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ALPHA Vibolex 300 mg Weichkapseln, 30 St
14,03 € *
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Anwendungsgebiete: Missempfindungen bei diabetischer Polyneuropathie. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Die Tagesdosis beträgt 2 Weichkapseln alpha-Vibolex 300 mg (entsprechend 600 mg Thioctsäure), die als Einmaldosis etwa 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit eingenommen werden soll. alpha-Vibolex Weichkapseln sollen unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die gleichzeitige Aufnahme von Nahrung kann die Resorption behindern. Daher ist es insbesondere bei Patienten wichtig, die zusätzlich eine verlängerte Magenentleerungszeit aufweisen, dass die Einnahme eine halbe Stunde vor dem Frühstück erfolgt. Da es sich bei der diabetischen Polyneuropathie um eine chronische Erkrankung handelt, kann eine Dauertherapie notwendig sein. Grundlage der diabetischen Polyneuropathie- Therapie ist die optimale Diabetes-Einstellung. Hinweis: Kinder und Jugendliche sind von der Behandlung mit alpha- Vibolex auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen vorliegen.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 27.05.2020
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Milgamma Na Weichkapseln
40,49 € *
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Anwendungsgebiet von Milgamma Na Weichkapseln (Packungsgröße: 100 stk)- bei entzündlichen und schmerzhaften Nervenerkrankungen, wie z.B. durch Diabetes oder Alkohol gestörte Nervenfunktion, Migräne, schmerzhafte Museklverspannungen, Wurzelreizsyndrome der Wirbelsäule, Halswirbelsäulen-Syndrom, Schulter-Arm-Syndrom, Gürtelrose, Facialislähmung.- bei verzögerter Heilung und Patienten in höherem AlterWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten40 mg Benfotiamin90 mg Pyridoxin hydrochlorid74.04 mg Pyridoxin3-Ethoxy-4-hydroxybenzaldehyd Hilfstoff (+)3-sn-Phosphatidylcholin (Sojabohne) Hilfstoff (+)Eisen (III) oxid Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Glycerol 85% Hilfstoff (+)Hartfett Hilfstoff (+)Rapsöl, raffiniert Hilfstoff (+)Sorbitol Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenGegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.DosierungErwachsene:- bis zu 3-4mal täglich 1 Kapsel - bei besonders gutem Ansprechen 1-2 Kapseln täglichEinnahme- Die Kapseln werden unzerkaut zu oder nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.Patientenhinweise- Nach vierwöchiger Behandlung sollte der Arzt entscheiden, ob eine weitere Anwendung des Arzneimittels erforderlich ist.SchwangerschaftWährend Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!- Es liegen keine Hinweise auf fruchtschädigende oder erbgutschädigende Wirkungen beim Menschen vor.- Im angegebenen Dosierungsbereich gibt es keine Bedenken bei einer Einnahme in der Stillzeit.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Milgamma Na Weichkapseln (Packungsgröße: 100 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 27.05.2020
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Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln
8,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk)Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) lindern Ihre Beschwerden von Erkältungs- oder Grippesymptomen wie Kopfschmerzen, Fieber, Halsschmerzen, leichten Schmerzen und Beschwerden in Verbindung mit verstopfter Nase und Nasennebenhöhlenentzündung. Wirkungsweise von Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk)Mit Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) können Sie ihr Fieber und Ihre Schmerzen senken. Dazu enthält Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) den schmerzstillenden Wirkstoff Iuprofen. Zudem lindert Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) durch Pseudoephedrin die Schwellung der Nasenschleimhaut. Die belastenden Grippesymptome werden gelindert und Sie sind schneller wieder fit.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Kapsel von Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) enthält: Ibuprofen200mgPseudoephedrin hydrochlorid30mgentspricht Pseudoephedrin24.58mgWeitere Bestandteile von Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk):KaliumhydroxidMacrogol 600Wasser, gereinigtesLösung von partiell dehydratisiertem Sorbitolentspricht Wasser, gereinigtesentspricht Sorbitanentspricht SorbitolGelatineDrucktinte schwarzGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.Das Produkt ist für Jugendliche unter 15 Jahren, sowie Schwangere und Stillende nicht geeignet.Bei einer schweren Leber- oder Nierenerkrankung, einer Herzinsuffizienz, einer Hypertonie, Blutungen oder Perforationen im Magen-Darmbereich, einem erlebten Schlaganfall, einem Engwinkelglaukom, Problemen beim Harnlassen, einem Krampfanfall oder Herzinfarkt in der Anamnese oder einem Lupus erythematodes darf das Präparat nicht eingenommen werden. DosierungAnwendungsempfehlung von Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk):Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene: Einnahme von 1 Weichkapsel (200 mg Ibuprofen/30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) alle 4?6 Stunden bis maximal 6 Weichkapseln innerhalb eines 24 Stundenzeitraums. Bei stärkeren Symptomen können 2 Weichkapseln (400 mg Ibuprofen/60 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) gleichzeitig eingenommen werden. Diese Dosis kann bei Bedarf in einem 6-stündigen Intervall wiederholt werden, wobei die maximale Dosis von 6 Weichkapseln (1200 mg Ibuprofen und 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) nicht überschritten werden darf. EinnahmeNehmen Sie die Weichkapseln als Ganzes mit einem großen Glas Wasser ein.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Präparat einnehmen,wenn Sie rauchen, einen hohen Cholesterinspiegel, hohen Blutdruck haben oder an Diabetes leiden. In diesem Fall besteht das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls (siehe ?Herzinfarkt und Schlaganfall" weiter unten für nähere Informationen)wenn Sie Asthma haben - es besteht das Risiko eines Asthmaanfallswenn Sie Probleme mit der Leber, den Nieren oder dem Herz habenwenn Sie Probleme mit der Prostata habenwenn Sie Probleme in Zusammenhang mit Blutungen habenwenn Sie in der Vergangenheit Magenprobleme wie Magengeschwüre, Magenblutungen, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn oder einen Zwerchfellbruch hattenwenn Ihre Schilddrüse überaktiv ist (Hyperthyreose)Sie an einer Persönlichkeitsstörung leiden.Wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft oder Sie unsicher sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Insbesondere dann, wenn:Sie grünen oder gelben Nasenausfluss habenSie erhöhte Temperatur (Fieber) haben, die nicht absinktSprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn einer der obigen Punkte auf Sie zutrifft.Herzinfarkt und SchlaganfallArzneimittel wie dieses können mit einem geringen Anstieg des Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisikos in Verbindung stehen. Das Risiko steigt, wenn das Arzneimittel in hoher Dosierung oder über einen längeren Zeitraum eingenommen wird.Es ist wichtig, dass Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis einnehmen und dass Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden. Näheres über die empfohlene Dosis finden Sie in Kategorie "Dosierung".Achten Sie auf NebenwirkungenDas Präparat kann mehrere Nebenwirkungen verursachen. Sollten diese auftreten, müssen Sie die Behandlung sofort beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Siehe in Kategorie ? Nebenwirkungen" am Anfang für nähere Informationen.Das Präparat kann Nebenwirkungen verursachen, die normalerweise bei entzündungshemmenden Arzneimittelen beobachtet werden, die schwerwiegend sein können. Das liegt daran, dass das Arzneimittel (mehr als 6 Weichkapseln am Tag) in hohen Dosen als Entzündungshemmer wirkt.Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Ältere PatientenWenn Sie zur Gruppe der älteren Patienten zählen und das Präparat einnehmen, ist bei Ihnen die Wahrscheinlichkeit höher, dass Nebenwirkungen wie Magenblutungen oder -durchbrüche (Magenschmerzen oder Sodbrennen können Anzeichen hierfür sein) auftreten. Dies kann lebensgefährlich sein.Kinder und JugendlicheVerabreichen Sie das Arzneimittel nicht an Kinder unter 15 Jahren.Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.Fragen Sie daher vor der Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen Ihren Arzt, wenn der Patient Schwierigkeiten hat, Flüssigkeiten zu sich zu nehmen oder wegen anhaltenden Erbrechens oder Durchfall einen Flüssigkeitsverlust erlitten hat.OperationenTeilen Sie Ihrem Arzt mit, dass Sie das Präparat einnehmen, wenn Sie sich einer Operation oder einem Eingriff unterziehen, für die/den eine Narkose erforderlich ist. Ihr Arzt wird Sie anweisen, das Arzneimittel einige Tage vor der Narkose abzusetzen.Sie müssen Ihren Anästhesisten (der Arzt, der für Ihre Narkose/Betäubung zuständig ist) ebenfalls darüber informieren, dass Sie das Präparat einnehmen.Sportlich aktive MenschenPseudoephedrin kann zu einem positiven Anti-Doping-Test führen. Nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein, wenn Sie dies betreffen könnte. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenNachdem Sie das Präparat eingenommen haben, können Sie sich schwindlig fühlen, unter ungewöhnlichen Kopfschmerzen leiden oder Probleme mit dem Sehen oder Hören haben. Dazu zählt auch das Sehen oder Hören von Dingen, die nicht vorhanden sind (Halluzinationen). Sollte dies der Fall sein, führen Sie kein Fahrzeug oder Fahrrad und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen.SchwangerschaftNehmen Sie das Präparat nicht ein, wenn Sie schwanger sind oder stillen.Wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.FortpflanzungsfähigkeitIbuprofen kann sich auf die Fähigkeit von Frauen auswirken, schwanger zu werden. Diese Wirkung wird aufgehoben, wenn die Behandlung mit Ibuprofen beendet wird.Es ist unwahrscheinlich, dass Ibuprofen bei gelegentlicher Einnahme die Wahrscheinlichkeit beeinflusst, schwanger zu werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie zuvor Probleme hatten, schwanger zu werden.HinweiseWeitere Produkte gegen grippale Infekte finden Sie ebenfalls in Ihrer Versandapotheke.Sollte nach fünf Tagen keine Besserung eintreten, konsultieren Sie bitte einen Arzt. Bei der Einnahme weiterer Medikamente sollte ein Arzt konsultiert werden, um Wechselwirkungen auszuschließen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Spaltgrippal 200 mg/30 mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Voltaren Dolo Liquid 25mg
7,39 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Voltaren Dolo Liquid 25mg (Packungsgröße: 10 stk)Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln mit Diclofenac, 10 St. - Die Voltaren-Weichkapsel bei leichten bis mäßig starken Schmerzen.Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie zum Beispiel akuten Bewegungsschmerzen sind Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln die Alternative zum Schmerzgel ? ideal auch für unterwegs.Raffiniert: Bei dieser modernen Darreichungsform liegt der Wirkstoff Diclofenac bereits vollständig gelöst vor und steht deshalb schnell zur Verfügung. Schmerz und Entzündung werden rasch und wirksam bekämpft. Voltaren Dolo 25 mg Weichkapseln sind für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren geeignet. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen Fieber. Wirkungsweise von Voltaren Dolo Liquid 25mg (Packungsgröße: 10 stk)Diclofenac in einer modernen Darreichungsform. Die moderne Darreichungsform der Weichkapsel bietet einen entscheidenden Vorteil: Der Wirkstoff Diclofenac liegt hier bereits in flüssiger, vollständig gelöster Form vor. Er kann auf diese Weise besonders schnell vom Körper aufgenommen werden (bezogen auf die Wirkstoff-Anflutung im Blut). Am Schmerzort angekommen entfaltet der Wirkstoff seine 2-fach-Wirkung: Diclofenac wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend zugleich. Die Vorteile von Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln im ÜberblickDer Wirkstoff Diclofenac liegt bereits vollständig gelöst vor und steht deshalb schnell zur VerfügungWirkt 2-fach: Stoppt den Schmerz und bekämpft die Entzündung Ideal im hektischen Alltag oder unterwegs Die kleine Weichkapsel ist leicht zu schluckenWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten25 mg Diclofenac, Kaliumsalz22.15 mg Diclofenac2.92 mg Kalium IonChinolingelb Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Glycerol 85% Hilfstoff (+)Macrogol 600 Hilfstoff (+)Sorbitol Lösung, partiell dehydratisiert Hilfstoff (+)Sorbitan Hilfstoff (+)Mannitol Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)0.002 BE Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Diclofenac oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sindwenn Sie in der Vergangenheit schon einmal eine allergische Reaktion auf Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen oder Fieber, wie Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (wird auch zur Vorbeugung von Blutgerinnseln eingesetzt), gezeigt haben. Allergische Reaktionen können u.a. sein: Asthma, pfeifende oder keuchende Atmung, Hautausschlag, Gesichtsschwellung, laufende Nase. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sindbei bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwürenwenn Sie Blut im Stuhl oder Teerstuhl bemerkt haben (Symptome einer Magen-Darm-Blutung)bei schweren Nieren- oder Lebererkrankungenbei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn einer der oben aufgeführten Punkte für Sie zutrifft, da das Arzneimittel in diesem Fall nicht für Sie geeignet ist.DosierungAnwendung und Dosierung.Nehmen Sie zu Beginn eine Weichkapsel Voltaren Dolo Liquid, dann je nach Bedarf und Schmerzgrad alle vier bis sechs Stunden eine weitere. Die Höchstmenge beträgt drei Weichkapseln pro Tag (entspricht 75 mg Diclofenac-Kalium).Die Weichkapsel am besten 1-2 Stunden vor dem Essen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit schlucken.Ohne Rücksprache mit dem Arzt darf Voltaren Dolo Liquid bei leichten bis mäßigen Schmerzen nicht länger als vier Tage eingenommen werden, bei Fieber nur drei Tage. Bei stärkeren oder länger andauernden Beschwerden sollten Sie immer mit Ihrem Arzt die Ursachen bzw. die Therapie abklären.Bitte beachten Sie dazu auch die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Weichkapseln sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) eingenommen werden. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, sollten die Weichkapseln vor dem Essen eingenommen werden.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,wenn bei Ihnen schon einmal Magen-Darm-Beschwerden wie Magengeschwür, Blutungen oder Teerstuhl aufgetreten sindwenn Sie früher bereits nach Einnahme von Schmerz- oder Rheumamitteln an Magenbeschwerden oder Sodbrennen gelitten habenbei Darmproblemenbei gleichzeitiger Einnahme anderer Schmerz- oder Rheumamittelbei Asthma, Nieren- oder Leberfunktionsstörungenbei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz). Anzeichen hierfür können u.a. geschwollene Beine seinwenn Sie leicht dehydrieren (z.B. aufgrund einer Krankheit, Durchfall oder nach größeren chirurgischen Eingriffen)bei Blutungsstörungen oder anderen Blutkrankheiten einschließlich einer seltenen Lebererkrankung, die als hepatische Porphyrie bezeichnet wird.Wirkungen am Herz-Kreislauf-SystemArzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung.Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (bei leichten bis mäßig starken Schmerzen: 4 Tage bzw. bei Fieber: 3 Tage).Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.Ältere PatientenBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Kinder und JugendlicheKinder und Jugendliche unter 14 Jahren dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.Sonstige HinweiseNebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme des Arzneimittels häufig unter Kopfschmerzen leiden.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei Fieber nach Reisen, insbesondere den Tropen, sollte aus grundsätzlichen medizinischen Erwägungen ein Arzt aufgesucht werden. Das Arzneimittel kann die Symptome einer Infektion (z. B. Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur) vermindern und dadurch die Diagnose erschweren. Wenn Sie sich unwohl fühlen und einen Arzt aufsuchen müssen, denken Sie bitte daran, ihn über die Einnahme des Arzneimittels zu informieren. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenNormalerweise treten innerhalb der empfohlenen niedrigen Dosierung und der kurzen Behandlungsdauer keine Auswirkungen auf die Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeuges oder Bedienen einer Maschine auf.Wie auch bei anderen Schmerzmitteln können in seltenen Fällen Sehstörungen, Benommenheit, Schwindel oder Schläfrigkeit auftreten. Sollten Sie von diesen Nebenwirkungen betroffen sein, sollten Sie vom Führen eines Kraftfahrzeuges oder Bedienen von Maschinen absehen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt umgehend.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Über die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft liegen für den Menschen keine ausreichenden Erfahrungen vor.Wird während der Anwendung des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen.Sie dürfen das Arzneimittel im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Diclofenac wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht angewendet werden.Nehmen Sie das Arzneimittel nicht in der Stillzeit ein, da das Arzneimittel dem Säugling schaden könnte.Fruchtbarkeit Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).HinweiseÄhnliche Suchergebnisse Bandscheibe, Hexenschuss, Verspannung, Nackenschmerzen, Muskelschmerzen / Gelenkschmerzen. Diclofenac Schmerzcreme Schmerzsalbe Schmerzgel Rheuma Arthrose Nackenschmerzen Schulterschmerzen Rückenschmerzen Kreuzschmerzen VerspannungenDiclofenac Weichkapseln, Fieber Diclofenac, Rückenschmerzen Weichkapseln, Schulterschmerzen Weichkapseln, PZN 05023922 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Voltaren Dolo Liquid 25mg (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Voltaren Dolo Liquid 25mg
10,29 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Voltaren Dolo Liquid 25mg (Packungsgröße: 20 stk)Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln mit Diclofenac, 10 St. - Die Voltaren-Weichkapsel bei leichten bis mäßig starken Schmerzen.Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie zum Beispiel akuten Bewegungsschmerzen sind Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln die Alternative zum Schmerzgel ? ideal auch für unterwegs.Raffiniert: Bei dieser modernen Darreichungsform liegt der Wirkstoff Diclofenac bereits vollständig gelöst vor und steht deshalb schnell zur Verfügung. Schmerz und Entzündung werden rasch und wirksam bekämpft. Voltaren Dolo 25 mg Weichkapseln sind für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren geeignet. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen Fieber. Wirkungsweise von Voltaren Dolo Liquid 25mg (Packungsgröße: 20 stk)Diclofenac in einer modernen Darreichungsform. Die moderne Darreichungsform der Weichkapsel bietet einen entscheidenden Vorteil: Der Wirkstoff Diclofenac liegt hier bereits in flüssiger, vollständig gelöster Form vor. Er kann auf diese Weise besonders schnell vom Körper aufgenommen werden (bezogen auf die Wirkstoff-Anflutung im Blut). Am Schmerzort angekommen entfaltet der Wirkstoff seine 2-fach-Wirkung: Diclofenac wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend zugleich. Die Vorteile von Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln im ÜberblickDer Wirkstoff Diclofenac liegt bereits vollständig gelöst vor und steht deshalb schnell zur VerfügungWirkt 2-fach: Stoppt den Schmerz und bekämpft die Entzündung Ideal im hektischen Alltag oder unterwegs Die kleine Weichkapsel ist leicht zu schluckenWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten25 mg Diclofenac, Kaliumsalz22.15 mg Diclofenac2.92 mg Kalium IonChinolingelb Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Glycerol 85% Hilfstoff (+)Macrogol 600 Hilfstoff (+)Sorbitol Lösung, partiell dehydratisiert Hilfstoff (+)Sorbitan Hilfstoff (+)Mannitol Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)0.002 BE Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Diclofenac oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sindwenn Sie in der Vergangenheit schon einmal eine allergische Reaktion auf Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen oder Fieber, wie Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (wird auch zur Vorbeugung von Blutgerinnseln eingesetzt), gezeigt haben. Allergische Reaktionen können u.a. sein: Asthma, pfeifende oder keuchende Atmung, Hautausschlag, Gesichtsschwellung, laufende Nase. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sindbei bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwürenwenn Sie Blut im Stuhl oder Teerstuhl bemerkt haben (Symptome einer Magen-Darm-Blutung)bei schweren Nieren- oder Lebererkrankungenbei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn einer der oben aufgeführten Punkte für Sie zutrifft, da das Arzneimittel in diesem Fall nicht für Sie geeignet ist.DosierungAnwendung und Dosierung.Nehmen Sie zu Beginn eine Weichkapsel Voltaren Dolo Liquid, dann je nach Bedarf und Schmerzgrad alle vier bis sechs Stunden eine weitere. Die Höchstmenge beträgt drei Weichkapseln pro Tag (entspricht 75 mg Diclofenac-Kalium).Die Weichkapsel am besten 1-2 Stunden vor dem Essen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit schlucken.Ohne Rücksprache mit dem Arzt darf Voltaren Dolo Liquid bei leichten bis mäßigen Schmerzen nicht länger als vier Tage eingenommen werden, bei Fieber nur drei Tage. Bei stärkeren oder länger andauernden Beschwerden sollten Sie immer mit Ihrem Arzt die Ursachen bzw. die Therapie abklären.Bitte beachten Sie dazu auch die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Weichkapseln sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) eingenommen werden. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, sollten die Weichkapseln vor dem Essen eingenommen werden.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,wenn bei Ihnen schon einmal Magen-Darm-Beschwerden wie Magengeschwür, Blutungen oder Teerstuhl aufgetreten sindwenn Sie früher bereits nach Einnahme von Schmerz- oder Rheumamitteln an Magenbeschwerden oder Sodbrennen gelitten habenbei Darmproblemenbei gleichzeitiger Einnahme anderer Schmerz- oder Rheumamittelbei Asthma, Nieren- oder Leberfunktionsstörungenbei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz). Anzeichen hierfür können u.a. geschwollene Beine seinwenn Sie leicht dehydrieren (z.B. aufgrund einer Krankheit, Durchfall oder nach größeren chirurgischen Eingriffen)bei Blutungsstörungen oder anderen Blutkrankheiten einschließlich einer seltenen Lebererkrankung, die als hepatische Porphyrie bezeichnet wird.Wirkungen am Herz-Kreislauf-SystemArzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung.Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (bei leichten bis mäßig starken Schmerzen: 4 Tage bzw. bei Fieber: 3 Tage).Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.Ältere PatientenBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Kinder und JugendlicheKinder und Jugendliche unter 14 Jahren dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.Sonstige HinweiseNebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme des Arzneimittels häufig unter Kopfschmerzen leiden.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei Fieber nach Reisen, insbesondere den Tropen, sollte aus grundsätzlichen medizinischen Erwägungen ein Arzt aufgesucht werden. Das Arzneimittel kann die Symptome einer Infektion (z. B. Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur) vermindern und dadurch die Diagnose erschweren. Wenn Sie sich unwohl fühlen und einen Arzt aufsuchen müssen, denken Sie bitte daran, ihn über die Einnahme des Arzneimittels zu informieren. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenNormalerweise treten innerhalb der empfohlenen niedrigen Dosierung und der kurzen Behandlungsdauer keine Auswirkungen auf die Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeuges oder Bedienen einer Maschine auf.Wie auch bei anderen Schmerzmitteln können in seltenen Fällen Sehstörungen, Benommenheit, Schwindel oder Schläfrigkeit auftreten. Sollten Sie von diesen Nebenwirkungen betroffen sein, sollten Sie vom Führen eines Kraftfahrzeuges oder Bedienen von Maschinen absehen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt umgehend.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Über die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft liegen für den Menschen keine ausreichenden Erfahrungen vor.Wird während der Anwendung des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen.Sie dürfen das Arzneimittel im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Diclofenac wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht angewendet werden.Nehmen Sie das Arzneimittel nicht in der Stillzeit ein, da das Arzneimittel dem Säugling schaden könnte.Fruchtbarkeit Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).HinweiseÄhnliche Suchergebnisse Bandscheibe, Hexenschuss, Verspannung, Nackenschmerzen, Muskelschmerzen / Gelenkschmerzen. Diclofenac Schmerzcreme Schmerzsalbe Schmerzgel Rheuma Arthrose Nackenschmerzen Schulterschmerzen Rückenschmerzen Kreuzschmerzen VerspannungenDiclofenac Weichkapseln, Fieber Diclofenac, Rückenschmerzen Weichkapseln, Schulterschmerzen Weichkapseln, PZN 05023939 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Voltaren Dolo Liquid 25mg (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 27.05.2020
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Nurofen Immedia 200mg Weichkapseln
5,49 € *
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Anwendungsgebiet von Nurofen Immedia 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 10 stk)bei leichten bis mäßig starken Schmerzenbei Fiebergeeignet für Kinder ab 6 Jahre mit einem Körpergewicht ab 20 kgWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Kapsel enthält:200 mg IbuprofenMacrogol 6009,89mg Sobitol0,485mg Cochenillerot AGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der oben genannten Inhaltsstoffe sowie:Überempfindlichkeit gegenüber anderen Schmerzmittelnbei einer Vorgeschichte von Bronchospasmus, Asthma, Nasenentzündung oder Nesselsucht (Urtikaria)im Zusammenhang mit der Einnahme vonAcetylsalicylsäure oder anderen Schmerzmitteln bei in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren oder -blutungenbei ungeklärten Blutgerinnungsstörungenbei Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungenschwerer Leberinsuffizienzschwerer Niereninsuffizienz schwerer Herzinsuffizienzbei systemischem Lupus erythematodeswährend der Schwangerschaft/Stillzeit sollten Nurofen Immedia 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 10 stk) nicht angewendet werden.DosierungDas Dosierungsintervall sollte 6 Stunden nicht unterschreiten und ein Überschreiten der maximalen Tagesdosis sollte keinesfalls erfolgen.Kinder mit einem Körpergewicht ab 20 - 29 kg:Einzeldosis: 1 Tablette (200 mg Ibuprofen)maximale Tagesdosis: 3 Tabletten (600 mg Ibuprofen)Kinder mit einem Körpergewicht ab 29 - 40 kg:Einzeldosis: 1 Tablette (200 mg Ibuprofen)maximale Tagesdosis: 4 Tabletten (800 mg Ibuprofen)Kinder und Jugendliche ab 40 kg:Einzeldosis: 1 - 2 Tabletten (200 - 400 mg Ibuprofen)maximale Tagesdosis: 6 Tabletten (1200 mg Ibuprofen)EinnahmeZum Einnehmen. Nur zur kurzzeitigen Anwendung. Nicht kauen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,wenn Sie bestimmte Erkrankungen der Haut (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose) habenwenn Sie schwere Hautreaktionen haben wie exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Präparat sofort abgesetzt werdenwenn Sie bestimmte angeborene Blutbildungsstörungen haben (z.B. akute intermittierende Porphyrie)wenn Sie an Magen- und Darmkrankheiten leiden oder gelitten haben (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)bei verminderter Nierenfunktionbei Leberfunktionsstörungenwenn Sie versuchen schwanger zu werdenDirekt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendigWenn Sie an Asthma oder allergischen Reaktionen leiden oder gelitten haben, kann Atemnot auftretenbei Patienten, die an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leiden, da für sie ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Reaktionen besteht. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußernDie Einnahme der Kapseln während einer Windpockenerkrankung (Varicella) sollte vermieden werdenwenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leidenBei länger dauernder Gabe ist eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlichEine gleichzeitige Anwendung mit anderen NSAR, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen und sollte deshalb vermieden werdenNebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wirdBei älteren Patienten können häufiger Nebenwirkungen auftretenIm Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Das Risiko ist unter körperlicher Belastung, einhergehend mit Salzverlust und Dehydratation, möglicherweise erhöht und sollte daher vermieden werdenDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmenEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und JugendlichenNSAR können die Symptome einer Infektion oder von Fieber maskieren.Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sieeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, ?TIA") hattenBluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie das Arzneimittel anwenden, wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenBei kurzzeitiger und bestimmungsgemäßer Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Teilnahme am Straßenverkehr und das Bedienen von Maschinen. Wenn Nebenwirkungen, wie Müdigkeit und Schwindelgefühl auftreten, fahren Sie nicht mit dem Auto oder bedienen Sie keine Maschinen. Der Konsum von Alkohol erhöht das Risiko dieser Nebenwirkungen. SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftNehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein. Vermeiden Sie, wenn vom Arzt nicht anders angeraten, die Anwendung dieses Arzneimitttels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft.StillzeitDieses Arzneimittel geht in die Muttermilch über, kann aber während der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.FortpflanzungsfähigkeitDieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).HinweiseSie sollten Nurofen Immedia 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 10 stk) ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage und/oder in höheren Dosen anwenden.Ähnliche Suchbegriffe: Fieber Migräne Erkältung Kopfschmerzen SchmerzenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Nurofen Immedia 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 27.05.2020
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Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln
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Anwendungsgebiet von Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk)Auch Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) sind ein Klassiker bei Schmerzen und Fieber, die sich durch gute Verträglichkeit auszeichnen.Wirkstoff: Ibuprofen 200 mgAnwendungsgebiete: Leichte bis mäßige Schmerzen, Fieber.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg IbuprofenChinolingelb Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Kalium hydroxid Hilfstoff (+)Macrogol 400 Hilfstoff (+)Macrogol 600 Hilfstoff (+)Patentblau V Hilfstoff (+)Polyvinylacetat phthalat Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Sorbitol Lösung, partiell dehydratisiert Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile des Präprates sindwenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert habenbei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)Im letzten Drittel der Schwangerschaftbei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.DosierungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien:Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Nehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder die Symptome sich verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Körpergewicht (Alter): 20 kg - 29 kg, 6 - 9 JahreEinzeldosis: 1 Weichkapsel (entsprechend 200 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 3 Weichkapseln (entsprechend bis 600 mg Ibuprofen)Körpergewicht (Alter): 30 kg - 39 kg, 10 - 12 JahreEinzeldosis: 1 Weichkapsel (entsprechend 200 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 4 Weichkapseln (entsprechend 800 mg Ibuprofen)Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (> 40 kg)Einzeldosis: 1 - 2 Weichkapseln (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 6 Weichkapsel (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Dosierung bei älteren Menschen:Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:Nehmen Sie das Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt.Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen.Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Präparat benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeNehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichSicherheit im Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet.Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit dem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.Wirkungen am Herz-Kreislauf-SystemEntzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder BehandlungsdauerSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme des Präparates mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sieeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, ?TIA") hattenBluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Präparat abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung des Arzneimittels vermieden werden.Sonstige HinweiseDas Präparat sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie)bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose)Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktiondirekt nach größeren chirurgischen Eingriffenbei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung des Präparates muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Ibuprofen, der Wirkstoff des Präparates, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.Bei länger dauernder Gabe des Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.Bei Einnahme des Präparates vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Kinder und JugendlicheEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Fragen Sie daher vor der Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen Ihren Arzt, wenn der Patient Schwierigkeiten hat, Flüssigkeiten zu sich zu nehmen oder wegen anhaltenden Erbrechens oder Durchfall einen Flüssigkeitsverlust erlitten hat.Bitte beachten Sie die Hinweise unter Kategorie ?Kontraindikation". Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDa bei der Anwendung des Arzneimittels in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftWird während der Anwendung des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf das Präparat wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.StillzeitDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
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Anwendungsgebiet von Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 50 stk)Das Präparat ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum).Das Arzneimittel wird angewendet beileichten bis mäßig starken Schmerzen wie KopfschmerzenFieberWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg IbuprofenChinolingelb Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Kalium hydroxid Hilfstoff (+)Macrogol 400 Hilfstoff (+)Macrogol 600 Hilfstoff (+)Patentblau V Hilfstoff (+)Polyvinylacetat phthalat Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Sorbitol Lösung, partiell dehydratisiert Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile des Präprates sindwenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert habenbei ungeklärten Blutbildungsstörungenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR)bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungenbei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungenbei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)Im letzten Drittel der Schwangerschaftbei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.DosierungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien:Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Nehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder die Symptome sich verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Körpergewicht (Alter): 20 kg - 29 kg, 6 - 9 JahreEinzeldosis: 1 Weichkapsel (entsprechend 200 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 3 Weichkapseln (entsprechend bis 600 mg Ibuprofen)Körpergewicht (Alter): 30 kg - 39 kg, 10 - 12 JahreEinzeldosis: 1 Weichkapsel (entsprechend 200 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 4 Weichkapseln (entsprechend 800 mg Ibuprofen)Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (> 40 kg)Einzeldosis: 1 - 2 Weichkapseln (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 6 Weichkapsel (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Dosierung bei älteren Menschen:Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:Nehmen Sie das Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt.Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen.Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Präparat benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeNehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichSicherheit im Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet.Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit dem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.Wirkungen am Herz-Kreislauf-SystemEntzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder BehandlungsdauerSie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme des Präparates mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sieeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, ?TIA") hattenBluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Präparat abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung des Arzneimittels vermieden werden.Sonstige HinweiseDas Präparat sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie)bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose)Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktiondirekt nach größeren chirurgischen Eingriffenbei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung des Präparates muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Ibuprofen, der Wirkstoff des Präparates, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.Bei länger dauernder Gabe des Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.Bei Einnahme des Präparates vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Kinder und JugendlicheEs besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Fragen Sie daher vor der Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen Ihren Arzt, wenn der Patient Schwierigkeiten hat, Flüssigkeiten zu sich zu nehmen oder wegen anhaltenden Erbrechens oder Durchfall einen Flüssigkeitsverlust erlitten hat.Bitte beachten Sie die Hinweise unter Kategorie ?Kontraindikation". Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDa bei der Anwendung des Arzneimittels in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftWird während der Anwendung des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf das Präparat wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.StillzeitDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Spalt Kopfschmerz 200mg Weichkapseln (Packungsgröße: 50 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 27.05.2020
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Nurofen Junior Kaudragee Orange 100 mg
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Anwendungsgebiet von Nurofen Junior Kaudragee Orange 100 mg (Packungsgröße: 24 stk)Nurofen Junior Kaudragee Orange 100 mg (Packungsgröße: 24 stk) sind zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie:Zahnschmerzen Kopfschmerzen Fieber Schmerzen bei Erkältung Wirkungsweise von Nurofen Junior Kaudragee Orange 100 mg (Packungsgröße: 24 stk)Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenNurofen Junior Kaudragees Orange 100 mg enthalten:Ibuprofen100mgsonstige Bestandteile: GelatineWasser, gereinigtesGlucose-Lösungentspricht Glucose358.3mgSaccharose251.6mgFumarsäureSucraloseCitronensäure, wasserfreieAcesulfam kaliumDinatrium edetat-2-WasserGlycerolApfelsinen-AromaEisen(III)-oxidEisen(III)-oxidhydrat, schwarzDrucktinte weißTriglyceride, mittelkettigeLecithin (Sojabohne)0.01mgStearinsäureGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden.DosierungAnwendungsempfehlung von Nurofen Junior Kaudragee Orange 100 mg (Packungsgröße: 24 stk):Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Kauen Sie das Arzneimittel gut.Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden.Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?Kinder von 7-9 Jahren (mit 20-29 kg Körpergewicht)2 Weichkapseln1-3 mal täglichim Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der MahlzeitKinder von 10-12 Jahren (mit 30-40 kg Körpergewicht)3 Weichkapseln1-3 mal täglichim Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der MahlzeitDas Arzneimittel wird entsprechend dem Körpergewicht und dem Alter dosiert. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.Die Weichkapseln sollten gekaut und danach heruntergeschluckt werden. Die Einnahme von Wasser ist nicht nötig. Nur zur kurzzeitigen Anwendung. EinnahmeDas Arzneimittel ist zum Einnehmen.Die Weichkapseln sollten gekaut und danach heruntergeschluckt werden. Die Einnahme von Wasser ist nicht nötig.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden,wenn Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leidet, da es zu Kurzatmigkeit kommen kannwenn Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leidet, da dann ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen besteht. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußernwenn Ihr Kind an gastrointestinalen Erkrankungen leidet oder jemals gelitten hatwenn Ihr Kind eine eingeschränkte Nierenfunktion hatwenn Ihr Kind an Leberfunktionsstörungen leidetBei einer länger dauernden Einnahme des Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlichVorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel anwendet, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, z. B. orale Kortikosteroide (wie z. B. Prednisolon), blutgerinnungshemmende Arzneimittel (wie z. B. Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (zur Behandlung von depressiven Verstimmungen), oder Thrombozytenaggregationshemmer (wie Acetysalicylsäure)wenn Ihr Kind gleichzeitig andere NSAR (einschließlich so genannter COX-2-Hemmer wie Celecoxib oder Etoricoxib) einnimmt, da diese Kombination vermieden werden solltewenn Ihr Kind an SLE (systemischer Lupus erythematodes: eine Erkrankung des Immunsystems, die sich auf das Bindegewebe auswirkt, was zu Schmerzen in den Gelenken, Hautveränderungen oder zu Funktionsstörungen anderer Organe führen kann) oder Mischkollagenose leidetwenn Ihr Kind bestimmte angeborene Blutbildungsstörungen hat (z. B. akute intermittierende Porphyrie)wenn Ihr Kind an Blutgerinnungsstörungen leidetwenn Ihr Kind an schwerwiegenden Hautreaktionen wie z. B. exfoliativer Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom oder toxischer epidermaler Nekrolyse leidet. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt werdenwenn Ihr Kind an chronisch entzündlichen gastrointestinalen Erkrankungen wie Colitis ulzerosa oder Morbus Crohn leidetwenn Ihr Kind dehydriert ist. Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindernwenn Ihr Kind gerade eine größere Operation hattewenn Ihr Kind Windpocken hat (Varizellen), da die Anwendung des Arzneimittels während dieser Krankheit vermieden werden sollte.Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Wenn es während der Behandlung zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung sofort abzubrechen. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter ASS oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.NSAR können Symptome einer Infektion und von Fieber maskieren.Entzündungshemmende Arzneimittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.Sie sollten die Behandlung vor der Einnahme des Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sieeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, ?TIA") hattenBluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.Ältere PatientenBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach der Anwendung von NSAR auf, insbesondere solche im Magen- und Darmbereich. Siehe auch Kategorie "Nebenwirkungen" für weitere Informationen.Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenBei der kurzzeitigen Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftNehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein. Vermeiden Sie, wenn vom Arzt nicht anders angeraten, die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft.StillzeitEs gehen nur geringe Mengen von Ibuprofen und seinen Abbauprodukten in die Muttermilch über. Das Arzneimittel kann während der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.FortpflanzungsfähigkeitDas Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).HinweiseNicht bei Kindern unter 7 Jahren oder bei Kindern mit einem Körpergewicht unter 20 kg anwenden. Ähnliche Suchbegriffe: Fieber Migräne Erkältung Kopfschmerzen SchmerzenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Nurofen Junior Kaudragee Orange 100 mg (Packungsgröße: 24 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Stand: 27.05.2020
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