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Gesundheitssocken Med Multi von Go Well 3015 vo...
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Gesundheitssocken Med Multi von Go Well 3015 Die Gesundheitssocken Med Multi weisen eine extreme Elastizität auf. Diese sorgt für ein besonders bequemes Tragegefühl und ist auch dann einsetzbar, wenn eine große Fuß- und Schaftweite erforderlich ist. Somit eignet sich die Gesundheitssocke Med Multi ideal auch bei Verband-, Bandagen-, und Orthesenträgern sowie bei breiten Füßen, hohem Rist, bei Fuß- oder Gliederdeformationen und Schwellenzuständen. Dank der Air-Comfort-Sohle und die extra Polsterung druckempfindlicher Stellen werden empfindliche Fußbereiche vor Druckstellen, Wundscheuern und Blasenbildung geschützt. Die Med Multi Gesundheitssocken eignen sich ideal bei extremen Belastungen oder für besonders empfindliche Füße. Ebenso ist diese Socke für Diabetiker- und Rheumatiker geeignet. Die Diabetikersocken sind zudem venenfreundlich. Das Material besteht zu 75% aus Baumwolle, zu 12% aus Polypropylen, zu 8% aus Polyamid und zu 5% aus Elastan. Die Gesundheitssocken sind in den Farben 'grau meliert', 'nachtblau' und 'schwarz' und in den Größen II - V (Schuhgröße 35 - 48) erhältlich. Med Multi Gesundheitssocken - auch für Diabetiker und Rheumatiker geeignet Gesundheitssocke/ medizinische Multifunktionssocke Aauch für Diabetiker und Rheumatiker geeignet Auch für große Fuß- und Schaftweiten Geeignet für Verband-, Bandagen- und Orthesenträger Auch für breite Füße, hohem Rist, bei Fuß- und Gliederdeformation und Schwellzuständen Air-Comfort-Sohle mit extra Polsterung druckempfindlicher Stellen Schützt vor Druckstellen, Wundscheuern und Blasenbildung Extreme Elastizität Bequemes Tragegefühl Für extreme Belastungen und besonders empfindlichen Füßen Venenfreundlich Material: 75% Baumwolle, 12% Polypropylen, 8% Polyamid, 5% Elastan Größen: II - V (Schuhgröße 35 - 48) Farben: grau meliert, nachtblau, schwarz Verpackungseinheit: 1 Paar Gesundheitssocken Finden Sie die passende Größe:

Anbieter: ClaraVital
Stand: 12.07.2020
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Ligasano weiß Diabetes Plantarverband un 20 St
49,95 € *
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Ligasano weiß Diabetes Plantarverband un - rezeptfrei - Krankenbedarf von Ligamed Medical Produkte GmbH - Verband - 20 St

Anbieter: DocMorris
Stand: 12.07.2020
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Ligasano Weiß+grün Diabetes Plantarverba 7 St
34,37 € *
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Ligasano Weiß+grün Diabetes Plantarverba - rezeptfrei - Krankenbedarf von Ligamed Medical Produkte GmbH - Verband - 7 St

Anbieter: DocMorris
Stand: 12.07.2020
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Aktimed® Wrap+
17,16 € *
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Aktimed® Wrap+ Aktimed® Wrap+ ist ein feuchter, kühlender, halbstarrer Stütz- und Entlastungsverband aus der Gruppe der Zinkleimverbände. Die Rezeptur enthält ein Hydrokolloidgel, in das ein Pflanzenextrakt aus Arnika montana (Dosierung 10-6), Rhus toxicodendron (Dosierung 10-8) und Ruta graveolens (Dosierung 10-6) eingelagert ist. Die physikalischen / mechanischen Hauptwirkungen des Verbandes werden durch das pflanzliche Extrakt unterstützt. Die Rezeptur ist frei von Fetten wie z. B. Vaseline, Paraffine und hypoallergen sowie latexfrei. Indikationen: Aktimed® Wrap+ wird in der Traumatologie, Orthopädie und Sportmedizin bei Verletzungen des Muskel-, Sehnen und Bandapparates sowie bei Sportverletzungen eingesetzt, z. B.: Luxationen, Kontusionen, Distorsionen, Muskelfaserrisse, Tendopathien, Tendovaginitiden Behandlung von Ödemen nach Weichteilverletzung der Extremitäten Bandläsionen, Zerrungen, Achillodynien Abbau posttraumatischer Ödeme Nachbehandlung von Frakturen und Luxationen nach Gipsruhigstellung Der Verband darf bei offenen Wunden nur in Kombination mit und über einer sterilen Wundauflage verwendet werden. Anwendungshinweise: Offene Wunden / Hautareale müssen zuerst mit einer sterilen Wundauflage abgedeckt werden. Aktimed® Wrap+ sollte mit leichtem Zug angelegt werden. Bei 3 bis 4 Lagen übereinander hält die angenehm kühlende Wirkung mehrere Stunden an. Ein Trikotschlauch / eine kohäsive Binde über dem Verband schützen vor Verschmutzung der Kleidung. Durch Kühlung, Feuchtigkeit und Kompression hilft der Verband bei Abschwellung und Schmerzlinderung. Der Verband trocknet innerhalb von ca. 4 bis 5 Stunden aus, bildet dann eine stabile, komprimierende Schale und kann bis zu 6 Tagen angelegt bleiben. Sicherheitshinweise: Nicht auf offenen Wunden / Hautarealen verwenden. Nicht bei peripheren arteriellen Verschlusskrankheiten, Venenentzündungen (septische Phlebitis), tiefen Beinvenenthrombosen (Phlegmasia coerulea dolens), bei Herzinsuffizienz, über superinfizierten Wunden oder bei Diabetes anwenden. Bei Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe (z.B. Phenoxyethanol) nicht verwenden. Bei Auftreten von Juckreiz, anhaltender Hautrötung oder Blasenbildung sollte die Behandlung unterbrochen und der behandelnde Arzt konsultiert werden. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Lagerungshinweise: Aktimed® Wrap+ sollte bei Temperaturen bis max. 35° C gelagert werden. Bei Lagerung an einem kühlen Ort kann die kühlende Wirkung des Verbandes verbessert werden. Aktimed® Wrap+ sollte liegend gelagert werden.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 12.07.2020
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Aktimed® Derma Relief+ Kurzbinde/Kompresse 8 cm...
56,49 € *
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Aktimed® derma relief + Innovativer Zinkleimverband mit pflanzlichem Extrakt - bei gereizter, trockener, juckender oder geröteter Haut. Aktimed® derma relief + ist ein kühlender, feuchter und pflegender Schnellverband / Kompresse aus der Gruppe der Zinkleimverbände. Die Rezeptur enthält ein Hydrokolloidgel, in das ein Calciumalginat und ein pflanzliches Extrakt aus Cardiospermum in der Dosierung 10-6 eingelagert sind. Die physikalischen / mechanischen Hauptwirkungen des Verbandes werden durch das pflanzliche Extrakt unterstützt. Die Rezeptur ist frei von Fetten wie z. B. Vaseline, Paraffine und hypoallergen sowie latexfrei. Indikationen: Aktimed® derma relief + wird zur Behandlung von Juckreiz, Hautbrennen, trockener, rissiger Haut bei Dermatitis atopica (Neurodermitis) empfohlen. Auch bei Patienten mit Pruritus infolge von Niereninsuffizienz, Diabetes oder Psoriasis kann Aktimed® derma relief + eingesetzt werden. Die Kompresse bzw. der Verband dürfen bei offenen Wunden nur in Kombination mit und über einer sterilen Wundauflage verwendet werden. Anwendungshinweise: Offene Wunden / Hautareale müssen zuerst mit einer sterilen Wundauflage abgedeckt werden. Der Verband sollte ohne bzw. mit leichtem Zug angelegt werden. Bei ca. 3 bis 4 Lagen übereinander hältdie kühlende Wirkung für ca. 3 bis 4 Stunden an. Die Kompresse ist für Körperteile vorgesehen, z. B. Hals, Kopf, Oberkörper, für die die Verbände ungeeignet sind. Die kühlende Wirkung von Aktimed® derma relief + reduziert die Hauttemperatur physiologisch durch Verdunstung des Wassers. Das Zusammenspiel von Feuchtigkeit, Kühlung und dem Hydrokolloidgelunterdrückt den Juckreiz und pflegt die Haut, so dass die betroffenen Hautareale leichter abheilen können. Ein Trikotschlauch / eine kohäsive Binde über dem Verband schützen vor Verschmutzung. Eine Verlängerung der kühlenden Wirkung kann durch Befeuchten des Verbandes erzielt werden. Der Verband kann Feuchtigkeit (z. B. Schweiß) aufnehmen und über die Oberfläche wieder abgeben. Mazerationen müssen nicht befürchtet werden, da das Calciumalginathaltige Gel Feuchtigkeit z. B. Wundexsudat aufsaugt. Ein schmerzfreies und einfaches Entfernen des Verbandes ist möglich, ggf. durch befeuchten des Verbandes bzw. der Kompresse. Sicherheitshinweise: Nicht auf offenen Wunden verwenden. Wechselwirkungen mit Salben sind nicht bekannt. Dennoch wird einer gleichzeitigen Anwendung von arzneihaltigen Salben abgeraten, da eine erhöhte Resorption durch den Verband nicht ausgeschlossen wird. Bei Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe (z.B. Phenoxyethanol) nicht verwenden. Bei Auftreten von Juckreiz, anhaltender Hautrötung oder Blasenbildung sollte die Behandlung unterbrochen und der behandelnde Arzt konsultiert werden. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Lagerungshinweise: Aktimed® derma relief + sollte bei Temperaturen bis max. 35 °C gelagert werden. Aktimed® derma relief + sollte liegend gelagert werden.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 12.07.2020
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Aktimed® Derma Relief+ 8 cm x 3 m
147,99 € *
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Aktimed® derma relief + Innovativer Zinkleimverband mit pflanzlichem Extrakt - bei gereizter, trockener, juckender oder geröteter Haut. Aktimed® derma relief + ist ein kühlender, feuchter und pflegender Schnellverband / Kompresse aus der Gruppe der Zinkleimverbände. Die Rezeptur enthält ein Hydrokolloidgel, in das ein Calciumalginat und ein pflanzliches Extrakt aus Cardiospermum in der Dosierung 10-6 eingelagert sind. Die physikalischen / mechanischen Hauptwirkungen des Verbandes werden durch das pflanzliche Extrakt unterstützt. Die Rezeptur ist frei von Fetten wie z. B. Vaseline, Paraffine und hypoallergen sowie latexfrei. Indikationen: Aktimed® derma relief + wird zur Behandlung von Juckreiz, Hautbrennen, trockener, rissiger Haut bei Dermatitis atopica (Neurodermitis) empfohlen. Auch bei Patienten mit Pruritus infolge von Niereninsuffizienz, Diabetes oder Psoriasis kann Aktimed® derma relief + eingesetzt werden. Die Kompresse bzw. der Verband dürfen bei offenen Wunden nur in Kombination mit und über einer sterilen Wundauflage verwendet werden. Anwendungshinweise: Offene Wunden / Hautareale müssen zuerst mit einer sterilen Wundauflage abgedeckt werden. Der Verband sollte ohne bzw. mit leichtem Zug angelegt werden. Bei ca. 3 bis 4 Lagen übereinander hält die kühlende Wirkung für ca. 3 bis 4 Stunden an. Die Kompresse ist für Körperteile vorgesehen, z. B. Hals, Kopf, Oberkörper, für die die Verbände ungeeignet sind. Die kühlende Wirkung von Aktimed® derma relief + reduziert die Hauttemperatur physiologisch durch Verdunstung des Wassers. Das Zusammenspiel von Feuchtigkeit, Kühlung und dem Hydrokolloidgel unterdrückt den Juckreiz und pflegt die Haut, so dass die betroffenen Hautareale leichter abheilen können. Ein Trikotschlauch / eine kohäsive Binde über dem Verband schützen vor Verschmutzung. Eine Verlängerung der kühlenden Wirkung kann durch Befeuchten des Verbandes erzielt werden. Der Verband kann Feuchtigkeit (z. B. Schweiß) aufnehmen und über die Oberfläche wieder abgeben. Mazerationen müssen nicht befürchtet werden, da das Calciumalginathaltige Gel Feuchtigkeit z. B. Wundexsudat aufsaugt. Ein schmerzfreies und einfaches Entfernen des Verbandes ist möglich, ggf. durch befeuchten des Verbandes bzw. der Kompresse. Sicherheitshinweise: Nicht auf offenen Wunden verwenden. Wechselwirkungen mit Salben sind nicht bekannt. Dennoch wird einer gleichzeitigen Anwendung von arzneihaltigen Salben abgeraten, da eine erhöhte Resorption durch den Verband nicht ausgeschlossen wird. Bei Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe (z.B. Phenoxyethanol) nicht verwenden. Bei Auftreten von Juckreiz, anhaltender Hautrötung oder Blasenbildung sollte die Behandlung unterbrochen und der behandelnde Arzt konsultiert werden. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Lagerungshinweise: Aktimed® derma relief + sollte bei Temperaturen bis max. 35 °C gelagert werden. Aktimed® derma relief + sollte liegend gelagert werden.

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Stand: 12.07.2020
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Enelbin 300 g Paste
15,59 € *
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PZN: 05957984 Enelbin 300 g Paste Anwendungsgebiete Umschlagspaste zur Linderung von Beschwerden des Bewegungsapparates. Hinweise Die Paste kann warm oder kalt angewendet werden. Bei der Warm-Applikation der Paste bewirkt die lang anhaltende Wärmespeicherung der Aluminiumsilikate eine Anregung der Durchblutung und des Gewebestoffwechsels und dadurch einen beschleunigten Abtransport schädlicher Stoffwechselprodukte. Dem erkrankten Gewebe werden vermehrt Nährstoffe sowie Sauerstoff für die Regeneration zugeführt. Eine Kalt-Applikation der Paste wirkt dagegen akut abschwellend und wird bei akuten entzündlichen Zuständen die oft mit Wärmegefühl verbunden sind, als angenehm empfunden. Die kühlende Wirkung der Paste ist auf die Verdunstung der wässrigen Grundlage und die dadurch entstehende Verdunstungskälte zurückzuführen. Bei Applikation der Paste unter einem wasserdampfdurchlässigen Verband, wie z.B. Mull, wird dieser Effekt nicht behindert. Art und Dosierung lt.Packungsbeilage Zusammensetzung 100g enth.: Aluminiumsilikate 46,9g, Zinkoxid, Eucalyptusöl, Lavendelöl, Thymianöl, Wintergrünöl, Glucosesirup, 1,3-Butandiol, Glycerol 85%, Sorbitol, ger. Wasser. Hinweise Bei Diabetes, Durchblutungsstörungen oder rheumatoider Arthritis, ist vor der Anwendung der Arzt zu befragen. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist der Arzt zu befragen. Quelle: Klosterfrau,PZNNR:5957984

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Stand: 12.07.2020
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Erkältungsset Wick VapoRub + Aspirin Complex ab...
16,89 € *
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Warnhinweis: Erlaubt zur Einnahme ab einem Alter von 16 Jahren. Erkältungsset Wick VapoRub + Aspirin Complex Set enthält: Aspirin® Complex Granulat 20 Beutel Wick VapoRub Erkältungssalbe 50 g Aspirin® Complex Granulat Schnupfen, Kopf-, Hals-, und Gliederschmerzen sowie Fieber sind lästig – vor allem, wenn man es sich nicht leisten kann, lange das Bett zu hüten. Mit Aspirin® Complex bekommen Sie unangenehme Erkältungsbeschwerden schnell in den Griff und können trotz Erkältung aktiv sein. Vorteile auf einen Blick schnelle Wirkentfaltung durch vorheriges Lösen in Wasser lindert Symptome (Schnupfen mit Schmerzen und Fieber), die typischerweise im Rahmen einer Erkältung auftreten befreit von verstopfter Nase und Nasennebenhöhlen wirkt bis zu sechs Stunden gut verträglich Komplexe Wirkweise von Aspirin® Complex Die Acetylsalicylsäure (Ass), die in Aspirin® Complex enthalten ist, wirkt fiebersenkend, schmerzstillend und entzündungshemmend. Der Wirkstoff ASS hemmt die Bildung der sogenannten Prostaglandine. Das sind körpereigene Botenstoffe, die für eine erhöhte Empfindlichkeit der Schmerzrezeptoren im Körper verantwortlich sind. Dadurch lindert Aspirin® Complex Schmerzen bei Erkältungen und mildert Entzündungsreaktionen. Ein weiterer Wirkstoff von Aspirin® Complex ist Pseudoephedrin, das vor allem gefäßverengende Eigenschaften besitzt. Dadurch sorgt es für ein Abschwellen der Schleimhaut in der Nase – die verstopfte Nase und sogar die Nasennebenhöhlen können befreit werden. Fazit: Durch die Kombination dieser beiden Wirkstoffe bekommen Sie mit Aspirin® Complex die typischen Erkältungsbeschwerden – Schnupfen, Schmerzen und Fieber – schnell wieder in den Griff. Aspirin® Complex: Kombipräparat gegen mehrere Erkältungsbeschwerden Als Kombinationspräparat hilft Aspirin® Complex nicht nur gegen eine Beschwerde, sondern gleich gegen mehrere Symptome, die im Rahmen einer Erkältung auftreten können. Durch die Zusammensetzung der beiden Wirkstoffe kann Aspirin® Complex nicht nur Schmerzen (wie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen) lindern und Fieber senken, sondern auch Symptome wie Schnupfen und eine verstopfte Nase beziehungsweise Nebenhöhlen bekämpfen. Durch die Einnahme als Granulat, das in Wasser aufgelöst wird, ist Aspirin® Complex schnell wirksam – und macht Sie rasch wieder fit. Hinweise zur Anwendung von Aspirin® Complex Aspirin® Complex ist ein Granulat, das Sie folgendermaßen einnehmen müssen: Geben Sie den Inhalt von einem oder zwei Beuteln Aspirin® Complex in ein Glas und rühren Sie gut um. Anschließend trinken Sie das gesamte Glas sofort aus. Die empfohlene Dosis für Erwachsene und Jugendliche (ab 16 Jahren) beträgt: Einzeldosis: 1-2 Beutel Tagesgesamtdosis: bis zu 6 Beutel Bei ausgeprägten Beschwerden können Sie gleich zwei Beutel Granulat anwenden. Bessern sich die Beschwerden nicht, können Sie die Einnahme der Dosis in Abständen von 4-8 Stunden wiederholen. Wichtig für Diabetes-Patienten: Aspirin® Complex enthält pro Beutel 2 Gramm Sucrose. Pflichttext Aspirin® Complex Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrin-Hydrochlorid Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nebenhöhlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erkältung bzw. eines grippalen Infektes. Hinweise: Nehmen Sie dieses Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Enthält 2 g Sucrose (Zucker) pro Beutel. Bitte Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland Wick VapoRub Erkältungssalbe Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist eine Erkältungssalbe zur Einreibung und/oder zur Inhalation. Anwendungsgebiete Zur Besserung des Befindens bei Erkältungsbeschwerden der Atemwege (Schnupfen, Heiserkeit, Entzündung der Bronchialschleimhaut mit Symptomen wie Husten und Verschleimung). Dosierung Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach dieser Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Einreibung Erwachsene und Kinder über 12 Jahren: 2 - 4mal täglich eine 2 bis 3 teelöffelgroße Menge. Kinder von 6 - 12 Jahren: 2 - 4mal täglich eine 1 bis 2 teelöffelgroße Menge. Kinder von 2 - 5 Jahren: 2 - 3mal täglich eine 1/2 bis 1 teelöffelgroße Menge. Inhalation Erwachsene und Kinder (nicht unter 6 Jahren!): 1 - 2 Teelöffel zur Bereitung einer Inhalationslösung. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung Bei Beschwerden, die länger als 3 - 5 Tage anhalten, bei Atemnot, bei Kopfschmerzen, bei Fieber oder eitrigem/blutigem Auswurf oder Nasensekret muss dringend ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten Bei Fehlanwendungen (Nichtbeachtung der Gegenanzeigen oder Dosierungsanleitung) die Salbe mit speiseölgetränkten Papiertüchern oder Baby-Öltüchern entfernen. Falls infolge einer Fehlanwendung irgendwelche gesundheitlichen Beschwerden auftreten sollten, ist unverzüglich Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Falls ein Kind versehentlich das Arzneimittel verschluckt, sollten Sie unverzüglich einen Arzt kontaktieren, der die notwendige Behandlung durchführen kann. Versuchen Sie nicht, Erbrechen auszulösen. Bei massiver Überdosierung oder längerfristiger missbräuchlicher Anwendung können Nierenschäden und Schäden des zentralen Nervensystems (Zns) auftreten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Das Arzneimittel kann als Einreibung oder zur Inhalation verwendet werden. Einreibung Bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren auf Brust, Hals und Rücken auftragen und leicht massierend verreiben. Bei Kindern von 2 - 5 Jahren nur auf Brust und Rücken auftragen, nicht im Bereich von Nase und Gesicht. Das Tragen von lockerer Kleidung erleichtert das Einatmen der Dämpfe. Die Anwendung empfiehlt sich besonders vor dem Schlafengehen, da das Arzneimittel die ätherischen Öle über mehrere Stunden freisetzt. Inhalation Für besonders intensive Erleichterung kann das Präparat auch als Inhalation angewendet werden. Bei Erwachsenen und Kindern (nicht unter 6 Jahren!) 1 - 2 Teelöffel in eine Schale oder ein anderes Gefäß mit großer Oberfläche geben. 1/2 Liter Wasser erhitzen (niemals im Mikrowellenherd) und sehr heiß, aber nicht kochend in das Gefäß geben. Es entwickeln sich Dämpfe, die 10 - 15 Minuten lang eingeatmet werden. Währenddessen darf das Wasser nicht weiter erhitzt werden; nach Gebrauch nicht wiedererhitzen. Kinder während der Inhalation nicht unbeaufsichtigt lassen, da Verbrühungsgefahr besteht. Bei der Inhalation empfiehlt es sich, die Augen zu schließen bzw. abzudecken, um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche Nebenwirkungen Rötung, Hautreizung, Kontaktekzeme und andere Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut sind möglich. Bei Inhalation sind Reizerscheinungen an Haut, Augen und Schleimhäuten, Hustenreiz, Verstärkung einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und Verengung der Atemwege mit pfeifender Atmung, Atemnot, Atembeschwerden, und astmaähnlichen Zuständen bis hin zum Atemstillstand möglich. Halluzinationen und Krampfanfälle sind in Einzelfällen berichtet worden. Über die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen können keine Angaben gemacht werden, da hierzu nur sehr wenige Einzelfallberichte aus spontanen Nebenwirkungsmeldungen über 30 Jahre, aber keine Daten aus klinischen Prüfungen vorliegen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln Eucalyptusöl bewirkt eine Induktion des fremdstoffabbauenden Enzymsystems in der Leber. Die Wirkungen anderer Arzneimittel können deshalb abgeschwächt und/oder verkürzt werden. Dies kann bei großflächiger und/oder langfristiger Anwendung aufgrund einer Aufnahme größerer Wirkstoffmengen durch die Haut nicht ausgeschlossen werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile sind auf Schleimhäuten, vorgeschädigter oder entzündeter Haut, offenen Wunden, Verbrennungen oder bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Exanthem bei Asthma bronchiale und Keuchhusten, sowie Pseudokrupp und anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen (beim Einatmen können die Wirkstoffe ihrerseits zu einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur führen) bei akuter Lungenentzündung als Inhalation bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Stimmritzenkrampfes) bei Kindern unter 6 Jahren zur Inhalation. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Beobachtungen am Menschen und die vorliegenden Daten haben bisher keinen Hinweis auf fruchtschädigende Eigenschaften des Arzneimittels oder seinen Bestandteilen erkennen lassen. Insofern ist bei einer Anwendung in der Schwangerschaft nicht mit einer Erhöhung des allgemeinen mit einer Schwangerschaft einhergehenden Risikos zu rechnen. Grundsätzlich sollte jedoch eine Anwendung während der Schwangerschaft nur nach strenger ärztlicher Abwägung von Nutzen und möglichen Nebenwirkungen auf Mutter und Kind erfolgen. Stillzeit Das Arzneimittel darf während der Stillzeit nicht im Bereich der Brust der stillenden Mutter angewendet werden, da das Risiko eines Stimmritzenkrampfes beim Kind während des Trinkens nicht ausgeschlossen werden kann. Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich Nur äußerlich oder zum Inhalieren verwenden! Nicht schlucken! Nicht im Gesicht anwenden! Kontakt mit Augen, Nase und Mund vermeiden. Salbe nicht als festen Verband anlegen und nicht zusammen mit Wärmekissen oder anderer Art von Wärme anwenden. Insgesamt sollte darauf geachtet werden, dass nach dem Einreiben die Hände gereinigt werden und danach nicht mehr mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen. Es könnten sonst Salbenreste in die Augen gelangen und dort Reizungen verursachen. Bei Anwendung als Inhalation: nicht mit kochendem Wasser verwenden und niemals im Mikrowellenherd erhitzen!

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 12.07.2020
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Wick VapoRub + Nasic® Nasenspray
16,99 € *
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Wick VapoRub Erkältungssalbe Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist eine Erkältungssalbe zur Einreibung und/oder zur Inhalation. Anwendungsgebiete Zur Besserung des Befindens bei Erkältungsbeschwerden der Atemwege (Schnupfen, Heiserkeit, Entzündung der Bronchialschleimhaut mit Symptomen wie Husten und Verschleimung). Dosierung Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach dieser Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Einreibung Erwachsene und Kinder über 12 Jahren: 2 - 4mal täglich eine 2 bis 3 teelöffelgroße Menge. Kinder von 6 - 12 Jahren: 2 - 4mal täglich eine 1 bis 2 teelöffelgroße Menge. Kinder von 2 - 5 Jahren: 2 - 3mal täglich eine 1/2 bis 1 teelöffelgroße Menge. Inhalation Erwachsene und Kinder (nicht unter 6 Jahren!): 1 - 2 Teelöffel zur Bereitung einer Inhalationslösung. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung Bei Beschwerden, die länger als 3 - 5 Tage anhalten, bei Atemnot, bei Kopfschmerzen, bei Fieber oder eitrigem/blutigem Auswurf oder Nasensekret muss dringend ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten Bei Fehlanwendungen (Nichtbeachtung der Gegenanzeigen oder Dosierungsanleitung) die Salbe mit speiseölgetränkten Papiertüchern oder Baby-Öltüchern entfernen. Falls infolge einer Fehlanwendung irgendwelche gesundheitlichen Beschwerden auftreten sollten, ist unverzüglich Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Falls ein Kind versehentlich das Arzneimittel verschluckt, sollten Sie unverzüglich einen Arzt kontaktieren, der die notwendige Behandlung durchführen kann. Versuchen Sie nicht, Erbrechen auszulösen. Bei massiver Überdosierung oder längerfristiger missbräuchlicher Anwendung können Nierenschäden und Schäden des zentralen Nervensystems (Zns) auftreten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Das Arzneimittel kann als Einreibung oder zur Inhalation verwendet werden. Einreibung Bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren auf Brust, Hals und Rücken auftragen und leicht massierend verreiben. Bei Kindern von 2 - 5 Jahren nur auf Brust und Rücken auftragen, nicht im Bereich von Nase und Gesicht. Das Tragen von lockerer Kleidung erleichtert das Einatmen der Dämpfe. Die Anwendung empfiehlt sich besonders vor dem Schlafengehen, da das Arzneimittel die ätherischen Öle über mehrere Stunden freisetzt. Inhalation Für besonders intensive Erleichterung kann das Präparat auch als Inhalation angewendet werden. Bei Erwachsenen und Kindern (nicht unter 6 Jahren!) 1 - 2 Teelöffel in eine Schale oder ein anderes Gefäß mit großer Oberfläche geben. 1/2 Liter Wasser erhitzen (niemals im Mikrowellenherd) und sehr heiß, aber nicht kochend in das Gefäß geben. Es entwickeln sich Dämpfe, die 10 - 15 Minuten lang eingeatmet werden. Währenddessen darf das Wasser nicht weiter erhitzt werden; nach Gebrauch nicht wiedererhitzen. Kinder während der Inhalation nicht unbeaufsichtigt lassen, da Verbrühungsgefahr besteht. Bei der Inhalation empfiehlt es sich, die Augen zu schließen bzw. abzudecken, um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche Nebenwirkungen Rötung, Hautreizung, Kontaktekzeme und andere Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut sind möglich. Bei Inhalation sind Reizerscheinungen an Haut, Augen und Schleimhäuten, Hustenreiz, Verstärkung einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und Verengung der Atemwege mit pfeifender Atmung, Atemnot, Atembeschwerden, und astmaähnlichen Zuständen bis hin zum Atemstillstand möglich. Halluzinationen und Krampfanfälle sind in Einzelfällen berichtet worden. Über die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen können keine Angaben gemacht werden, da hierzu nur sehr wenige Einzelfallberichte aus spontanen Nebenwirkungsmeldungen über 30 Jahre, aber keine Daten aus klinischen Prüfungen vorliegen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln Eucalyptusöl bewirkt eine Induktion des fremdstoffabbauenden Enzymsystems in der Leber. Die Wirkungen anderer Arzneimittel können deshalb abgeschwächt und/oder verkürzt werden. Dies kann bei großflächiger und/oder langfristiger Anwendung aufgrund einer Aufnahme größerer Wirkstoffmengen durch die Haut nicht ausgeschlossen werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile sind auf Schleimhäuten, vorgeschädigter oder entzündeter Haut, offenen Wunden, Verbrennungen oder bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Exanthem bei Asthma bronchiale und Keuchhusten, sowie Pseudokrupp und anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen (beim Einatmen können die Wirkstoffe ihrerseits zu einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur führen) bei akuter Lungenentzündung als Inhalation bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Stimmritzenkrampfes) bei Kindern unter 6 Jahren zur Inhalation. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Beobachtungen am Menschen und die vorliegenden Daten haben bisher keinen Hinweis auf fruchtschädigende Eigenschaften des Arzneimittels oder seinen Bestandteilen erkennen lassen. Insofern ist bei einer Anwendung in der Schwangerschaft nicht mit einer Erhöhung des allgemeinen mit einer Schwangerschaft einhergehenden Risikos zu rechnen. Grundsätzlich sollte jedoch eine Anwendung während der Schwangerschaft nur nach strenger ärztlicher Abwägung von Nutzen und möglichen Nebenwirkungen auf Mutter und Kind erfolgen. Stillzeit Das Arzneimittel darf während der Stillzeit nicht im Bereich der Brust der stillenden Mutter angewendet werden, da das Risiko eines Stimmritzenkrampfes beim Kind während des Trinkens nicht ausgeschlossen werden kann. Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich Nur äußerlich oder zum Inhalieren verwenden! Nicht schlucken! Nicht im Gesicht anwenden! Kontakt mit Augen, Nase und Mund vermeiden. Salbe nicht als festen Verband anlegen und nicht zusammen mit Wärmekissen oder anderer Art von Wärme anwenden. Insgesamt sollte darauf geachtet werden, dass nach dem Einreiben die Hände gereinigt werden und danach nicht mehr mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen. Es könnten sonst Salbenreste in die Augen gelangen und dort Reizungen verursachen. Bei Anwendung als Inhalation: nicht mit kochendem Wasser verwenden und niemals im Mikrowellenherd erhitzen! nasic® Nasenspray Indikation/Anwendung Das Präparat ist ein Nasenspray. Der darin enthaltene Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid verengt die Gefäße und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Nasenschleimhaut. Der zusätzlich enthaltene Wirkstoff Dexpanthenol ist ein Abkömmling des Vitamins Pantothensäure, das die Wundheilung fördert und die Schleimhaut schützt. Das Arzneimittel wird angewendet zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden (-Läsionen), anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen in Verbindung mit akuten Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Rhinosinusitis). Das Präparat ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt. Dosierung Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird bei Erwachsenen und Schulkindern nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je ein Sprühstoß in jede Nasenöffnung eingebracht. Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung. Dauer der Anwendung Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn, der Arzt ordnet ausdrücklich eine weitere Anwendung an. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden. Dauergebrauch kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen. Patienten mit erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom, insbesondere Engwinkelglaukom), sollen vor Anwendung des Präparates den Arzt befragen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten, z. B. in Folge einer Überdosierung oder versehentlichen Einnahme, können folgende Wirkungen auftreten: Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Blässe, Blaufärbung von Lippen (Zyanose), Übelkeit, Krämpfe, Herz- und Kreislaufstörungen, wie z. B. Herzrhythmusstörungen (Tachykardie, Bradykardie, kardiale Arrhythmie), Kreislaufkollaps, Herzstillstand, Bluthochdruck (Hypertonie), Lungenfunktionsstörungen (Lungenödem, Atemstörungen), psychische Störungen. Außerdem können Schläfrigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Verminderung der Herzfrequenz, schockähnlicher Blutdruckabfall, Aussetzen der Atmung und Bewusstlosigkeit (Koma) eintreten. Bei Verdacht auf Überdosierung verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen einleiten. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben, wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge an, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Das Arzneimittel ist für die Anwendung in der Nase bestimmt. Die Schutzkappe von dem Sprühkopf abziehen. Vor der ersten Anwendung mehrmals pumpen, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel austritt. Bei allen weiteren Anwendungen ist das Spray sofort gebrauchsfertig. Den Sprühkopf möglichst senkrecht in die Nasenöffnungen einführen und jeweils 1-mal pumpen. Nach Gebrauch den Sprühkopf aus hygienischen Gründen abwischen und die Schutzkappe wieder aufsetzen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei Jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Nervensystem Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Wahnvorstellungen (Halluzinationen insbesondere bei Kindern) Herz-Kreislaufsystem Selten: Herzklopfen, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Blutdruckerhöhung (Hypertonie) Sehr selten: Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) Atemwege Sehr selten: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten Häufigkeit nicht bekannt: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen Muskel- und Skelettsystem Sehr selten: Krämpfe (insbesondere bei Kindern) Immunsystem Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut) Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor Kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Anwendung mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Monoaminoxidase-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf die Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe Xylometazolinhydrochlorid oder Dexpanthenol oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind, wenn bei Ihnen eine trockene Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) vorliegt, nach operativer Entfernung der Hirnanhangdrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen, bei Säuglingen und Kleinkindern unter 6 Jahren. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Das Arzneimittel sollte nicht in der Schwangerschaft angewendet werden, da keine hinreichenden Daten für die Anwendung des Wirkstoffes Xylometazolinhydrochlorid bei Schwangeren vorliegen. Stillzeit Eine Anwendung in der Stillzeit sollte ebenfalls nicht erfolgen, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid in die Muttermilch übergeht. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Präparates ist erforderlich, wenn Sie mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden, bei erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere grünem Star (Engwinkelglaukom), bei Patienten mit schweren Herz- und Kreislauferkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie), bei Patienten mit Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom), bei Stoffwechselstörungen, wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), bei der Stoffwechselerkrankung Porphyrie, bei Prostatavergrößerung (Prostatahyperplasie). Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Kinder Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anwendung bei höherer Dosierung darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Das Arzneimittel enthält eine Wirkstoffkonzentration, die für Erwachsene und Schulkinder bestimmt ist und somit nicht für Säuglinge und Kleinkinder unter 6 Jahren geeignet ist. Für die Altersgruppe der Kinder zwischen 2 und 6 Jahren stehen entsprechende Nasensprays mit einem geringeren Gehalt des abschwellenden Wirkstoffes Xylometazolinhydrochlorid zur Verfügung. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 12.07.2020
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Schlemmen wie ein Diabetiker
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Schlemmen wie ein Diabetikermit Natural Functional FoodHans Lauber Weit über 10 000 Exemplare wurden von der ersten Auflage „Schlemmen wie ein Diabetiker“ verkauft – ein Beweis, dass der völlig neue Ernährungsansatz des Buches akzeptiert worden ist. Denn der selbst von Lebensstil-Diabetes betroffene Publizist hat zusammen mit dem renommierten Düsseldorfer Biologen Prof. Dr. Hubert Kolb gezielt Lebens-Mittel ausgesucht, die helfen, den Typ-2-Diabetes über eine genussvolle Ernährung zu zähmen. Sein Erfolgsbuch hat der Autor von „Fit wie ein Diabetiker“ nun überarbeitet und bringt es in einer kompakten Form mit allen bewährten Elementen neu heraus.100 Lebens-Mittel: Auswahlkriterien waren ein hohes Potential an Diabetes-wichtigen Vitaminen, an unverzichtbaren Spurenelementen wie etwa Zink, ein niedriger Glykämischer Index, eine geringe Säurebelastung – bei gleichzeitig höchster Genußkraft. Herausgekommen ist eine breite Palette guter Produkte von Auberginen über Geflügel bis zu trockenem Wein. Ein Fokus liegt auf Gemüse, Kräutern und Wildpflanzen.15 natürliche Zuckersenker: Einen Standard gesetzt hat das Buch mit seiner erstmaligen wissenschaftlichen Analyse der natürlichen Zuckerbalancierer wie Aloe, Stevia, Kakao, Kaktusfeigen, Zimt und Sauerkraut. Diese Stoffe verstärken wie ein Turbo die Wirkung der Lebens-Mittel. 50 saisonale Rezepte: Auf Basis der Lebens-Mittel und der Zuckersenker hat Hans Lauber dann 50 saisonale Rezepte entwickelt. Unterstützt wurde er dabei von Köchen wie Dieter Müller, von dem ein Sauerkrautrezept stammt oder dem Gewürzkoch Andree Köthe, der „Makrele mit Tomaten und Zimt“ zubereitet.GeMessen Essen: Bei der Auswahl der Produkte und der Rezepte hat sich der Autor nicht nur auf theoretische Analysen verlassen, sondern immer wieder auch ganz praktisch den Blutzucker gemessen – und so herausgefunden, daß beispielsweise Wildkräuter zuckersenkend wirken und gleichzeitig noch schlank machen. In „Schlemmen wie ein Diabetiker“ finden sich deshalb zahlreiche Rezepte mit wilden Kräutern.„Ein Muss nicht nur für Diabetiker. Denn überflüssige Pfunde verschwinden damit noch mit“ urteilt die Frankfurter Rundschau über die erste Auflage.Hans Lauber wurde 1948 geboren und studierte in Basel Nationalökonomie. Er war zwölf Jahr Ressortleiter für Technologie bei Capital/impulse und sieben Jahre Marketing-Direktor bei ProSieben. Nach dem Ausbruch eines manifesten, mit Tabletten behandelten Lebensstil-Diabetes, den Ärzte auch Typ2 nennen, machte er sich 1999 als Publizist selbständig.Seinen Diabetes besiegte er ohne Medikamente durch Messen, Essen, Laufen. Darüber schrieb er den Diabetes-Bestseller „Fit wie ein Diabetiker“. Hans Lauber ist Beiratsmitglied der Deutschen Diabetes-Stiftung und leitet im Deutschen Wellness Verband den Fachbereich „Gesund leben“.Kontakt Hans Lauber: hanslauber@hotmail.com / www.lauber-methode.de

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Stand: 12.07.2020
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