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IBUDOLOR akut 400 mg Filmtabletten 50 St - Vers...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 09091263 Anbieter: STADA GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Ibudolor akut 400mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Müdigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.01.2021
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Stada Gluco Result® Blutzuckermessgerät
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Stada Gluco Result®: Unser Bewährtes für zu Hause! Wer eine komfortable Kontrolle zu Hause wünscht, wird das Stada Gluco Result® zu schätzen wissen. Eine besonders gute Ergonomie und Handhabung stehen im Vordergrund. Blutzuckerspiegel messen leicht gemacht: Insbesondere die seitlichen Vertiefungen erlauben eine bequeme Handhabung während des Messvorgangs. Außerdem lassen sich sämtliche Werte nach dem Messen auf dem großen Display leicht ablesen. Zusätzlich hat das Blutzuckermessgerät eine integrierte Ketonkörperwarnung. Kompatibel mit der mySugr App - einfach die gespeicherten Werte mit der Scanner-App einlesen (nur iOS), fertig. Und zusätzlich werden dir die Pro-Funktionen des mySugr Diabetes Tagebuches freigeschaltet! Stada Gluco Result®: hervorragend: Bestes B-Gerät*, beste Messgenauigkeit* handlich: gut lesbares Display, ergonomisches Design praktisch: Messergebnisse mit Datum und Uhrzeit, Ketonkörperwarnung, 4 einstellbare Testerinnerungen, PC-Schnittstelle Stada Gluco Result® - Starterkit: 1 Stada Gluco Result® Blutzuckermessgerät mmol/l (inkl. 3-Volt Batterie) 10 Stada Gluco Result® Teststreifen 1 Stechhilfe mit 10 Lanzetten Benutzerhandbuch Kurzanleitung Diabetiker Tagebuch Garantiekarte Tasche *Bestes B-Gerät in der Unterkategorie Genauigkeit der Messung mit der Note Sehr GUT (1,4). Im Test: 16 Blutzuckermessgeräte der Kategorien A- und B-Geräte. Gesamturteil GUT (1,8) – Ausgabe 07/2012 der Stiftung Warentest.“

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 20.01.2021
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PFEIL Zahnschmerz Filmtabletten forte 20 St - V...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! PFEIL Zahnschmerz Filmtabletten forte 20 Stück Details: PZN: 00410560 Anbieter: STADA GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Pfeil Zahnschmerz-Tabletten forte 400mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
CALCIUM D3 STADA 600 mg/400 I.E. Kautabletten
13,09 € *
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Unterstützende Behandlung der Osteoporose Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Calciumcarbonat 1500 mg Calcium-Ion 600,65 mg Colecalciferol-Trockenkonzentrat 4 mg Colecalciferol 400 Internationale Einheiten Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Kautablette 2 mal täglich Erwachsene während oder zwischen den Mahlzeiten Das Arzneimittel darf von Patienten mit schweren Nierenfunktionsstörungen nicht angewendet werden. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Kauen Sie das Arzneimittel gut. Alternativ kann das Arzneimittel auch gelutscht werden. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es zu einer Hypervitaminose, Hyperkalzämie mit Muskelschwäche sowie zu gesteigertem Durstgefühl, krankhaft erhöhte Urinausscheidung, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Calciumionen haben entscheidende Bedeutung bei der Aktivierung biologischer Systeme. Ein Mangel an Calcium im Blut erhöht, ein Überschuss dagegen vermindert die neuromuskuläre Erregbarkeit. Orale Calciumzufuhr fördert die Remineralisation des Skeletts bei Calciummangel.Colecalciferol ist physiologisches Vitamin D3, das in der Niere und Leber zu Calcitriol, der wirksamen Substanz des Vitamin D3 umgewandelt wird. Calcitriol ist zuständig für die Aufnahme des durch die Nahrung zugeführten Calcium und Phosphat aus dem Darm. Ebenso sind die Verwertung des Calciums und seine Wiederaufnahme aus der Niere Vitamin-D-abhängig. Die Substanz fördert die Mineralisation der Knochen und hemmt somit deren Abbau. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Calciumcarbonat 1500 mg Calcium-Ion 600,65 mg Colecalciferol-Trockenkonzentrat 4 mg Colecalciferol 400 Internationale Einheiten Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Gelatine Magnesium stearat Maisstärke Saccharin natrium-2-Wasser Sojaöl, partiell hydriert 0,345 mg Saccharose 1,748 mg DL-alpha-Tocopherol Xylitol Tutti-Frutti-Aroma Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Erhöhte Kalziumwerte Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin Nierenkalksteine Kalkablagerungen in der Niere Eingeschränkte Nierenfunktion Nebenschilddrüsenerkrankungen Vitamin-D-Überdosierung Myelom Knochenmetastasen Ruhigstellen des Körpers zu Behandlungszwecken Sarkoidose (Boeck Krankheit) Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Erhöhte Kalziumwerte Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin Verstopfung Blähungen Bauchschmerzen Übelkeit Nesselsucht Juckreiz Hautausschlag Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur alkalischen Seite (Alkalose) Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Die gleichzeitige Behandlung mit Phenytoin (Mittel gegen Epilepsie und gegen bestimmte Herzrhythmusstörungen) oder Barbituraten (Schlafmittel) kann die Wirkung von Vitamin D3 vermindern, was auf einen erhöhten Stoffwechsel zurückzuführen ist. Bei gleichzeitiger Einnahme von bestimmten harntreibenden Mitteln (Diuretika vom Thiazid-typ) besteht ein erhöhtes Hyperkalzämie-Risiko, weil Thiazid-Diuretika die tubuläre Calcium-Rückresorption erhöhen. Bei einer Langzeitanwendung sollten die Calciumspiegel im Serum überwacht werden. Bei gleichzeitiger Behandlung mit die Herzkraft steigernden Arzneimitteln (Herzglykosiden) können sich deren unerwünschte Nebenwirkungen erhöhen (Gefahr von Herzrhythmusstörungen). Patienten, die Herzglykoside erhalten, müssen ärztlich überwacht werden (EKG, Serumcalciumspiegel). Bei gleichzeitiger Einnahme von Levothyroxin (Schilddrüsenhormonersatzmittel) und Calcium D3 STADA kann die Aufnahme von Levothyroxin vermindert sein. Aus diesem Grund sollte zwischen der Einnahme von Levothyroxin und Calcium D3 STADA ein Abstand von mindestens 4 Stunden liegen. Die Aufnahme von oralen Tetracyclinen (Antibiotika) kann durch die gleichzeitige Einnahme von Calcium D3 STADA vermindert werden. Zwischen der Einnahme von Tetracyclinen und Calcium D3 STADA sollte ein Abstand von 3 Stunden eingehalten werden. Bei der gleichzeitigen Behandlung mit Chinolon-Antibiotika sollten diese wegen der Gefahr einer verminderten Aufnahme mindestens 4 Stunden vor oder nach der Einnahme von Calcium D3 STADA verabreicht werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von Glukokortikoiden (Mittel zur Unterdrückung der Immunabwehr und bei bestimmten Entzündungen) kann die Wirksamkeit von Vitamin D herabgesetzt werden. Bei gleichzeitiger Behandlung mit Bisphosphonat oder Natriumfluorid-Präparaten (Mittel gegen Osteoporose) und Calcium D3 STADA sollten diese wegen des Risikos einer eingeschränkten Aufnahme mindestens 2 Stunden vor Calcium D3 STADA eingenommen werden. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewendete Arzneimittel gelten können. Welche Genußmittel, Speißen und Getränke sollten Sie meiden? Nahrungsmittel, die einen hohen Anteil an Phosphat, Phytin oder Oxalsäure haben, können die Calciumaufnahme hemmen.

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Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
CALCIUM D3 STADA 600 mg/400 I.E. Kautabletten
20,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Unterstützende Behandlung der Osteoporose Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Calciumcarbonat 1500 mg Calcium-Ion 600,65 mg Colecalciferol-Trockenkonzentrat 4 mg Colecalciferol 400 Internationale Einheiten Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Kautablette 2 mal täglich Erwachsene während oder zwischen den Mahlzeiten Das Arzneimittel darf von Patienten mit schweren Nierenfunktionsstörungen nicht angewendet werden. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Kauen Sie das Arzneimittel gut. Alternativ kann das Arzneimittel auch gelutscht werden. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es zu einer Hypervitaminose, Hyperkalzämie mit Muskelschwäche sowie zu gesteigertem Durstgefühl, krankhaft erhöhte Urinausscheidung, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Calciumionen haben entscheidende Bedeutung bei der Aktivierung biologischer Systeme. Ein Mangel an Calcium im Blut erhöht, ein Überschuss dagegen vermindert die neuromuskuläre Erregbarkeit. Orale Calciumzufuhr fördert die Remineralisation des Skeletts bei Calciummangel.Colecalciferol ist physiologisches Vitamin D3, das in der Niere und Leber zu Calcitriol, der wirksamen Substanz des Vitamin D3 umgewandelt wird. Calcitriol ist zuständig für die Aufnahme des durch die Nahrung zugeführten Calcium und Phosphat aus dem Darm. Ebenso sind die Verwertung des Calciums und seine Wiederaufnahme aus der Niere Vitamin-D-abhängig. Die Substanz fördert die Mineralisation der Knochen und hemmt somit deren Abbau. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Calciumcarbonat 1500 mg Calcium-Ion 600,65 mg Colecalciferol-Trockenkonzentrat 4 mg Colecalciferol 400 Internationale Einheiten Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Gelatine Magnesium stearat Maisstärke Saccharin natrium-2-Wasser Sojaöl, partiell hydriert 0,345 mg Saccharose 1,748 mg DL-alpha-Tocopherol Xylitol Tutti-Frutti-Aroma Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Erhöhte Kalziumwerte Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin Nierenkalksteine Kalkablagerungen in der Niere Eingeschränkte Nierenfunktion Nebenschilddrüsenerkrankungen Vitamin-D-Überdosierung Myelom Knochenmetastasen Ruhigstellen des Körpers zu Behandlungszwecken Sarkoidose (Boeck Krankheit) Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Erhöhte Kalziumwerte Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin Verstopfung Blähungen Bauchschmerzen Übelkeit Nesselsucht Juckreiz Hautausschlag Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur alkalischen Seite (Alkalose) Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Die gleichzeitige Behandlung mit Phenytoin (Mittel gegen Epilepsie und gegen bestimmte Herzrhythmusstörungen) oder Barbituraten (Schlafmittel) kann die Wirkung von Vitamin D3 vermindern, was auf einen erhöhten Stoffwechsel zurückzuführen ist. Bei gleichzeitiger Einnahme von bestimmten harntreibenden Mitteln (Diuretika vom Thiazid-typ) besteht ein erhöhtes Hyperkalzämie-Risiko, weil Thiazid-Diuretika die tubuläre Calcium-Rückresorption erhöhen. Bei einer Langzeitanwendung sollten die Calciumspiegel im Serum überwacht werden. Bei gleichzeitiger Behandlung mit die Herzkraft steigernden Arzneimitteln (Herzglykosiden) können sich deren unerwünschte Nebenwirkungen erhöhen (Gefahr von Herzrhythmusstörungen). Patienten, die Herzglykoside erhalten, müssen ärztlich überwacht werden (EKG, Serumcalciumspiegel). Bei gleichzeitiger Einnahme von Levothyroxin (Schilddrüsenhormonersatzmittel) und Calcium D3 STADA kann die Aufnahme von Levothyroxin vermindert sein. Aus diesem Grund sollte zwischen der Einnahme von Levothyroxin und Calcium D3 STADA ein Abstand von mindestens 4 Stunden liegen. Die Aufnahme von oralen Tetracyclinen (Antibiotika) kann durch die gleichzeitige Einnahme von Calcium D3 STADA vermindert werden. Zwischen der Einnahme von Tetracyclinen und Calcium D3 STADA sollte ein Abstand von 3 Stunden eingehalten werden. Bei der gleichzeitigen Behandlung mit Chinolon-Antibiotika sollten diese wegen der Gefahr einer verminderten Aufnahme mindestens 4 Stunden vor oder nach der Einnahme von Calcium D3 STADA verabreicht werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von Glukokortikoiden (Mittel zur Unterdrückung der Immunabwehr und bei bestimmten Entzündungen) kann die Wirksamkeit von Vitamin D herabgesetzt werden. Bei gleichzeitiger Behandlung mit Bisphosphonat oder Natriumfluorid-Präparaten (Mittel gegen Osteoporose) und Calcium D3 STADA sollten diese wegen des Risikos einer eingeschränkten Aufnahme mindestens 2 Stunden vor Calcium D3 STADA eingenommen werden. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewendete Arzneimittel gelten können. Welche Genußmittel, Speißen und Getränke sollten Sie meiden? 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Stand: 20.01.2021
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Amorolfin Stada® 5% wirkstoffhaltiger Nagellack
23,67 € *
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1. Was ist Amorolfin Stada® und wofür wird es angewendet? Amorolfin Stada® wird zur Behandlung von Pilzerkrankungen angewendet, die bis zu 2 Nägel und die vordere Hälfte oder die Ränder der Nägel betreffen. Der Wirkstoff in Amorolfin Stada® ist Amorolfin (als Hydrochlorid), das zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die als Antimykotika (Mittel gegen Pilzerkrankungen) bezeichnet werden. Amorolfin Stada® tötet eine Vielzahl verschiedener Pilze ab, die Nagelinfektionen verursachen können. Eine Pilzinfektion der Nägel führt mit großer Wahrscheinlichkeit zu Nagelverfärbungen (weiß, gelb oder braun), dicken oder brüchigen Nägeln, jedoch kann ihr Erscheinungsbild beträchtlich variieren. 2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Amorolfin Stada® beachten? Amorolfin Stada® darf Nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Amorolfin oder einen der sonstigen Bestandteile von Amorolfin Stada® sind (siehe Abschnitt 6: Weitere Informationen) wenn Sie unter 18 sind. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Amorolfin Stada® ist erforderlich wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes) leiden wenn Sie wegen eines schwachen Immunsystems in Behandlung sind wenn Sie an einer schlechten Durchblutung Ihrer Hände und Füße leiden wenn Ihr Nagel schwer geschädigt oder infiziert ist wenn Amorolfin Stada® in Ihre Augen oder Ohren gerät. Waschen Sie sie unverzüglich mit Wasser aus und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Apotheker oder ans nächstgelegene Krankenhaus. Vermeiden Sie es, den Nagellack in Kontakt mit Schleimhäuten (z.B. in Mund und Nase) kommen zu lassen. Atmen Sie ihn nicht ein. Bei Anwendung von Amorolfin Stada® mit anderen Arzneimitteln Sie können den Nagellack während der Behandlung mit anderen Arzneimitteln anwenden. Bei Anwendung anderer Nagelprodukte Kosmetischer Nagellack oder künstliche Nägel sollten während der Behandlung mit Amorolfin Stada® nicht verwendet werden. Schwangerschaft und Stillzeit Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind, planen, schwanger zu werden oder stillen. Ihr Arzt wird dann entscheiden, ob Sie Amorolfin Stada® anwenden dürfen. Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. 3. Wie ist Amorolfin Stada® anzuwenden? Wenden Sie Amorolfin Stada® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Erwachsene und ältere Patienten Vor Beginn der Anwendung: Kennzeichnen Sie in dem unten stehenden Schema den Bereich des Nagels, der von der Pilzinfektion betroffen ist. Dies wird Ihnen helfen sich zu erinnern, wie der Nagel ursprünglich aussah, wenn Ihre Behandlung überprüft wird. Kennzeichnen Sie alle 3 Monate den Bereich, der dann jeweils betroffen ist, bis der erkrankte Nagel komplett herausgewachsen ist. Wenn mehr als 1 Nagel betroffen ist, wählen Sie den am schlimmsten betroffenen Nagel für diese Aufzeichnung. Nehmen Sie diese Packungsbeilage mit zum Apotheker oder Fußpfleger, wenn die Behandlung überprüft werden soll, um sie über die bisherigen Fortschritte der Behandlung zu informieren. Anweisungen für die Anwendung: Behandeln Sie Ihre infizierten Nägel wie unten beschrieben. DIE Nägel Sollten 1-Mal Wöchentlich Behandelt Werden. Die 1-mal wöchentliche Anwendung sollte ununterbrochen über 6 Monate für Fingernägel und 9 bis 12 Monate für Fußnägel fortgeführt werden. Nägel wachsen langsam, sodass es 2 oder 3 Monate dauern kann, bis Sie eine Verbesserung erkennen. Es ist wichtig, die Anwendung des Nagellacks weiterzuführen, bis die Infektion beseitigt ist und gesunde Nägel nachgewachsen sind. Folgende Schritte sind für jeden erkrankten Nagel sorgfältig durchzuführen: Schritt 1: Abfeilen des Nagels Feilen Sie vor der ersten Anwendung die erkrankten Bereiche des Nagels einschließlich der Nageloberfläche so gründlich wie möglich ab. Verwenden Sie dazu die beigefügte Nagelfeile. Achtung: Verwenden Sie Nagelfeilen, die Sie für infizierte Nägel benutzt haben, nicht an gesunden Nägeln, sonst können Sie die Infektion auf die gesunden Nägel übertragen. Sorgen Sie dafür, dass keine andere Person Ihre Feilen benutzt, um eine Ausbreitung der Infektion zu verhindern. Schritt 2: Reinigung des Nagels Verwenden Sie einen der mitgelieferten Alkoholtupfer (oder Nagellackentferner), um die Nageloberfläche zu reinigen. Wiederholen Sie Schritt 1 und 2 für jeden erkrankten Nagel. Schritt 3: Auftragen des Nagellacks Tauchen Sie einen der wiederverwendbaren Spatel in die Nagellackflasche. Der Nagellack darf nicht am Flaschenrand abgestreift werden, bevor er aufgetragen wird. Tragen Sie den Nagellack gleichmäßig auf die gesamte Oberfläche des Nagels auf. Wiederholen Sie diesen Schritt für jeden erkrankten Nagel. Lassen Sie die behandelten Nägel etwa 3 Minuten trocknen. Schritt 4: Reinigen des Spatels Die beigefügten Spatel sind wiederverwendbar. Es ist jedoch wichtig, sie nach Abschluss jedes Behandlungsvorgangs gründlich zu reinigen. Benutzen Sie dafür denselben Alkoholtupfer, den Sie für die Reinigung des Nagels verwendet haben. Vermeiden Sie es, frisch behandelte Nägel mit dem Alkoholtupfer zu berühren. Verschließen Sie die Nagellackflasche gut. Entsorgen Sie den Alkoholtupfer sorgfältig, denn er ist leicht brennbar. Bevor Sie den Nagellack erneut anwenden, entfernen Sie zuerst mit einem Alkoholtupfer den alten Lack von Ihren Nägeln, dann feilen Sie, wenn es notwendig ist, die Nägel wieder ab. Tragen Sie den Nagellack wieder wie oben beschrieben auf. Der getrocknete Nagellack wird von Seife und Wasser nicht beeinflusst, Sie können also Ihre Hände und Füße wie gewohnt waschen. Wenn Sie mit Chemikalien wie Farbverdünner oder Terpentinersatz arbeiten müssen, sollten Gummihandschuhe oder andere undurchlässige (wasserdichte) Handschuhe getragen werden, um den Lack auf Ihren Fingernägeln zu schützen. Es ist wichtig, die Anwendung des Nagellacks ohne Unterbrechung fortzuführen, bis die Infektion beseitigt ist und gesunde Nägel nachgewachsen sind. Dies dauert gewöhnlich 6 Monate bei Fingernägeln und 9 bis 12 Monate bei Fußnägeln. Sie werden einen gesunden Nagel nachwachsen sehen, da der kranke Nagel herauswächst. Wenn Sie Amorolfin Stada® versehentlich verschlucken Wenn Sie oder irgendeine andere Person den Nagellack versehentlich verschlucken, suchen Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker oder das nächstgelegene Krankenhaus auf. Wenn Sie die Anwendung von Amorolfin Stada® vergessen haben Es besteht kein Grund zur Sorge, wenn Sie die Anwendung des Nagellacks zur gewohnten Zeit vergessen haben. Wenn Sie sich daran erinnern, beginnen Sie erneut mit der Anwendung, in derselben Weise wie zuvor. Wenn Sie die Anwendung von Amorolfin Stada® abbrechen Beenden Sie die Anwendung von Amorolfin Stada® nicht, ehe Ihr Arzt Ihnen die Anweisung dazu gibt, sonst könnte Ihre Infektion erneut auftreten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Amorolfin Stada® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Seltene Nebenwirkungen (bei weniger als 1 von 1.000 Behandelten): Ihr Nagel kann sich verfärben, brüchig werden oder anfangen, sich vom Nagelbett zu lösen. Sehr seltene Nebenwirkungen (bei weniger als 1 von 10.000 Behandelten): Im Bereich um den Nagel kann ein brennendes Gefühl oder eine allergische Hautreaktion (Kontaktdermatitis) auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. Wie ist Amorolfin Stada® aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Etikett angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Nicht über +30°C lagern. Vor Hitze schützen. Die Flasche fest verschlossen halten und aufrecht stehend aufbewahren. Dieses Produkt ist brennbar! Halten Sie die Lösung von Feuer und Flammen fern! Arzneimittel sollten nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen. 6. Weitere Informationen Was Amorolfin Stada® enthält Der Wirkstoff ist: Amorolfin. 1 ml wirkstoffhaltiger Nagellack enthält 50 mg Amorolfin entsprechend 55,74 mg Amorolfinhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ A), Butylacetat, Ethanol, Ethylacetat, Triacetin.

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Amorolfin Stada® 5% wirkstoffhaltiger Nagellack
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1. Was ist Amorolfin Stada® und wofür wird es angewendet? Amorolfin Stada® wird zur Behandlung von Pilzerkrankungen angewendet, die bis zu 2 Nägel und die vordere Hälfte oder die Ränder der Nägel betreffen. Der Wirkstoff in Amorolfin Stada® ist Amorolfin (als Hydrochlorid), das zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die als Antimykotika (Mittel gegen Pilzerkrankungen) bezeichnet werden. Amorolfin Stada® tötet eine Vielzahl verschiedener Pilze ab, die Nagelinfektionen verursachen können. Eine Pilzinfektion der Nägel führt mit großer Wahrscheinlichkeit zu Nagelverfärbungen (weiß, gelb oder braun), dicken oder brüchigen Nägeln, jedoch kann ihr Erscheinungsbild beträchtlich variieren. 2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Amorolfin Stada® beachten? Amorolfin Stada® darf Nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Amorolfin oder einen der sonstigen Bestandteile von Amorolfin Stada® sind (siehe Abschnitt 6: Weitere Informationen) wenn Sie unter 18 sind. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Amorolfin Stada® ist erforderlich wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes) leiden wenn Sie wegen eines schwachen Immunsystems in Behandlung sind wenn Sie an einer schlechten Durchblutung Ihrer Hände und Füße leiden wenn Ihr Nagel schwer geschädigt oder infiziert ist wenn Amorolfin Stada® in Ihre Augen oder Ohren gerät. Waschen Sie sie unverzüglich mit Wasser aus und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Apotheker oder ans nächstgelegene Krankenhaus. Vermeiden Sie es, den Nagellack in Kontakt mit Schleimhäuten (z.B. in Mund und Nase) kommen zu lassen. Atmen Sie ihn nicht ein. Bei Anwendung von Amorolfin Stada® mit anderen Arzneimitteln Sie können den Nagellack während der Behandlung mit anderen Arzneimitteln anwenden. Bei Anwendung anderer Nagelprodukte Kosmetischer Nagellack oder künstliche Nägel sollten während der Behandlung mit Amorolfin Stada® nicht verwendet werden. Schwangerschaft und Stillzeit Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind, planen, schwanger zu werden oder stillen. Ihr Arzt wird dann entscheiden, ob Sie Amorolfin Stada® anwenden dürfen. Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. 3. Wie ist Amorolfin Stada® anzuwenden? Wenden Sie Amorolfin Stada® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Erwachsene und ältere Patienten Vor Beginn der Anwendung: Kennzeichnen Sie in dem unten stehenden Schema den Bereich des Nagels, der von der Pilzinfektion betroffen ist. Dies wird Ihnen helfen sich zu erinnern, wie der Nagel ursprünglich aussah, wenn Ihre Behandlung überprüft wird. Kennzeichnen Sie alle 3 Monate den Bereich, der dann jeweils betroffen ist, bis der erkrankte Nagel komplett herausgewachsen ist. Wenn mehr als 1 Nagel betroffen ist, wählen Sie den am schlimmsten betroffenen Nagel für diese Aufzeichnung. Nehmen Sie diese Packungsbeilage mit zum Apotheker oder Fußpfleger, wenn die Behandlung überprüft werden soll, um sie über die bisherigen Fortschritte der Behandlung zu informieren. Anweisungen für die Anwendung: Behandeln Sie Ihre infizierten Nägel wie unten beschrieben. DIE Nägel Sollten 1-Mal Wöchentlich Behandelt Werden. Die 1-mal wöchentliche Anwendung sollte ununterbrochen über 6 Monate für Fingernägel und 9 bis 12 Monate für Fußnägel fortgeführt werden. Nägel wachsen langsam, sodass es 2 oder 3 Monate dauern kann, bis Sie eine Verbesserung erkennen. Es ist wichtig, die Anwendung des Nagellacks weiterzuführen, bis die Infektion beseitigt ist und gesunde Nägel nachgewachsen sind. Folgende Schritte sind für jeden erkrankten Nagel sorgfältig durchzuführen: Schritt 1: Abfeilen des Nagels Feilen Sie vor der ersten Anwendung die erkrankten Bereiche des Nagels einschließlich der Nageloberfläche so gründlich wie möglich ab. Verwenden Sie dazu die beigefügte Nagelfeile. Achtung: Verwenden Sie Nagelfeilen, die Sie für infizierte Nägel benutzt haben, nicht an gesunden Nägeln, sonst können Sie die Infektion auf die gesunden Nägel übertragen. Sorgen Sie dafür, dass keine andere Person Ihre Feilen benutzt, um eine Ausbreitung der Infektion zu verhindern. Schritt 2: Reinigung des Nagels Verwenden Sie einen der mitgelieferten Alkoholtupfer (oder Nagellackentferner), um die Nageloberfläche zu reinigen. Wiederholen Sie Schritt 1 und 2 für jeden erkrankten Nagel. Schritt 3: Auftragen des Nagellacks Tauchen Sie einen der wiederverwendbaren Spatel in die Nagellackflasche. Der Nagellack darf nicht am Flaschenrand abgestreift werden, bevor er aufgetragen wird. Tragen Sie den Nagellack gleichmäßig auf die gesamte Oberfläche des Nagels auf. Wiederholen Sie diesen Schritt für jeden erkrankten Nagel. Lassen Sie die behandelten Nägel etwa 3 Minuten trocknen. Schritt 4: Reinigen des Spatels Die beigefügten Spatel sind wiederverwendbar. Es ist jedoch wichtig, sie nach Abschluss jedes Behandlungsvorgangs gründlich zu reinigen. Benutzen Sie dafür denselben Alkoholtupfer, den Sie für die Reinigung des Nagels verwendet haben. Vermeiden Sie es, frisch behandelte Nägel mit dem Alkoholtupfer zu berühren. Verschließen Sie die Nagellackflasche gut. Entsorgen Sie den Alkoholtupfer sorgfältig, denn er ist leicht brennbar. Bevor Sie den Nagellack erneut anwenden, entfernen Sie zuerst mit einem Alkoholtupfer den alten Lack von Ihren Nägeln, dann feilen Sie, wenn es notwendig ist, die Nägel wieder ab. Tragen Sie den Nagellack wieder wie oben beschrieben auf. Der getrocknete Nagellack wird von Seife und Wasser nicht beeinflusst, Sie können also Ihre Hände und Füße wie gewohnt waschen. Wenn Sie mit Chemikalien wie Farbverdünner oder Terpentinersatz arbeiten müssen, sollten Gummihandschuhe oder andere undurchlässige (wasserdichte) Handschuhe getragen werden, um den Lack auf Ihren Fingernägeln zu schützen. Es ist wichtig, die Anwendung des Nagellacks ohne Unterbrechung fortzuführen, bis die Infektion beseitigt ist und gesunde Nägel nachgewachsen sind. Dies dauert gewöhnlich 6 Monate bei Fingernägeln und 9 bis 12 Monate bei Fußnägeln. Sie werden einen gesunden Nagel nachwachsen sehen, da der kranke Nagel herauswächst. Wenn Sie Amorolfin Stada® versehentlich verschlucken Wenn Sie oder irgendeine andere Person den Nagellack versehentlich verschlucken, suchen Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker oder das nächstgelegene Krankenhaus auf. Wenn Sie die Anwendung von Amorolfin Stada® vergessen haben Es besteht kein Grund zur Sorge, wenn Sie die Anwendung des Nagellacks zur gewohnten Zeit vergessen haben. Wenn Sie sich daran erinnern, beginnen Sie erneut mit der Anwendung, in derselben Weise wie zuvor. Wenn Sie die Anwendung von Amorolfin Stada® abbrechen Beenden Sie die Anwendung von Amorolfin Stada® nicht, ehe Ihr Arzt Ihnen die Anweisung dazu gibt, sonst könnte Ihre Infektion erneut auftreten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Amorolfin Stada® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Seltene Nebenwirkungen (bei weniger als 1 von 1.000 Behandelten): Ihr Nagel kann sich verfärben, brüchig werden oder anfangen, sich vom Nagelbett zu lösen. Sehr seltene Nebenwirkungen (bei weniger als 1 von 10.000 Behandelten): Im Bereich um den Nagel kann ein brennendes Gefühl oder eine allergische Hautreaktion (Kontaktdermatitis) auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. Wie ist Amorolfin Stada® aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Etikett angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Nicht über +30°C lagern. Vor Hitze schützen. Die Flasche fest verschlossen halten und aufrecht stehend aufbewahren. Dieses Produkt ist brennbar! Halten Sie die Lösung von Feuer und Flammen fern! Arzneimittel sollten nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen. 6. Weitere Informationen Was Amorolfin Stada® enthält Der Wirkstoff ist: Amorolfin. 1 ml wirkstoffhaltiger Nagellack enthält 50 mg Amorolfin entsprechend 55,74 mg Amorolfinhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ A), Butylacetat, Ethanol, Ethylacetat, Triacetin.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 20.01.2021
Zum Angebot
Silymarin Stada® forte 167 mg
17,39 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Silymarin Stada® Forte Kann DIE Behandlung BEI Chronisch-Entzündlichen Lebererkrankungen Unterstützen DIE Leber Unterstützen Eine gesunde, funktionsfähige Leber ist für den gesamten Organismus sehr wichtig. Mit einem Gewicht von ca. 1.500 g ist sie die größte Drüse des Körpers und ein wichtiges Stoffwechselorgan. Verschiedene Faktoren stören jedoch die empfindlichen Leberzellen und ihre Funktion, besonders Genussgifte wie Alkohol, übermäßig zucker- und fetthaltige Nahrung sowie bestimmte Medikamente. Silymarin Stada® forte, ein Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten, kann die Leberzellen vor Giften schützen und die Neubildung von Leberzellen anregen. Mit der Einnahme von 1 Kapsel Silymarin Stada® forte 1- bis 2-mal täglich kann die Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Gifte verursachten) Leberschäden unterstützt werden. Silymarin Stada® Forte Kann DIE Behandlung BEI Chronisch-Entzündlichen Lebererkrankungen Unterstützen Kann die Leberzellen vor Giften schützen Kann die Neubildung von Leberzellen anregen 1 Hartkapsel enthält 167 mg Silymarin Für Erwachsene geeignet 1–2 x täglich 1 Kapsel DIE Bedeutung DER Lebergesundheit FÜR Unseren Stoffwechsel Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan, da sie aufgenommene Substanzen abbaut, speichert und umbaut. So kann sie mit der Nahrung aufgenommene Fette zerlegen und speichern. Außerdem bildet sie Cholesterin, aus dem lebenswichtige Hormone und Bausteine der Zellwände entstehen. Zucker aus der Nahrung speichert die Leber in Form des Speichermoleküls Glykogen. Somit beeinflusst die Leber unseren Blutzuckerspiegel. Eine gesunde Leberfunktion ist daher auch wichtig, um Diabetes zu vermeiden bzw. zu lindern. Die Leber ist ein überaus wichtiges Speicherorgan. Denn sie speichert Vitamine, wie die B-Vitamine oder fettlösliches Vitamin E, D, A und K. Zudem speichert das Organ lebenswichtige Spurenelemente, wie zum Beispiel Kupfer und Eisen. Bei Bedarf setzt die Leber diese Mikronährstoffe frei. Weiterhin ist die Leber für die Bildung von wichtigen Eiweißen für den Körper verantwortlich und bildet die Gallenflüssigkeit, die zur Spaltung von Nahrungsfetten unerlässlich ist. Eine lebenswichtige Leberfunktion ist der Abbau und die Neutralisierung u. a. von alten Blutbestandteilen, Hormonen, Medikamenten und Giften. Dies gelingt dem Organ mithilfe von speziellen Enzymkomplexen. Die Aufgaben der Leber sind vielfältig und eine Funktionseinschränkung kann weitreichende Folgen haben. Daher ist es wichtig, die Gesundheit der Leber zu erhalten und zu stärken. ZU Viel DES Guten – DIE Überlastete Leber Als zentrales Stoffwechselorgan verarbeitet die Leber, was wir zu uns nehmen. Werden jedoch übermäßig Alkohol, Medikamente, wie z. B. bestimmte Schmerzmittel oder Antibiotika, fettes und zuckerhaltiges Essen konsumiert, kann die Leber auf Dauer überlastet werden. Dabei verträgt das Organ eine ganze Menge. Leberschäden zeigen sich oft erst nach Jahren. Fett, das die Leber nicht ausreichend verstoffwechseln kann, wird zum Teil im Organ eingelagert. Kommen zu wenig Bewegung und Übergewicht hinzu, kann das gespeicherte Fett schwerlich abgebaut werden. Auch Stress bremst den Stoffwechsel aus und belastet die Leber zusätzlich. Zudem werden durch Stress toxische Substanzen, wie zum Beispiel Radikale, im Übermaß produziert, welche die Leber ebenfalls neutralisieren muss, damit sie die Leberzellen nicht zusätzlich schädigen. Silymarin ist ein Wirkstoffkomplex aus den Früchten der Mariendistel. Dieser kann die Leberzellen vor Giften schützen und die Neubildung von Leberzellen anregen. Silymarin Stada® forte ist ein Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten und enthält pro Kapsel 167 mg des leberschützenden Silymarins. Mögliche Folgen DER Überlasteten Leber Ein ungesunder Lebensstil und ein Diabetes kann eine Überlastung der Leber nach sich ziehen und die Wahrscheinlichkeit für die Ausbildung einer sogenannten Fettleber erhöhen. Diese wird in zwei Formen unterschieden: nicht-alkoholische und alkoholische Fettleber. Je mehr Fett im Organ eingelagert wird, umso stärker häufen sich entzündliche Prozesse. Diese können chronisch werden. Die Leber reagiert auf die Entzündungen mit vermehrter Bildung von funktionslosem Bindegewebe. Auf Dauer kann dies zu Vernarbungen führen – eine sogenannte Leberzirrhose kann sich ausbilden. Funktionelles Lebergewebe wird dabei durch Bindegewebe mehr und mehr ersetzt. Die Leber beginnt sich zu verhärten und zu schrumpfen. Nach und nach wird so das Lebergewebe zerstört und die Leberfunktion eingeschränkt. Eine Leberzirrhose kann sich auch unbemerkt aus toxischen Leberschäden entwickeln. Diese können die Folge vom übermäßigen Konsum von Genussgiften, Medikamenten oder Kontakt mit Schadstoffen, wie z. B. Giftpilzen oder bestimmten Chemikalien, sein. Bei toxischen Leberschäden kann Silymarin Stada® forte begleitend zur Therapie verwendet werden. Eine weitere, weniger häufige Ursache für eine Leberzirrhose sind chronische Leberentzündungen, die durch Viren verursacht werden. Dazu gehören die Hepatitis B, C und D. Lebergesundheit UND Erschöpfung Ist die Leber überlastet und kann sie ihren vielfältigen Stoffwechselfunktionen nicht mehr ausreichend nachkommen, können lebenswichtige Mikronährstoffe und Eiweiße nicht in ausreichender Menge bereitgestellt werden. Dies kann das Immunsystem belasten und zu häufigen Infekten führen. Zudem kann die Mangelsituation Anzeichen der Erschöpfung hervor-rufen. Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Schwäche, Traurigkeit und das Gefühl der Überforderung, können also auch in Störungen der Leberfunktion begründet sein. Weitere Anzeichen für eine Funktionsstörung der Leber, die sich zumeist erst nach langer Zeit der Leberüberlastung zeigen, können u. a. Gelbfärbung der Haut bzw. des Augenweißes, Schmerzen im rechten Oberbauch, Gewichtsverlust, heller Stuhl oder dunkel gefärbter Urin sein. Tipps ZUR Unterstützung DER Leber Zur Unterstützung der Leberfunktion ist eine ausgewogene Ernährung empfehlenswert, d. h. keine fettigen und zuckerhaltigen Speisen im Übermaß zu konsumieren. Bei bestehendem Übergewicht ist eine Gewichtsreduktion ratsam, um die Leber zu entlasten. Regelmäßige körperliche Aktivität kurbelt den Stoffwechsel an und kann dabei helfen, Fetteinlagerungen in der Leber zu vermeiden bzw. bestehendes Leberfett abzubauen. Auch Genussgifte wie Kaffee und Alkohol sollten nur moderat konsumiert werden. Frauen sollten nicht mehr als 0,25 Liter Bier oder 0,125 Liter Wein pro Tag trinken. Für Männer gelten etwa die doppelten Mengen.1 Die Leberfunktion kann zusätzlich durch pflanzliche Bitterstoffe unterstützt werden. Zum Beispiel ist die Mariendistel reich an leberschützenden Bitterstoffen. Neben den Bitterstoffen enthält die Mariendistel den Wirkstoffkomplex Silymarin. Dieser kann die Leberzellen vor Giften schützen und die Neubildung von Leberzellen anregen. Silymarin Stada® forte ist ein Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten und enthält pro Kapsel 167 mg des leberschützenden Wirkstoffkomplexes Silymarin.

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Silymarin Stada®
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Silymarin Stada® Kann DIE Behandlung BEI Chronisch-Entzündlichen Lebererkrankungen Unterstützen DIE Leber Unterstützen Eine gesunde, funktionsfähige Leber ist für den gesamten Organismus sehr wichtig. Mit einem Gewicht von ca. 1.500 g ist sie die größte Drüse des Körpers und ein wichtiges Stoffwechselorgan. Verschiedene Faktoren stören jedoch die empfindlichen Leberzellen und ihre Funktion, besonders Genussgifte wie Alkohol, übermäßig zucker- und fetthaltige Nahrung sowie bestimmte Medikamente. Silymarin Stada®, ein Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten, kann die Leberzellen vor Giften schützen und die Neubildung von Leberzellen anregen. Mit der Einnahme von 1 Kapsel Silymarin Stada® 2- bis 3-mal täglich kann die Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Gifte verursachten) Leberschäden unterstützt werden. Silymarin Stada® Kann DIE Behand-Lung BEI Chronisch-Entzündlichen Lebererkrankungen Unterstützen Kann die Leberzellen vor Giften schützen Kann die Neubildung von Leberzellen anregen 1 Hartkapsel enthält 117 mg Silymarin Für Erwachsene geeignet 2–3 x täglich 1 Kapsel DIE Bedeutung DER Lebergesundheit FÜR Unseren Stoffwechsel Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan, da sie aufgenommene Substanzen abbaut, speichert und umbaut. So kann sie mit der Nahrung aufgenommene Fette zerlegen und speichern. Außerdem bildet sie Cholesterin, aus dem lebenswichtige Hormone und Bausteine der Zellwände entstehen. Zucker aus der Nahrung speichert die Leber in Form des Speichermoleküls Glykogen. Somit beeinflusst die Leber unseren Blutzuckerspiegel. Eine gesunde Leberfunktion ist daher auch wichtig, um Diabetes zu vermeiden bzw. zu lindern. Die Leber ist ein überaus wichtiges Speicherorgan. Denn sie speichert Vitamine, wie die B-Vitamine oder fettlösliches Vitamin E, D, A und K. Zudem speichert das Organ lebenswichtige Spurenelemente, wie zum Beispiel Kupfer und Eisen. Bei Bedarf setzt die Leber diese Mikronährstoffe frei. Weiterhin ist die Leber für die Bildung von wichtigen Eiweißen für den Körper verantwortlich und bildet die Gallenflüssigkeit, die zur Spaltung von Nahrungsfetten unerlässlich ist. Eine lebenswichtige Leberfunktion ist der Abbau und die Neutralisierung u. a. von alten Blutbestandteilen, Hormonen, Medikamenten und Giften. Dies gelingt dem Organ mithilfe von speziellen Enzymkomplexen. Die Aufgaben der Leber sind vielfältig und eine Funktionseinschränkung kann weitreichende Folgen haben. Daher ist es wichtig, die Gesundheit der Leber zu erhalten und zu stärken. ZU Viel DES Guten – DIE Überlastete Leber Als zentrales Stoffwechselorgan verarbeitet die Leber, was wir zu uns nehmen. Werden jedoch übermäßig Alkohol, Medikamente, wie z. B. bestimmte Schmerzmittel oder Antibiotika, fettes und zuckerhaltiges Essen konsumiert, kann die Leber auf Dauer überlastet werden. Dabei verträgt das Organ eine ganze Menge. Leberschäden zeigen sich oft erst nach Jahren. Fett, das die Leber nicht ausreichend verstoffwechseln kann, wird zum Teil im Organ eingelagert. Kommen zu wenig Bewegung und Übergewicht hinzu, kann das gespeicherte Fett schwerlich abgebaut werden. Auch Stress bremst den Stoffwechsel aus und belastet die Leber zusätzlich. Zudem werden durch Stress toxische Substanzen, wie zum Beispiel Radikale, im Übermaß produziert, welche die Leber ebenfalls neutralisieren muss, damit sie die Leberzellen nicht zusätzlich schädigen. Silymarin ist ein Wirkstoffkomplex aus den Früchten der Mariendistel. Dieser kann die Leberzellen vor Giften schützen und die Neubildung von Leberzellen anregen. Silymarin Stada® ist ein Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten und enthält pro Kapsel 117 mg des leberschützenden Silymarins. Mögliche Folgen DER Überlasteten Leber Ein ungesunder Lebensstil und ein Diabetes kann eine Überlastung der Leber nach sich ziehen und die Wahrscheinlichkeit für die Ausbildung einer sogenannten Fettleber erhöhen. Diese wird in zwei Formen unterschieden: nicht-alkoholische und alkoholische Fettleber. Je mehr Fett im Organ eingelagert wird, umso stärker häufen sich entzündliche Prozesse. Diese können chronisch werden. Die Leber reagiert auf die Entzündungen mit vermehrter Bildung von funktionslosem Bindegewebe. Auf Dauer kann dies zu Vernarbungen führen – eine sogenannte Leberzirrhose kann sich ausbilden. Funktionelles Lebergewebe wird dabei durch Bindegewebe mehr und mehr ersetzt. Die Leber beginnt sich zu verhärten und zu schrumpfen. Nach und nach wird so das Lebergewebe zerstört und die Leberfunktion eingeschränkt. Eine Leberzirrhose kann sich auch unbemerkt aus toxischen Leberschäden entwickeln. Diese können die Folge vom übermäßigen Konsum von Genussgiften, Medikamenten oder Kontakt mit Schadstoffen, wie z. B. Giftpilzen oder bestimmten Chemikalien, sein. Bei toxischen Leberschäden kann Silymarin Stada® begleitend zur Therapie verwendet werden. Eine weitere, weniger häufige Ursache für eine Leberzirrhose sind chronische Leberentzündungen, die durch Viren verursacht werden. Dazu gehören die Hepatitis B, C und D. Lebergesundheit UND Erschöpfung Ist die Leber überlastet und kann sie ihren vielfältigen Stoffwechselfunktionen nicht mehr ausreichend nachkommen, können lebenswichtige Mikronährstoffe und Eiweiße nicht in ausreichender Menge bereitgestellt werden. Dies kann das Immunsystem belasten und zu häufigen Infekten führen. Zudem kann die Mangelsituation Anzeichen der Erschöpfung hervorrufen. Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Schwäche, Traurigkeit und das Gefühl der Überforderung, können also auch in Störungen der Leberfunktion begründet sein. Weitere Anzeichen für eine Funktionsstörung der Leber, die sich zumeist erst nach langer Zeit der Leberüberlastung zeigen, können u. a. Gelbfärbung der Haut bzw. des Augenweißes, Schmerzen im rechten Oberbauch, Gewichtsverlust, heller Stuhl oder dunkel gefärbter Urin sein. Tipps ZUR Unterstützung DER Leber Zur Unterstützung der Leberfunktion ist eine ausgewogene Ernährung empfehlenswert, d. h. keine fettigen und zuckerhaltigen Speisen im Übermaß zu konsumieren. Bei bestehendem Übergewicht ist eine Gewichtsreduktion ratsam, um die Leber zu entlasten. Regelmäßige körperliche Aktivität kurbelt den Stoffwechsel an und kann dabei helfen, Fetteinlagerungen in der Leber zu vermeiden bzw. bestehendes Leberfett abzubauen. Auch Genussgifte wie Kaffee und Alkohol sollten nur moderat konsumiert werden. Frauen sollten nicht mehr als 0,25 Liter Bier oder 0,125 Liter Wein pro Tag trinken. Für Männer gelten etwa die doppelten Mengen.1 Die Leberfunktion kann zusätzlich durch pflanzliche Bitterstoffe unterstützt werden. Zum Beispiel ist die Mariendistel reich an leberschützenden Bitterstoffen. Neben den Bitterstoffen enthält die Mariendistel den Wirkstoffkomplex Silymarin. Dieser kann die Leberzellen vor Giften schützen und die Neubildung von Leberzellen anregen. Silymarin Stada® ist ein Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten und enthält pro Kapsel 117 mg des leberschützenden Wirkstoffkomplexes Silymarin.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 20.01.2021
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38,99 € *
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Silymarin Stada® Kann DIE Behandlung BEI Chronisch-Entzündlichen Lebererkrankungen Unterstützen DIE Leber Unterstützen Eine gesunde, funktionsfähige Leber ist für den gesamten Organismus sehr wichtig. Mit einem Gewicht von ca. 1.500 g ist sie die größte Drüse des Körpers und ein wichtiges Stoffwechselorgan. Verschiedene Faktoren stören jedoch die empfindlichen Leberzellen und ihre Funktion, besonders Genussgifte wie Alkohol, übermäßig zucker- und fetthaltige Nahrung sowie bestimmte Medikamente. Silymarin Stada®, ein Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten, kann die Leberzellen vor Giften schützen und die Neubildung von Leberzellen anregen. Mit der Einnahme von 1 Kapsel Silymarin Stada® 2- bis 3-mal täglich kann die Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Gifte verursachten) Leberschäden unterstützt werden. Silymarin Stada® Kann DIE Behand-Lung BEI Chronisch-Entzündlichen Lebererkrankungen Unterstützen Kann die Leberzellen vor Giften schützen Kann die Neubildung von Leberzellen anregen 1 Hartkapsel enthält 117 mg Silymarin Für Erwachsene geeignet 2–3 x täglich 1 Kapsel DIE Bedeutung DER Lebergesundheit FÜR Unseren Stoffwechsel Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan, da sie aufgenommene Substanzen abbaut, speichert und umbaut. So kann sie mit der Nahrung aufgenommene Fette zerlegen und speichern. Außerdem bildet sie Cholesterin, aus dem lebenswichtige Hormone und Bausteine der Zellwände entstehen. Zucker aus der Nahrung speichert die Leber in Form des Speichermoleküls Glykogen. Somit beeinflusst die Leber unseren Blutzuckerspiegel. Eine gesunde Leberfunktion ist daher auch wichtig, um Diabetes zu vermeiden bzw. zu lindern. Die Leber ist ein überaus wichtiges Speicherorgan. Denn sie speichert Vitamine, wie die B-Vitamine oder fettlösliches Vitamin E, D, A und K. Zudem speichert das Organ lebenswichtige Spurenelemente, wie zum Beispiel Kupfer und Eisen. Bei Bedarf setzt die Leber diese Mikronährstoffe frei. Weiterhin ist die Leber für die Bildung von wichtigen Eiweißen für den Körper verantwortlich und bildet die Gallenflüssigkeit, die zur Spaltung von Nahrungsfetten unerlässlich ist. Eine lebenswichtige Leberfunktion ist der Abbau und die Neutralisierung u. a. von alten Blutbestandteilen, Hormonen, Medikamenten und Giften. Dies gelingt dem Organ mithilfe von speziellen Enzymkomplexen. Die Aufgaben der Leber sind vielfältig und eine Funktionseinschränkung kann weitreichende Folgen haben. Daher ist es wichtig, die Gesundheit der Leber zu erhalten und zu stärken. ZU Viel DES Guten – DIE Überlastete Leber Als zentrales Stoffwechselorgan verarbeitet die Leber, was wir zu uns nehmen. Werden jedoch übermäßig Alkohol, Medikamente, wie z. B. bestimmte Schmerzmittel oder Antibiotika, fettes und zuckerhaltiges Essen konsumiert, kann die Leber auf Dauer überlastet werden. Dabei verträgt das Organ eine ganze Menge. Leberschäden zeigen sich oft erst nach Jahren. Fett, das die Leber nicht ausreichend verstoffwechseln kann, wird zum Teil im Organ eingelagert. Kommen zu wenig Bewegung und Übergewicht hinzu, kann das gespeicherte Fett schwerlich abgebaut werden. Auch Stress bremst den Stoffwechsel aus und belastet die Leber zusätzlich. Zudem werden durch Stress toxische Substanzen, wie zum Beispiel Radikale, im Übermaß produziert, welche die Leber ebenfalls neutralisieren muss, damit sie die Leberzellen nicht zusätzlich schädigen. Silymarin ist ein Wirkstoffkomplex aus den Früchten der Mariendistel. Dieser kann die Leberzellen vor Giften schützen und die Neubildung von Leberzellen anregen. Silymarin Stada® ist ein Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten und enthält pro Kapsel 117 mg des leberschützenden Silymarins. Mögliche Folgen DER Überlasteten Leber Ein ungesunder Lebensstil und ein Diabetes kann eine Überlastung der Leber nach sich ziehen und die Wahrscheinlichkeit für die Ausbildung einer sogenannten Fettleber erhöhen. Diese wird in zwei Formen unterschieden: nicht-alkoholische und alkoholische Fettleber. Je mehr Fett im Organ eingelagert wird, umso stärker häufen sich entzündliche Prozesse. Diese können chronisch werden. Die Leber reagiert auf die Entzündungen mit vermehrter Bildung von funktionslosem Bindegewebe. Auf Dauer kann dies zu Vernarbungen führen – eine sogenannte Leberzirrhose kann sich ausbilden. Funktionelles Lebergewebe wird dabei durch Bindegewebe mehr und mehr ersetzt. Die Leber beginnt sich zu verhärten und zu schrumpfen. Nach und nach wird so das Lebergewebe zerstört und die Leberfunktion eingeschränkt. Eine Leberzirrhose kann sich auch unbemerkt aus toxischen Leberschäden entwickeln. Diese können die Folge vom übermäßigen Konsum von Genussgiften, Medikamenten oder Kontakt mit Schadstoffen, wie z. B. Giftpilzen oder bestimmten Chemikalien, sein. Bei toxischen Leberschäden kann Silymarin Stada® begleitend zur Therapie verwendet werden. Eine weitere, weniger häufige Ursache für eine Leberzirrhose sind chronische Leberentzündungen, die durch Viren verursacht werden. Dazu gehören die Hepatitis B, C und D. Lebergesundheit UND Erschöpfung Ist die Leber überlastet und kann sie ihren vielfältigen Stoffwechselfunktionen nicht mehr ausreichend nachkommen, können lebenswichtige Mikronährstoffe und Eiweiße nicht in ausreichender Menge bereitgestellt werden. Dies kann das Immunsystem belasten und zu häufigen Infekten führen. Zudem kann die Mangelsituation Anzeichen der Erschöpfung hervorrufen. Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Schwäche, Traurigkeit und das Gefühl der Überforderung, können also auch in Störungen der Leberfunktion begründet sein. Weitere Anzeichen für eine Funktionsstörung der Leber, die sich zumeist erst nach langer Zeit der Leberüberlastung zeigen, können u. a. Gelbfärbung der Haut bzw. des Augenweißes, Schmerzen im rechten Oberbauch, Gewichtsverlust, heller Stuhl oder dunkel gefärbter Urin sein. Tipps ZUR Unterstützung DER Leber Zur Unterstützung der Leberfunktion ist eine ausgewogene Ernährung empfehlenswert, d. h. keine fettigen und zuckerhaltigen Speisen im Übermaß zu konsumieren. Bei bestehendem Übergewicht ist eine Gewichtsreduktion ratsam, um die Leber zu entlasten. Regelmäßige körperliche Aktivität kurbelt den Stoffwechsel an und kann dabei helfen, Fetteinlagerungen in der Leber zu vermeiden bzw. bestehendes Leberfett abzubauen. Auch Genussgifte wie Kaffee und Alkohol sollten nur moderat konsumiert werden. Frauen sollten nicht mehr als 0,25 Liter Bier oder 0,125 Liter Wein pro Tag trinken. Für Männer gelten etwa die doppelten Mengen.1 Die Leberfunktion kann zusätzlich durch pflanzliche Bitterstoffe unterstützt werden. Zum Beispiel ist die Mariendistel reich an leberschützenden Bitterstoffen. Neben den Bitterstoffen enthält die Mariendistel den Wirkstoffkomplex Silymarin. Dieser kann die Leberzellen vor Giften schützen und die Neubildung von Leberzellen anregen. Silymarin Stada® ist ein Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten und enthält pro Kapsel 117 mg des leberschützenden Wirkstoffkomplexes Silymarin.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 20.01.2021
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Nagelpilz Es gibt verschiedene Erreger, die eine Erkrankung verursachen können. Ob das Arzneimittel gegen die vorliegende Infektion wirksam ist, kann nur der Arzt entscheiden. Wirkstoffe 1 ml Lack enth.: Amorolfin hydrochlorid 55,74 mg Amorolfin 50 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. weitere Informationen AMOROLFIN STADA 5% wirkstoffhaltiger Nagellack Zur Behandlung von Nagelpilzerkrankungen. Amorolfin STADA ist ein Antimykotikum (Mittel gegen Pilzerkrankung), welches eine Vielzahl verschiedener Pilze abtötet, die Nagelinfektionen verursachen können und die Ursache für verfärbte, dicke oder brüchige Nägel sind. - Wirksam gegen Nagelpilz - 1 x wöchentliche Anwendung - Für bis zu zwei Nägel gleichzeitig - Wasserfest Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt eine ausreichende Menge 1-2 mal pro Woche Erwachsene unabhängig von der Tageszeit Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Tropfen Sie das Arzneimittel auf den/die betroffenen Nagel/ Nägel auf. Davor feilen Sie die erkrankten Nagelteile ab und reinigen sie. Zum Auftragen verwenden Sie den Applikator und lassen den Nagellack 5 Minuten antrocknen. Dauer der Anwendung? Die Behandlung sollte ununterbrochen bis zur vollständigen Abheilung erfolgen. Allgemeine Behandlungsdauer: 6 Monate bei Fingernägeln und 9-12 Monate bei Fussnägeln. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Anwendung vergessen? Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff schädigt die äussere Hülle, die sog. Zellmembran von Pilzen. Diese Hülle verliert somit einen Teil ihrer Funktionen, sie wird z.B. für Nährstoffe undurchlässiger - die Zelle hungert. Je nach Wirkstoffkonzentration werden die Pilze dadurch in ihrem Wachstum und ihrer Vermehrung gehemmt oder sie sterben durch zusätzliche Schädigungen des Zellinneren direkt ab. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 ml Lack enth.: Amorolfin hydrochlorid 55,74 mg Amorolfin 50 mg Inhaltsstoffe 1 ml Lack enth.: Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ A) Triacetin Butylacetat Ethylacetat Ethanol Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) Allgemeine Durchblutungsstörungen Nagelveränderungen infolge falscher Ernährung Abwehrschwäche, z.B. Organtransplantationen, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 20.01.2021
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