ist die Thioctsäure unerlässlicher Partner wichtiger Stoffwechselprozesse. Durch ihre zentrale Rolle im Energie- und Kohlenhydratmetabolismus unterstützt sie unsere Körper- bzw. Nervenzellen bei der Energiegewinnung und der Regulierung des Blutzuckerspiegels. Darüber hinaus schützt sie unseren Organismus – in ihrer Rolle als potentes Antioxidans – vor schädlichen Sauerstoffverbindungen. Gerade Letztere sind bei einer diabetischen Stoffwechsellage häufig erhöht und können die Entwicklung einer Diabetes-bedingten Polyneuropathie begünstigen. Außerdem ist die Thioctsäure in der Lage, die Bildung entzündungsfördernder Abfallprodukte des Zuckerstoffwechsels zu hemmen und die Konzentration des Redoxsystemes Glutathion zu erhöhen, wodurch die Entgiftungsprozesse in unserem Körper effektiv gestärkt werden. Alpan – wirkt 3-fach, wirkt verträglich Da wir über unsere Nahrung nur sehr geringe Menge an Thioctsäure zu uns nehmen, ist eine ergänzende Supplementierung zu empfehlen: Alpan verfügt über eine 3-fach-Wirkung und ist selbst in hohen Dosen gut verträglich: Alpan verbessert die Funktion bereits geschädigter Nerven Als starker Radikalfänger hemmt Alpan die Bildung der schädigenden Zucker-Eiweiß-Verbindungen (AGEs). Die Nerven werden weniger ´gestresst´´ und die gestörte Reizweiterleitung als Auslöser von Missempfindungen und Schmerz wird normalisiert. Alpan schützt die Nerven vor weiteren Diabetes-Angriffen Regelmäßig eingenommen wirkt Alpan kontinuierlich der Bildung von schädigenden AGEs entgegen. Ablagerungen in den feinen nervenversorgenden Blutgefäßen können so verhindert werden. Der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen zu den Nervenzellen wird gesichert. Alpan wirkt dem gestörten Blutzuckerabbau entgegen Dadurch, dass Alpan die Blutzuckerverwertung, z.B. in den Muskelzellen erhöht, stehen ´weniger´´ Bausteine zur Verfügung, aus denen sich die schädigenden Zucker-Eiweiß-Verbindungen (AGEs) bilden können. * Deutsche Diabetes Gesellschaft: Pressemeldung 12/2011 Wie sind Alpan® 300 mg einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 2 Alpan® 300 mg Weichkapseln (entsprechend 600 mg Thioctsäure), die als Einmaldosis etwa 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit eingenommen werden soll. Art der Anwendung Alpan® 300 mg Weichkapseln sollen unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die gleichzeitige Aufnahme von Nahrung kann den Übergang von Thioctsäure in den Blutkreislauf behindern. Daher ist es insbesondere bei Patienten wichtig, die zusätzlich eine verlängerte Magenentleerungszeit aufweisen, dass die Einnahme eine halbe Stunde vor der Mahlzeit/dem Frühstück erfolgt. Dauer der Anwendung Da es sich bei der diabetischen Nervenschädigung um eine chronische Erkrankung handelt, kann es sein, dass Sie Alpan® 300 mg Weichkapseln dauerhaft einnehmen müssen. Im Einzelfall entscheidet Ihr behandelnder Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von

Anbieter: SHOP APOTHEKE –Di...
Stand: 14.06.2019
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Alpan® 300 mg Weichkapseln
30,98 €
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23,89 € *
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Wenn der Diabetes nervt Kribbelnde, brennende, stechend schmerzende oder taube Hände und Füße: das sind unter anderem klassische Beschwerden einer durch die Zuckerkrankheit induzierten Schädigung der Nerven. Symptome, unter denen laut der Deutschen Diabetes Gesellschaft bis zu 30% der Diabetiker* täglich leiden. Zugrunde liegende Ursache für diese, diabetische Polyneuropathie genannten Beschwerden, ist häufig ein schlecht eingestellter Blutzucker mit Glukosewerten oberhalb des Normbereiches. Ohne Behandlung können diese Nervenschädigungen bis hin zu der Entwicklung eines diabetischen Fußsyndroms führen. Um daher dem Voranschreiten einer eventuell bestehenden Nervenerkrankung möglichst frühzeitig entgegenwirken zu können, sollte nach Auftreten erster Anzeichen umgehend ein Arzt konsultiert werden. Thioctsäure Das Nervensystem ist das Verständigungsorgan unseres Körpers. Es besteht aus zahlreichen Nervenzellen, die Reize empfangen und diese spezifisch an deren Zielorte im gesamten Organismus weiterleiten. Sind unsere Nerven jedoch in der Ausführung ihrer Funktion eingeschränkt, kann es zu Kommunikationsstörungen und damit zu Missempfindungen an den betroffenen Regionen kommen. Als körpereigenes Coenzym ist die Thioctsäure unerlässlicher Partner wichtiger Stoffwechselprozesse. Durch ihre zentrale Rolle im Energie- und Kohlenhydratmetabolismus unterstützt sie unsere Körper- bzw. Nervenzellen bei der Energiegewinnung und der Regulierung des Blutzuckerspiegels. Darüber hinaus schützt sie unseren Organismus – in ihrer Rolle als potentes Antioxidans – vor schädlichen Sauerstoffverbindungen. Gerade Letztere sind bei einer diabetischen Stoffwechsellage häufig erhöht und können die Entwicklung einer Diabetes-bedingten Polyneuropathie begünstigen. Außerdem ist die Thioctsäure in der Lage, die Bildung entzündungsfördernder Abfallprodukte des Zuckerstoffwechsels zu hemmen und die Konzentration des Redoxsystemes Glutathion zu erhöhen, wodurch die Entgiftungsprozesse in unserem Körper effektiv gestärkt werden. Alpan – wirkt 3-fach, wirkt verträglich Da wir über unsere Nahrung nur sehr geringe Menge an Thioctsäure zu uns nehmen, ist eine ergänzende Supplementierung zu empfehlen: Alpan verfügt über eine 3-fach-Wirkung und ist selbst in hohen Dosen gut verträglich: Alpan verbessert die Funktion bereits geschädigter Nerven Als starker Radikalfänger hemmt Alpan die Bildung der schädigenden Zucker-Eiweiß-Verbindungen (AGEs). Die Nerven werden weniger ´gestresst´´ und die gestörte Reizweiterleitung als Auslöser von Missempfindungen und Schmerz wird normalisiert. Alpan schützt die Nerven vor weiteren Diabetes-Angriffen Regelmäßig eingenommen wirkt Alpan kontinuierlich der Bildung von schädigenden AGEs entgegen. Ablagerungen in den feinen nervenversorgenden Blutgefäßen können so verhindert werden. Der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen zu den Nervenzellen wird gesichert. Alpan wirkt dem gestörten Blutzuckerabbau entgegen Dadurch, dass Alpan die Blutzuckerverwertung, z.B. in den Muskelzellen erhöht, stehen ´weniger´´ Bausteine zur Verfügung, aus denen sich die schädigenden Zucker-Eiweiß-Verbindungen (AGEs) bilden können. * Deutsche Diabetes Gesellschaft: Pressemeldung 12/2011 Wie sind Alpan® 300 mg einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 2 Alpan® 300 mg Weichkapseln (entsprechend 600 mg Thioctsäure), die als Einmaldosis etwa 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit eingenommen werden soll. Art der Anwendung Alpan® 300 mg Weichkapseln sollen unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die gleichzeitige Aufnahme von Nahrung kann den Übergang von Thioctsäure in den Blutkreislauf behindern. Daher ist es insbesondere bei Patienten wichtig, die zusätzlich eine verlängerte Magenentleerungszeit aufweisen, dass die Einnahme eine halbe Stunde vor der Mahlzeit/dem Frühstück erfolgt. Dauer der Anwendung Da es sich bei der diabetischen Nervenschädigung um eine chronische Erkrankung handelt, kann es sein, dass Sie Alpan® 300 mg Weichkapseln dauerhaft einnehmen müssen. Im Einzelfall entscheidet Ihr behandelnder Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von

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Wenn der Diabetes nervt Kribbelnde, brennende, stechend schmerzende oder taube Hände und Füße: das sind unter anderem klassische Beschwerden einer durch die Zuckerkrankheit induzierten Schädigung der Nerven. Symptome, unter denen laut der Deutschen Diabetes Gesellschaft bis zu 30% der Diabetiker* täglich leiden. Zugrunde liegende Ursache für diese, diabetische Polyneuropathie genannten Beschwerden, ist häufig ein schlecht eingestellter Blutzucker mit Glukosewerten oberhalb des Normbereiches. Ohne Behandlung können diese Nervenschädigungen bis hin zu der Entwicklung eines diabetischen Fußsyndroms führen. Um daher dem Voranschreiten einer eventuell bestehenden Nervenerkrankung möglichst frühzeitig entgegenwirken zu können, sollte nach Auftreten erster Anzeichen umgehend ein Arzt konsultiert werden. Thioctsäure Das Nervensystem ist das Verständigungsorgan unseres Körpers. Es besteht aus zahlreichen Nervenzellen, die Reize empfangen und diese spezifisch an deren Zielorte im gesamten Organismus weiterleiten. Sind unsere Nerven jedoch in der Ausführung ihrer Funktion eingeschränkt, kann es zu Kommunikationsstörungen und damit zu Missempfindungen an den betroffenen Regionen kommen. Als körpereigenes Coenzym ist die Thioctsäure unerlässlicher Partner wichtiger Stoffwechselprozesse. Durch ihre zentrale Rolle im Energie- und Kohlenhydratmetabolismus unterstützt sie unsere Körper- bzw. Nervenzellen bei der Energiegewinnung und der Regulierung des Blutzuckerspiegels. Darüber hinaus schützt sie unseren Organismus – in ihrer Rolle als potentes Antioxidans – vor schädlichen Sauerstoffverbindungen. Gerade Letztere sind bei einer diabetischen Stoffwechsellage häufig erhöht und können die Entwicklung einer Diabetes-bedingten Polyneuropathie begünstigen. Außerdem ist die Thioctsäure in der Lage, die Bildung entzündungsfördernder Abfallprodukte des Zuckerstoffwechsels zu hemmen und die Konzentration des Redoxsystemes Glutathion zu erhöhen, wodurch die Entgiftungsprozesse in unserem Körper effektiv gestärkt werden. Alpan – wirkt 3-fach, wirkt verträglich Da wir über unsere Nahrung nur sehr geringe Menge an Thioctsäure zu uns nehmen, ist eine ergänzende Supplementierung zu empfehlen: Alpan verfügt über eine 3-fach-Wirkung und ist selbst in hohen Dosen gut verträglich: Alpan verbessert die Funktion bereits geschädigter Nerven Als starker Radikalfänger hemmt Alpan die Bildung der schädigenden Zucker-Eiweiß-Verbindungen (AGEs). Die Nerven werden weniger „gestresst´´ und die gestörte Reizweiterleitung als Auslöser von Missempfindungen und Schmerz wird normalisiert. Alpan schützt die Nerven vor weiteren Diabetes-Angriffen Regelmäßig eingenommen wirkt Alpan kontinuierlich der Bildung von schädigenden AGEs entgegen. Ablagerungen in den feinen nervenversorgenden Blutgefäßen können so verhindert werden. Der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen zu den Nervenzellen wird gesichert. Alpan wirkt dem gestörten Blutzuckerabbau entgegen Dadurch, dass Alpan die Blutzuckerverwertung, z.B. in den Muskelzellen erhöht, stehen „weniger´´ Bausteine zur Verfügung, aus denen sich die schädigenden Zucker-Eiweiß-Verbindungen (AGEs) bilden können. * Deutsche Diabetes Gesellschaft: Pressemeldung 12/2011 Wie sind Alpan® 300 mg einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 2 Alpan® 300 mg Weichkapseln (entsprechend 600 mg Thioctsäure), die als Einmaldosis etwa 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit eingenommen werden soll. Art der Anwendung Alpan® 300 mg Weichkapseln sollen unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die gleichzeitige Aufnahme von Nahrung kann den Übergang von Thioctsäure in den Blutkreislauf behindern. Daher ist es insbesondere bei Patienten wichtig, die zusätzlich eine verlängerte Magenentleerungszeit aufweisen, dass die Einnahme eine halbe Stunde vor der Mahlzeit/dem Frühstück erfolgt. Dauer der Anwendung Da es sich bei der diabetischen Nervenschädigung um eine chronische Erkrankung handelt, kann es sein, dass Sie Alpan® 300 mg Weichkapseln dauerhaft einnehmen müssen. Im Einzelfall entscheidet Ihr behandelnder Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von

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Alpan® 300 mg Weichkapseln
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Stand: 16.04.2019
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Milgamma Na 30 Weichkapseln
21,99 €
Reduziert
19,87 € *
ggf. zzgl. Versand

PZN: 04929655 Milgamma Na 30 Weichkapseln Anwendungsgebiete Milgamma NA Kapseln bei entzündlichen und schmerzhaften Nervenerkrankungen durch nachgewiesenem Mangel der Vitamine B1 und B6 Anwendung Erwachsene nehmen 3mal täglich 1 Kapsel ein. Zusammensetzung 1 Weichkps. enth.: Benfotiamin 40mg, Pyridoxin-HCl 90mg. Hilfsst.: Hartfett, Sojalecithin, Rüböl, Gelatine, Aromastoffe, Sorbitol, Glycerol 85%. Farbst.: E 171, E 172 glutenfrei, enth. keine Lactose. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist vor Gebrauch der Arzt zu befragen. Quelle: Wörwag 2009,PZNNR: 4929678

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Stand: 04.06.2019
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Milgamma Na 60 Weichkapseln
37,95 €
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30,47 € *
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PZN: 04929661 Milgamma Na 60 Weichkapseln Anwendungsgebiete Milgamma NA Kapseln bei entzündlichen und schmerzhaften Nervenerkrankungen durch nachgewiesenem Mangel der Vitamine B1 und B6 Anwendung Erwachsene nehmen 3mal täglich 1 Kapsel ein. Zusammensetzung 1 Weichkps. enth.: Benfotiamin 40mg, Pyridoxin-HCl 90mg. Hilfsst.: Hartfett, Sojalecithin, Rüböl, Gelatine, Aromastoffe, Sorbitol, Glycerol 85%. Farbst.: E 171, E 172 glutenfrei, enth. keine Lactose. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist vor Gebrauch der Arzt zu befragen. Quelle: Wörwag 2009,PZNNR: 4929678

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Stand: 04.06.2019
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Milgamma Na 100 Weichkapseln
55,95 €
Reduziert
47,35 € *
ggf. zzgl. Versand

PZN: 04929678 Milgamma Na 100 Weichkapseln Anwendungsgebiete Milgamma NA Kapseln bei entzündlichen und schmerzhaften Nervenerkrankungen durch nachgewiesenem Mangel der Vitamine B1 und B6 Anwendung Erwachsene nehmen 3mal täglich 1 Kapsel ein. Zusammensetzung 1 Weichkps. enth.: Benfotiamin 40mg, Pyridoxin-HCl 90mg. Hilfsst.: Hartfett, Sojalecithin, Rüböl, Gelatine, Aromastoffe, Sorbitol, Glycerol 85%. Farbst.: E 171, E 172 glutenfrei, enth. keine Lactose. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist vor Gebrauch der Arzt zu befragen. Quelle: Wörwag 2009,PZNNR: 4929678

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Stand: 04.06.2019
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Alpan® 300 mg Weichkapseln
17,93 €
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13,99 € *
zzgl. 2,90 € Versand

Indikation: Zur Behandlungen von Missempfindungen bei durch Diabetes verursachten Erkrankungen der Nerven (diabetischer Polyneuropathie). Kontraindikation: Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. - Kinder und Jugendliche sind von der Behandlung mit dem Medikament auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen vorliegen. Dosierung: 1-2 Kapseln (300-600 mg a63-Liponsäure) pro Tag. - Bei starken gestörten Sinneswahrnehmungen (Dysästhesien) im Rahmen einer schweren diabetischen Polyneuropathie kann zu Beginn eine Behandlung mit Umgehung des Magen-Darm-Kanals (initale parenterale Therapie) erfolgen. Nebenwirkungen: Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle: -- rektale Applikation: -Bei besonders empfindlichen Personen oder bei vorgeschädigter Schleimhaut können Irritationen der Rektalschleimhaut auftreten. -Bei Diabetikern mit durchblutungsbedingten trophischen Störungen kann es zu verstärkter Darmschleimhautreizung kommen. Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit: -- orale Applikation: - Übelkeit und Erbrechen -- orale und i.v. Applikation: - bei Patienten mit Herz-, Nieren- oder Lebererkrankungen kann sich der Zustand durch die Veränderung im Wasserhaushalt verschlechtern und zu Lungenödem und/oder Herzversagen führen. - bei Diabetikern: Hyperglykämie Patientenhinweise: Da es sich bei der diabetischen Polyneuropathie um eine chronische Erkrankung handelt, kann eine Dauertherapie notwendig sein. Im Einzelfall entscheidet der Arzt. Schwangerschaft: Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! - Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden. - Schwangere und Stillende sollten sich einer Behandlung mit dem Medikament nur nach ärztlicher Anweisung unterziehen. - Versuche ergaben keinen Hinweis darauf, dass das Arzneimittel einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit und die frühe Embryonalentwicklung hat - Über einen möglichen Übertritt von des Arzneimittels in die Muttermilch ist nichts bekannt. Art und Weise: Die Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. - 30 Minuten vor den Mahlzeiten, da die Einnahme der Kapseln während des Essens die Aufnahme des Wirkstoffes behindern kann. Dies ist besonders zu beachten, wenn auch eine verlängerte Magenentleerungszeit besteht. Wechselwirkung: Da die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin und oralen Antidiabetika verstärkt werden kann, sollte insbesondere zu Beginn der Behandlung der Blutzuckerspiegel engmaschig überwacht werden. - Unter Umständen ist die Insulindosis bzw. die Dosis der oralen Antidiabetika zu reduzieren. Sonstiges: Grundlage der diabetischen Polyneuropathie-Therapie ist die optimale Diabetes-Einstellung. - Während der Behandlung mit dem Arzneimittel sollte kein Alkohol getrunken werden, da die Wirkung des Arzneimittels durch Alkohol abgeschwächt werden kann.

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Stand: 14.06.2019
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Alpan® 300 mg Weichkapseln
17,93 €
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Indikation: Zur Behandlungen von Missempfindungen bei durch Diabetes verursachten Erkrankungen der Nerven (diabetischer Polyneuropathie). Kontraindikation: Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. - Kinder und Jugendliche sind von der Behandlung mit dem Medikament auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen vorliegen. Dosierung: 1-2 Kapseln (300-600 mg a63-Liponsäure) pro Tag. - Bei starken gestörten Sinneswahrnehmungen (Dysästhesien) im Rahmen einer schweren diabetischen Polyneuropathie kann zu Beginn eine Behandlung mit Umgehung des Magen-Darm-Kanals (initale parenterale Therapie) erfolgen. Nebenwirkungen: Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle: -- rektale Applikation: -Bei besonders empfindlichen Personen oder bei vorgeschädigter Schleimhaut können Irritationen der Rektalschleimhaut auftreten. -Bei Diabetikern mit durchblutungsbedingten trophischen Störungen kann es zu verstärkter Darmschleimhautreizung kommen. Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit: -- orale Applikation: - Übelkeit und Erbrechen -- orale und i.v. Applikation: - bei Patienten mit Herz-, Nieren- oder Lebererkrankungen kann sich der Zustand durch die Veränderung im Wasserhaushalt verschlechtern und zu Lungenödem und/oder Herzversagen führen. - bei Diabetikern: Hyperglykämie Patientenhinweise: Da es sich bei der diabetischen Polyneuropathie um eine chronische Erkrankung handelt, kann eine Dauertherapie notwendig sein. Im Einzelfall entscheidet der Arzt. Schwangerschaft: Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! - Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden. - Schwangere und Stillende sollten sich einer Behandlung mit dem Medikament nur nach ärztlicher Anweisung unterziehen. - Versuche ergaben keinen Hinweis darauf, dass das Arzneimittel einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit und die frühe Embryonalentwicklung hat - Über einen möglichen Übertritt von des Arzneimittels in die Muttermilch ist nichts bekannt. Art und Weise: Die Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. - 30 Minuten vor den Mahlzeiten, da die Einnahme der Kapseln während des Essens die Aufnahme des Wirkstoffes behindern kann. Dies ist besonders zu beachten, wenn auch eine verlängerte Magenentleerungszeit besteht. Wechselwirkung: Da die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin und oralen Antidiabetika verstärkt werden kann, sollte insbesondere zu Beginn der Behandlung der Blutzuckerspiegel engmaschig überwacht werden. - Unter Umständen ist die Insulindosis bzw. die Dosis der oralen Antidiabetika zu reduzieren. Sonstiges: Grundlage der diabetischen Polyneuropathie-Therapie ist die optimale Diabetes-Einstellung. - Während der Behandlung mit dem Arzneimittel sollte kein Alkohol getrunken werden, da die Wirkung des Arzneimittels durch Alkohol abgeschwächt werden kann.

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