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Glycowohl® Urtinktur zum Einnehmen 100 ml Tropf...
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GLYCOWOHL Tropfen zum Einnehmen Für alle Formen von Diabetes als Zusatztherapie zugelassen Glycowohl hilft gezielt bei allen Formen von Diabetes: Diabetes Typ I Diabetes Typ II Erhöhtes Diabetes-Risiko (Vor-Diabetes, oder familiäre Vorbelastung) oder erhöhte Blut-Zuckerwerte im Grenzbereich (z.B. HbA1c) Vertrauen Sie auf die Hilfe aus der Natur mit Glycowohl - auch begleitend und unterstützend zur Therapie Ihres Arztes! Mehr Lebensqualität dank Glycowohl Glycowohl schenkt Ihnen damit mehr Lebensqualität: Ihre Lieblingsspeisen wieder öfter geniessen. Vielleicht sich einmal ein Stück Kuchen gönnen? Die gefürchteten Folgekrankheiten von Diabetes vermeiden helfen (Blindheit, Amputation, Nervenschäden). Vielleicht als Typ II Diabetiker den Zeitpunkt des Insulinspritzens herauszögern. Mehr Spontanität & zum Beispiel eine tolle Reise planen mit Ihrer Familie. Mehr Energie und Kraft im Alltag haben und weniger müde sein. Sehr gut verträglich Glycowohl ist sehr gut verträglich. Auch die gefürchteten Unterzuckerungen drohen bei Glycowohl nicht. Ein weiteres Plus: Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht bekannt. Sie können Glycowohl daher auch zusätzlich zu den von Ihrem Arzt bereits verordneten Medikamenten einnehmen, auch zur Langzeittherapie. Empfehlung Eine gute Nachricht im Kampf gegen das drängende Gesundheitsrisiko Diabetes! Glycowohl hilft sowohl Menschen mit erhöhtem Diabetes-Risiko als auch solchen, die bereits unter Diabetes leiden. Es unterstützt sanft die Therapie des behandelnden Arztes und eignet sich daher ideal als natürliche pflanzliche Zusatztherapie. Die Wirkungen des wertvollen Extraktes sind wissenschaftlich umfangreich belegt. Gut zu wissen: Aufgrund der sehr guten Verträglichkeit ist dieses natürliche Arzneimittel rezeptfrei. Handeln Sie jetzt und schenken Sie Ihrem Leben als Diabetiker mehr Lebensqualität und Freude - Dank Glycowohl. Anwendung Zur Anwendung für Erwachsene Dosierung Bei akuten Zuständen nehmen Erwachsene alle halbe bis ganz Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 5 Tropfen ein. Bei chronischen Verlaufsformen werden 1- bis 3-mal täglich je 5 Tropfen empfohlen. Zusammensetzung 10 ml Urtinktur enthalten: 70 % Vol.-% Alkohol Wirkstoff: Syzygium cumini Ø 10,00ml (10ml entsprechen 8,97g) Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Glycowohl Tropfen zum Einnehmen Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Glycowohl Urtinktur zum Einnehmen . Wirkstoff: Syzygium cumini. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Verwendung als Zusatzmittel bei Zuckerkrankheit. Warnhinweis: Enthält 70 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Hinweis unserer Pharmazeuten: Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

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Stand: 24.09.2020
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Glycowohl Tropfen zum Einnehmen 50 ml
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PZN: 13749314 Glycowohl Tropfen zum Einnehmen 50 ml Erhöhte Blutzuckerwerte und Diabetes gehören zu den größten Gesundheitsrisiken überhaupt. Aktuell ist jeder zehnte Deutsche davon betroffen. Wenn Sie auch unter Diabetes leiden, gibt es nun eine gute Nachricht. Ein rein pflanzliches amtlich zugelassenes Natur-Arzneimittel verspricht Hilfe: Glycowohl. Für alle Formen von Diabetes als Zusatztherapie zugelassen Glycowohl hilft gezielt bei allen Formen von Diabetes: - Diabetes Typ I - Diabetes Typ II - Erhöhtes Diabetes-Risiko (Vor-Diabetes, oder familiäre Vorbelastung) oder erhöhte Blut-Zuckerwerte im Grenzbereich (z.B. HbA1c) Vertrauen Sie auf die Hilfe aus der Natur mit Glycowohl - auch begleitend und unterstützend zur Therapie Ihres Arztes! Zusammensetzung 1 ml Tropfen (22 Tropfen) enthält: Syzygium cumini Urtinktur 1 ml, Ethanol (HST) Dosierung Bei akuten Zuständen nehmen Erwachsene alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich je 5 tropfen ein. Bei chronischen Verlaufsformen werden 1-3 mal täglich je 5 Tropfen empfohlen.

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Stand: 24.09.2020
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Sucontral D Diabetiker Kapseln 60 St Kapseln
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Sucontral D Diabetiker Kapseln Mit Chrom zur Unterstützung eines gesunden Blutzuckerspiegels Mit Zink als Beitrag für einen normalen Kohlenhydratstoffwechsel mit Vitamin B1, B2, B6, 12, Folsäure, Biotin, C für die normale Nervenfunktion und den normalen Energiestoffwechsel mit Vitamin E zum Schutz vor oxidativen Stress der Zellen Dosierungsempfehlung: (2) - 3 x täglich 1 Kapsel Mit pflanzlichem Bioaktiv-Konzentrat aus der Hintonia (Copalchi) Pflanze (enthält wertvolle pflanzliche Polyphenole bzw. Bio-Flavonoide) Eigenschaften: Mit Sucontral™ D als ergänzendem diätetischen Lebensmittel können Sie die Therapie Ihrer Zuckerkrankheit sinnvoll unterstützen. Sucontral™ D Kapseln enthalten ein Tee-Konzentrat aus der südamerikanischen Heilpflanze Hintonia latiflora, die Antioxidantien Vitamin C und Vitamin E, einen Komplex von B-Vitaminen, sowie die Spurenelemente Zink und Chrom. Die Zusammensetzung ist optimal auf die Ernährungsbedürfnisse von Personen mit Glucose-Stoffwechselstörungen (Diabetes Typ 2, Prä-Diabetes) abgestimmt. Insbesondere Personen, die eine bestimmte Diät einhalten müssen, profitieren von der ergänzenden Versorgung mit pflanzlichen bioaktiven Inhaltsstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. Sie benötigen im Rahmen ihrer Ernährung täglich ausreichende Mengen an diesen Vitalstoffen. Zugleich werden aber durch die belastete Stoffwechselsituation verstärkt Vitalstoffe verbraucht. Die meisten Vitalstoffe sind essentiell, d. h. es handelt sich um lebensnotwendige Stoffe, die der Körper nicht, oder nur sehr gering selber bilden kann. Sie müssen mit der Nahrung dem Körper ständig zugeführt werden, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Optimal sind Vitalstoffe, die am Glucose-Stoffwechsel, speziell an der Umwandlung von Zucker in Energie, beteiligt sind. Sie können einen günstigen Einfluss auf den stark belasteten Zucker-Energie-Stoffwechsel des Körpers ausüben. Zutaten: Teetrockenkonzentrat aus Hintonia latiflora (45,13g/100g) (Trägerstoffe Cellulose, Siliciumdioxid), Kapselhülle Gelatine (Farbstoff Titandioxid), Ascorbinsäure (14,39g/100 g) (Hilfsstoff Glycerylstearat), Vitamin E-Acetat (4,81g/100g) (Trägerstoff Maisstärke, Siliciumdioxid), Zinkacetat Dihydrat (3,79g/100g), Trennmittel Magnesiumstearat, Füllstoff Cellulose, Pyridoxinhydrochlorid (0,58g/100g), Riboflavin-5-sodiumphosphat (0,51g/100g), Thiaminhydrochlorid (0,45g/100g), Folsäure (0,064g/100g), Biotin (0,036g/100g), Chrom-III-Chlorid (0,034g/100g) (Trägerstoff Mannitol), Cyanocobalamin (237µg/100g) (Trägerstoff Mannitol). Wirkstoffe: Copalchirinden-Trockenextrakt, Biotin, Zinkdiacetat, Zink-Ion, Chrom(III)-chlorid, Chrom(III)-Ion, Ascorbinsäure, DL-alpha-Tocopherol acetat, DL-alpha-Tocopherol, Thiamin, Riboflavin, Pyridoxin, Cyanocobalamin, Folsäure Mikronährstoffe: pro 100 g pro Tagesportion (3 Kapseln) % Tagesbedarf NKV* Mikronährstoffe: Pflanzliche Polyphenole (Bio-Flavonoide) aus Hintonia latiflora 10,8 g 72 mg ** Vitamine Vitamin C 13534 mg 90 mg 113 % Vitamin E 2256 mg 15 mg 125 % Vitamin B1 316 mg 2,1 mg 191 % Vitamin B2 361 mg 2,4 mg 171 % Vitamin B6 451 mg 3,0 mg 214 % Vitamin B12 226 µg 1,5 µg 60 % Folsäure 45,1 mg 0,3 mg 150 % Biotin 34 mg 0,23 mg 460 % Mineralstoffe und Spurenelemente Zink 1128 mg 7,5 mg 75 % Chrom 11,3 mg 75 µg 188 % Physiologischer Brennwert 518 kJ/ 113 kcal 3,5 kJ/ 0,75 kcal Kohlenhydrate < 2,3 g < 0,01 g Eiweiß 27,1 g 0,18 g Fett 0,0 g 0,0 g *Nährwertkennzeichnungsverordnung ** Empfehlung der EU (noch) nicht definiert Verzehrsempfehlung: Erwachsene (2-) 3 x täglich 1 Kapsel mit einem Glas Wasser (100 ml) oder Tee kurz vor dem Essen bei Einhaltung der vorgeschriebenen Diät einnehmen. Hinweis: Nicht bei Chrom-Allergie oder vorbestehender Lebererkrankung anwenden. Da keine Erfahrungen bei schwangeren und stillenden Frauen vorliegen, vorsichtshalber nicht anwenden. Wichtiger Hinweis: Sucontral™ D Kapseln sind als ergänzend bilanzierte Diät unter ärztlicher Aufsicht zu verwenden. Sucontral™ D Kapseln decken den erhöhten Bedarf des Diabetikers an den in den Kapseln enthaltenen Vitaminen und Spurenelementen ab und sind als Ergänzung des üblichen Behandlungsplanes und keinesfalls als dessen Ersatz gedacht. Sie ersetzen nicht die Einnahme der vom Arzt verordneten Medikamente, die Gewichtskontrolle oder den Diätplan. Sucontral™ D Kapseln dienen nicht als alleinige Nährstoffquelle. Aufgrund des speziellen Nährstoffbedarfs bei Störungen des Glucose-Stoffwechsels (Diabetes Typ 2, Prä-Diabetes) weicht der Gehalt einiger Mineralstoffe und Vitamine von den Höchst- und Mindestmengen gem. Anl. 6 der DiätVO ab, um die optimale Wirkung dieser bilanzierten Diät zu erreichen. Hinweise: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl, trocken, stets verschlossen und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Nettofüllmenge: 60 Kapseln = 13,3 g Herstellerdaten: Harras Pharma Curarina Arzneimittel GmbH Am Harras 15 81373 München

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Stand: 24.09.2020
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Glycowohl Tropfen zum Einnehmen 100 ml
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PZN: 13749320 Glycowohl Tropfen zum Einnehmen 100 ml Erhöhte Blutzuckerwerte und Diabetes gehören zu den größten Gesundheitsrisiken überhaupt. Aktuell ist jeder zehnte Deutsche davon betroffen. Wenn Sie auch unter Diabetes leiden, gibt es nun eine gute Nachricht. Ein rein pflanzliches amtlich zugelassenes Natur-Arzneimittel verspricht Hilfe: Glycowohl. Für alle Formen von Diabetes als Zusatztherapie zugelassen Glycowohl hilft gezielt bei allen Formen von Diabetes: - Diabetes Typ I - Diabetes Typ II - Erhöhtes Diabetes-Risiko (Vor-Diabetes, oder familiäre Vorbelastung) oder erhöhte Blut-Zuckerwerte im Grenzbereich (z.B. HbA1c) Vertrauen Sie auf die Hilfe aus der Natur mit Glycowohl - auch begleitend und unterstützend zur Therapie Ihres Arztes! Zusammensetzung 1 ml Tropfen (22 Tropfen) enthält: Syzygium cumini Urtinktur 1 ml, Ethanol (HST) Dosierung Bei akuten Zuständen nehmen Erwachsene alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich je 5 tropfen ein. Bei chronischen Verlaufsformen werden 1-3 mal täglich je 5 Tropfen empfohlen.

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Stand: 24.09.2020
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Dona® 1500 mg 90 St Pulver zur Herstellung eine...
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dona 1500 – Für alle, die eine 1 x tägliche Einnahme wünschen: Pulver zur Herstellung einer Lösung, Beutel mit je 1500 mg Wirkstoff. optimal für berufstätige Menschen mit wenig Zeit optimal für alle, die die empfohlene Tagesdosis alsEinmalgabe bevorzugen Dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Wirkstoff: Glucosaminsulfat-Natriumchlorid Ein Beutel enthält 1884 mg Glucosaminsulfat-Natriumchlorid,entsprechend 1500 mg Glucosaminsulfat oder 1178 mg Glucosamin. Sonstige Bestandteile: 2,5 mg Aspartam, 2028,5 mg Sorbitol, 384 mg Natriumchlorid,entsprechend 6,6 mmol (151 mg) Natrium; Darreichungsform: Dona ist ein weißes, feinkristallines Pulver zur Herstellung einerLösung zum Einnehmen; die wässrige, klare Lösung hat einen süßsalzigenGeschmack. KLINISCHE ANGABEN Anwendungsgebiete: Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose desKniegelenks. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 Beutel pro Tag. Der Inhalt eines Beutels wird in einem Glas Wasser aufgelöst und ambesten zu einer Mahlzeit eingenommen. Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafterSymptome da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung)möglicherweise erst etwa 1 Monat nach Beginn der Behandlung eintritt,in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2 – 3 Monaten keineLinderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung derBehandlung mit Glucosamin überprüft werden. Zusätzliche Informationen für besondere Patientengruppen: Kinder und Jugendliche: Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wirdDona für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahrennicht empfohlen. Ältere Personen: Nach bisheriger klinischer Erfahrung ist bei der Behandlung sonstgesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich. Es wurdenallerdings keine spezifischen Studien mit älteren Patientendurchgeführt, daher muss auf mögliche Symptome (Nebenwirkungen oderInteraktionen) bei älteren Personen besonders geachtet werden. Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion: Es wurden keine Studien mit Patienten mit eingeschränkter Leber- oderNierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keineDosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigenBestandteile. Dona darf nicht bei Patienten angewendet werden, die an einerSchalentierallergie leiden, da der Wirkstoff aus Schalentierenhergestellt wird. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Eine diagnostische Abklärung der Symptome muss durch einen Arzterfolgen, um das Vorliegen von Gelenkerkrankungen auszuschließen, fürdie eine andere Behandlung erforderlich ist. Auch die Behandlung sollzur Kontrolle der Wirksamkeit unter ärztlicher Überwachungerfolgen. Bei Personen mit möglicherweise erhöhtem Risiko soll eineentsprechende Information und Überwachung erfolgen: Patienten mit eingeschränkter Glucosetoleranz: Da Glucosamin den Glucosestoffwechsel beeinflussen kann, muss beidiesen Patienten bei Beginn der Behandlung und in regelmäßigenAbständen während der Behandlung eine Überwachung desBlutzuckerspiegels und, wenn erforderlich, eine Überprüfungdes Insulinbedarfes erfolgen. Patienten mit bekanntem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Unter der Behandlung mit Glucosamin wurde in einigen FällenHypercholesterinämie beobachtet, daher wird bei Patienten mitentsprechendem Risiko die Überwachung der Blutfettwerte empfohlen. Patienten mit Asthma bronchiale: Über verstärkte Asthmasymptome zu Beginn der Behandlung mit Glucosaminwurde berichtet (die Symptome verschwanden nach dem Absetzen vonGlucosamin). Asthma bronchiale - PatientInnen sollen deshalb übereine mögliche Verschlechterung der Symptome zu Beginn derGlucosamin Behandlung aufgeklärt werden Die gleichzeitige Einnahme mit anderen Arzneimitteln sollte nur mitVorsicht erfolgen, da die Datenlage zu Wechselwirkungen begrenzt ist.Dona enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlichsein für Patienten mit Phenylketonurie. Dona enthält Sorbitol.Patienten mit der seltenen hereditären Fructoseintoleranz sollten Donanicht einnehmen. Ein Beutel Dona enthält 6,6 mmol (151 mg) Natrium. Dies ist zuberücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter(natriumarmer/kochsalzarmer) Diät. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigeWechselwirkungen: Die Datenlage zu möglichen Wechselwirkungen mit Glucosamin istbegrenzt. Es sind keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführtworden. Es ist nicht bekannt, ob Glucosamin einen Einfluss auf diePharmakokinetik anderer Arzneimittel ausübt. Da möglicheWechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden können, sollte dieKombination mit anderen Arzneimitteln mit Vorsicht erfolgen. Es wurdeüber eine verstärkte Wirksamkeit (Erhöhung der INR) vonCumarin-Antikoagulatien (z. B. Warfarin) unter gleichzeitigerBehandlung mit Glucosamin nach Markteinführung berichtet. Patienten,die mit Cumarin-Antikoagulantien behandelt werden, müssen deshalb zuBeginn oder bei Beendigung der Behandlung mit Glucosaminengmaschig überwacht werden. Die gleichzeitige Behandlung mitGlucosamin kann die Resorption und damit die Serumkonzentration vonTetracyclinen erhöhen. Die klinische Relevanz dieserWechselwirkung ist jedoch wahrscheinlich begrenzt. Aufgrund derbegrenzten Datenlage zu potentiellen Wechselwirkungen von Glucosamin,sollte generell auf ein verändertes Ansprechen odereine veränderte Serumkonzentration gleichzeitig angewandterArzneimittel geachtet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangerschaft Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Glucosamin beiSchwangeren vor. Aus tierexperimentellen Studien liegen nurunzureichende Daten vor. Dona soll daher nicht während derSchwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Es liegen keine Daten zur Ausscheidung von Glucosamin in dieMuttermilch vor. Eine Anwendung von Glucosamin während der Stillzeitsoll nicht erfolgen, da keine Daten bezüglich der Unbedenklichkeit fürden Säugling vorliegen. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zumBedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeitund die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Falls Nebenwirkungen auftreten, die die Reaktionsfähigkeitbeeinträchtigen können (z.B. Müdigkeit, Schwindel), dürfen keineFahrzeuge gelenkt und keine Maschinen bzw. gefährliche Werkzeugebedient werden. Nebenwirkungen: Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorienzugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100 bis Die bei der Behandlung mit Glucosamin am häufigsten auftretendenNebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Müdigkeit, sowie Symptome seitensdes Gastrointestinaltraktes. Bei der Anwendung verschiedener Darreichungsformen vonGlucosamin wurden folgende Nebenwirkungen berichtet: Häufig (>1/100 bis Erkrankungen desNervensystems, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erkrankungen der Atemwege, desBrustraumes oder Mediastinums, Erkrankungen desGastrointestinaltraktes, Übelkeit, Bauchschmerzen,Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Erkrankungen der Haut unddes Unterhautzellgewebes, Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen,Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich (>1/1 000 bis Ekzem,Juckreiz, Hautrötung Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Datennicht abschätzbar): Schwindel, Asthma oder Verschlechterungvon Asthma, Erbrechen, Angioödem, Urticaria, Blutglukosekontrolleverschlechtert bei Patienten mit Diabetes mellitus,(Periphere) Ödeme Vereinzelte Fälle von Hypercholesterinämie wurden berichtet, aber einursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen. Überdosierung: Symptome: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Gelenkschmerzen, Übelkeitund Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung können bei einerÜberdosierung von Glucosamin auftreten. Therapie: Im Fall einer Überdosierung muss die Behandlung mit Glucosaminabgebrochen und die Überdosierung symptomorientiert behandelt werden -z. B. durch Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung desElektrolythaushaltes. Es wurde ein Fall eines 12jährigen Mädchensberichtet, das 28 g Glucosaminhydrochlorid eingenommen hatte. Es trateneine Arthralgie, Erbrechen und Desorientiertheit auf. Die Patientin istohne bleibenden Schaden wiederhergestellt. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN Pharmakodynamische Eigenschaften: Pharmakotherapeutische Gruppe: andere nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika. ATC-Code:M01AX05 Glucosamin ist eine endogene Substanz und ein normaler Bestandteil derPolysaccharidketten der Knorpelmatrix und Glucosaminoglykane in derGelenkflüssigkeit. In-vitro- und in-vivo-Studien zeigten diestimulierende Wirkung von Glucosamin auf die Synthesephysiologischer Glucosaminoglykane und Proteoglykane durch Chondrozytenund von Hyaluronsäure durch Synoviozyten. Der Wirkungsmechanismus vonGlucosamin beim Menschen ist nicht bekannt. Der Zeitpunkt fürdas Einsetzen der Wirkung kann nicht abgeschätzt werden. Pharmakokinetische Eigenschaften: Glucosamin ist ein relativ kleines Molekül (Molekülmasse 179), dasleicht löslich ist in Wasser und löslich in hydrophilen organischenLösungsmitteln. Die verfügbaren Informationen bezüglich derPharmakokinetik von Glucosamin sind begrenzt. Die absoluteBioverfügbarkeit ist nicht bekannt. Das Verteilungsvolumen beträgt etwa5 Liter und die Halbwertzeit nach intravenöser Anwendung beträgt etwa 2Stunden. Ungefähr 38% einer intravenös verabreichten Dosis werdenunverändert über den Urin ausgeschieden. Präklinische Daten zur Sicherheit: Daten aus tierexperimentellen Studien zur Toxizität bei wiederholterGabe, Reproduktionstoxizität, Mutagenität und Karzinogenität liegen fürDona nicht vor. Ergebnisse von in-vitro- und in-vivo-Studien bei Tierenhaben ergeben, dass Glucosamin die Insulinsekretion verringertund zu Insulinresistenz führt, wahrscheinlich durch die Hemmung derGlucokinase in den ß-Zellen. Die klinische Relevanz ist nicht bekannt. Liste der sonstigen Bestandteile: Aspartam (E 951), Sorbitol (E 420), wasserfreie Citronensäure (E 330),Macrogol 4000 Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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Stand: 24.09.2020
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Glycowohl Tropfen zum Einnehmen
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Anwendungsgebiet von Glycowohl Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 100 ml)Glycowohl Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 100 ml) ist ein zugelassenes homöopathisches Arzneimittel zur Behandlung bei Stoffwechselerkrankung (Zuckerkrankheit). Glycowohl Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 100 ml) enthält einen Extrakt aus dem indischen Jambulbaum (Syzygium cumini). In Studien konnte Syzygium cumini seine blutzuckersenkenden Eigenschaften mehrfach belegen. Nebenwirkungen wie beispielweise Hypoglykämien (Unterzuckerungen) oder Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt. Glycowohl Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 100 ml) eignet sich daher ideal als wissenschaftlich belegte Begleittherapie fu?r Diabetiker ? ergänzend zur ärztlich verordneten Therapie.1) V. Vikrant et al., J.Ethnopharmacol.,76 (2001), H. Syama et al., J Food Process Preserv., 42 (2018) 2) S. Mandal et al., Methods Find.Exp.Clin.Pharmacol.,30 (2008) 3) Vorstufe / Vorstadium des Diabetes mellitusWirkungsweise von Glycowohl Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 100 ml)Glycowohl Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 100 ml) kann dabei die ärztliche Therapie gezielt unterstützen bei allen Formen von Diabetes: Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2, Erhöhtes Diabetes-Risiko (Vor-Diabetes oder familiäre Vorbelastung) oder erhöhte HbA1c-Werte im Grenzbereich.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 ml Syzygium cumini (hom./anthr.)Ethanol Hilfstoff (+)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilagebeschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenenAbsprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.HinweiseAnwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneibildern ab. Dazu gehört: Verwendung als Zusatzmittel bei Zuckerkrankheit. Enthält 70 Vol.-% Alkohol. Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Glycowohl Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Sucontral D Diabetiker Kapseln 120 St Kapseln
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Sucontral D Diabetiker Kapseln Mit Chrom zur Unterstützung eines gesunden Blutzuckerspiegels Mit Zink als Beitrag für einen normalen Kohlenhydratstoffwechsel mit Vitamin B1, B2, B6, 12, Folsäure, Biotin, C für die normale Nervenfunktion und den normalen Energiestoffwechsel mit Vitamin E zum Schutz vor oxidativen Stress der Zellen Dosierungsempfehlung: (2) - 3 x täglich 1 Kapsel Mit pflanzlichem Bioaktiv-Konzentrat aus der Hintonia (Copalchi) Pflanze (enthält wertvolle pflanzliche Polyphenole bzw. Bio-Flavonoide) Eigenschaften: Mit Sucontral™ D als ergänzendem diätetischen Lebensmittel können Sie die Therapie Ihrer Zuckerkrankheit sinnvoll unterstützen. Sucontral™ D Kapseln enthalten ein Tee-Konzentrat aus der südamerikanischen Heilpflanze Hintonia latiflora, die Antioxidantien Vitamin C und Vitamin E, einen Komplex von B-Vitaminen, sowie die Spurenelemente Zink und Chrom. Die Zusammensetzung ist optimal auf die Ernährungsbedürfnisse von Personen mit Glucose-Stoffwechselstörungen (Diabetes Typ 2, Prä-Diabetes) abgestimmt. Insbesondere Personen, die eine bestimmte Diät einhalten müssen, profitieren von der ergänzenden Versorgung mit pflanzlichen bioaktiven Inhaltsstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. Sie benötigen im Rahmen ihrer Ernährung täglich ausreichende Mengen an diesen Vitalstoffen. Zugleich werden aber durch die belastete Stoffwechselsituation verstärkt Vitalstoffe verbraucht. Die meisten Vitalstoffe sind essentiell, d. h. es handelt sich um lebensnotwendige Stoffe, die der Körper nicht, oder nur sehr gering selber bilden kann. Sie müssen mit der Nahrung dem Körper ständig zugeführt werden, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Optimal sind Vitalstoffe, die am Glucose-Stoffwechsel, speziell an der Umwandlung von Zucker in Energie, beteiligt sind. Sie können einen günstigen Einfluss auf den stark belasteten Zucker-Energie-Stoffwechsel des Körpers ausüben. Zutaten: Teetrockenkonzentrat aus Hintonia latiflora (45,13g/100g) (Trägerstoffe Cellulose, Siliciumdioxid), Kapselhülle Gelatine (Farbstoff Titandioxid), Ascorbinsäure (14,39g/100 g) (Hilfsstoff Glycerylstearat), Vitamin E-Acetat (4,81g/100g) (Trägerstoff Maisstärke, Siliciumdioxid), Zinkacetat Dihydrat (3,79g/100g), Trennmittel Magnesiumstearat, Füllstoff Cellulose, Pyridoxinhydrochlorid (0,58g/100g), Riboflavin-5-sodiumphosphat (0,51g/100g), Thiaminhydrochlorid (0,45g/100g), Folsäure (0,064g/100g), Biotin (0,036g/100g), Chrom-III-Chlorid (0,034g/100g) (Trägerstoff Mannitol), Cyanocobalamin (237µg/100g) (Trägerstoff Mannitol). Wirkstoffe: Copalchirinden-Trockenextrakt, Biotin, Zinkdiacetat, Zink-Ion, Chrom(III)-chlorid, Chrom(III)-Ion, Ascorbinsäure, DL-alpha-Tocopherol acetat, DL-alpha-Tocopherol, Thiamin, Riboflavin, Pyridoxin, Cyanocobalamin, Folsäure Mikronährstoffe: pro 100 g pro Tagesportion (3 Kapseln) % Tagesbedarf NKV* Mikronährstoffe: Pflanzliche Polyphenole (Bio-Flavonoide) aus Hintonia latiflora 10,8 g 72 mg ** Vitamine Vitamin C 13534 mg 90 mg 113 % Vitamin E 2256 mg 15 mg 125 % Vitamin B1 316 mg 2,1 mg 191 % Vitamin B2 361 mg 2,4 mg 171 % Vitamin B6 451 mg 3,0 mg 214 % Vitamin B12 226 µg 1,5 µg 60 % Folsäure 45,1 mg 0,3 mg 150 % Biotin 34 mg 0,23 mg 460 % Mineralstoffe und Spurenelemente Zink 1128 mg 7,5 mg 75 % Chrom 11,3 mg 75 µg 188 % Physiologischer Brennwert 518 kJ/ 113 kcal 3,5 kJ/ 0,75 kcal Kohlenhydrate < 2,3 g < 0,01 g Eiweiß 27,1 g 0,18 g Fett 0,0 g 0,0 g *Nährwertkennzeichnungsverordnung ** Empfehlung der EU (noch) nicht definiert Verzehrsempfehlung: Erwachsene (2-) 3 x täglich 1 Kapsel mit einem Glas Wasser (100 ml) oder Tee kurz vor dem Essen bei Einhaltung der vorgeschriebenen Diät einnehmen. Hinweis: Nicht bei Chrom-Allergie oder vorbestehender Lebererkrankung anwenden. Da keine Erfahrungen bei schwangeren und stillenden Frauen vorliegen, vorsichtshalber nicht anwenden. Wichtiger Hinweis: Sucontral™ D Kapseln sind als ergänzend bilanzierte Diät unter ärztlicher Aufsicht zu verwenden. Sucontral™ D Kapseln decken den erhöhten Bedarf des Diabetikers an den in den Kapseln enthaltenen Vitaminen und Spurenelementen ab und sind als Ergänzung des üblichen Behandlungsplanes und keinesfalls als dessen Ersatz gedacht. Sie ersetzen nicht die Einnahme der vom Arzt verordneten Medikamente, die Gewichtskontrolle oder den Diätplan. Sucontral™ D Kapseln dienen nicht als alleinige Nährstoffquelle. Aufgrund des speziellen Nährstoffbedarfs bei Störungen des Glucose-Stoffwechsels (Diabetes Typ 2, Prä-Diabetes) weicht der Gehalt einiger Mineralstoffe und Vitamine von den Höchst- und Mindestmengen gem. Anl. 6 der DiätVO ab, um die optimale Wirkung dieser bilanzierten Diät zu erreichen. Hinweise: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl, trocken, stets verschlossen und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Nettofüllmenge: 120 Kapseln = 26,6 g Herstellerdaten: Harras Pharma Curarina Arzneimittel GmbH Am Harras 15 81373 München

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Stand: 24.09.2020
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Glycowohl® Urtinktur zum Einnehmen
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Glycowohl Tropfen zum Einnehmen Für alle Formen von Diabetes als Zusatztherapie zugelassen Glycowohl hilft gezielt bei allen Formen von Diabetes: Diabetes Typ I Diabetes Typ II Erhöhtes Diabetes-Risiko (Vor-Diabetes, oder familiäre Vorbelastung) oder erhöhte Blut-Zuckerwerte im Grenzbereich (z.B. HbA1c) Vertrauen Sie auf die Hilfe aus der Natur mit Glycowohl - auch begleitend und unterstützend zur Therapie Ihres Arztes! Mehr Lebensqualität dank Glycowohl Glycowohl schenkt Ihnen damit mehr Lebensqualität: Ihre Lieblingsspeisen wieder öfter geniessen. Vielleicht sich einmal ein Stück Kuchen gönnen? Die gefürchteten Folgekrankheiten von Diabetes vermeiden helfen (Blindheit, Amputation, Nervenschäden). Vielleicht als Typ II Diabetiker den Zeitpunkt des Insulinspritzens herauszögern. Mehr Spontanität & zum Beispiel eine tolle Reise planen mit Ihrer Familie. Mehr Energie und Kraft im Alltag haben und weniger müde sein. Sehr gut verträglich Glycowohl ist sehr gut verträglich. Auch die gefürchteten Unterzuckerungen drohen bei Glycowohl nicht. Ein weiteres Plus: Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht bekannt. Sie können Glycowohl daher auch zusätzlich zu den von Ihrem Arzt bereits verordneten Medikamenten einnehmen, auch zur Langzeittherapie. Empfehlung Eine gute Nachricht im Kampf gegen das drängende Gesundheitsrisiko Diabetes! Glycowohl hilft sowohl Menschen mit erhöhtem Diabetes-Risiko als auch solchen, die bereits unter Diabetes leiden. Es unterstützt sanft die Therapie des behandelnden Arztes und eignet sich daher ideal als natürliche pflanzliche Zusatztherapie. Die Wirkungen des wertvollen Extraktes sind wissenschaftlich umfangreich belegt. Gut zu wissen: Aufgrund der sehr guten Verträglichkeit ist dieses natürliche Arzneimittel rezeptfrei. Handeln Sie jetzt und schenken Sie Ihrem Leben als Diabetiker mehr Lebensqualität und Freude - Dank Glycowohl. Anwendung Zur Anwendung für Erwachsene Dosierung Bei akuten Zuständen nehmen Erwachsene alle halbe bis ganz Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 5 Tropfen ein. Bei chronischen Verlaufsformen werden 1- bis 3-mal täglich je 5 Tropfen empfohlen. Zusammensetzung 10 ml Urtinktur enthalten: 70 % Vol.-% Alkohol Wirkstoff: Syzygium cumini Ø 10,00ml (10ml entsprechen 8,97g) Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Glycowohl Tropfen zum Einnehmen Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Glycowohl Urtinktur zum Einnehmen . Wirkstoff: Syzygium cumini. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Verwendung als Zusatzmittel bei Zuckerkrankheit. Warnhinweis: Enthält 70 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Hinweis unserer Pharmazeuten: Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

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Laxofalk® enthält als Wirkstoff Macrogol 4000 (Polyethylenglycol 4000). Es wird zur Behandlung einer chronischen Verstopfung bei Erwachsenen empfohlen. Der Wirkstoff, Macrogol 4000, ein Polyethylenglycol, bindet Wasser und trägt es an den Ort der Verstopfung. Der harte Stuhl wird geschmeidig und das Stuhlvolumen erhöht. Dadurch wird der Vorgang der Stuhlentleerung auf natürliche Weise angeregt. Laxofalk® erfüllt die Forderungen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit an ein modernes Präparat für Erwachsene mit chronischer Verstopfung: sehr gute Wirkung ohne Gewöhnungseffekt sehr gute Verträglichkeit angenehmer Geschmack (Orangen-Pampelmusen-Aroma) ohne Salzzusätze, ohne Zucker, ohne Kalorien Dosierung von Laxofalk® 1-2 mal täglich 1 Beutel in einem Glas Wasser (ca. 125 ml) einrühren und möglichst umgehend trinken. Was ist Laxofalk® und wofür wird es angewendet? Laxofalk® ist ein Abführmittel. Laxofalk® wird bei chronischer Verstopfung bei Erwachsenen angewendet. Die Behandlung mit Laxofalk® ergänzt Ihre Bemühungen einer Verstopfung durch eine Änderung Ihrer Ernährungsgewohnheiten und Ihres Lebensstils entgegenzuwirken. Achten Sie z. B. auf einen hohen Faseranteil (Ballaststoffe) in Ihrer Nahrung und nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich (z. B. Mineralwasser, Fruchtsäfte). Sport und Bewegung unterstützen Ihre Verdauung ebenfalls Was müssen sie vor der Einnahme von Laxofalk® beachten? Laxofalk® darf nicht eingenommen werden, bei schweren Darmentzündungen wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn oder bei schwerer, krankhafter Erweiterung des Dickdarms (toxisches Megacolon), in Verbindung mit einer Darmverengung, bei Magen-, Darmdurchbruch (Perforation) oder Gefahr eines Magen-, Darmdurchbruches, bei Darmverengung oder Verdacht auf Darmverschluss. wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Macrogol, Sulfit (Schwefeldioxid) oder einen der sonstigen Bestandteile von Laxofalk® sind. nur auf ausdrückliche ärztliche Anweisung und mit erhöhter Vorsicht anwenden. Falls bei Ihnen Durchfälle auftreten, sollte Ihr Arzt Ihren Wasser- bzw. Mineralhaushalt kontrollieren. Sehr selten wurde über Fälle von Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria), Wasseransammlungen (Ödeme) bei Anwendung von Macrogol- (Polyethylenglycol-) haltigen Arzneimitteln berichtet. Einzelfälle von anaphylaktischem Schock wurden beobachtet. Da Laxofalk® keine nennenswerten Mengen an Zucker oder Polyol (z. B. Zuckeraustauschstoffe) enthält, können Sie Laxofalk® einnehmen, auch wenn Sie an Diabetes leiden oder eine galaktosefreie Diät einhalten müssen. Falls Sie gleichzeitig andere Arzneimittel zusammen mit Laxofalk® einnehmen, kann es zu einer verringerten Aufnahme dieser Arzneimittel kommen. Deshalb ist eine versetzte Einnahme um 2 Stunden ratsam. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Untersuchungen an Tieren ergaben keine Hinweise auf eine schädliche Wirkung auf das ungeborene Kind. Macrogol 4000 wird nur in vernachlässigbaren Mengen aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Laxofalk® kann während der Schwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Macrogol 4000 geht nur in vernachlässigbaren Mengen in die Muttermilch über. Laxofalk® kann während der Stillzeit angewendet werden. Wie ist Laxofalk® einzunehmen? Nehmen Sie Laxofalk® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1- bis 2-mal täglich 1 Beutel. Laxofalk® sollte Kindern nicht verabreicht werden, da diesbezüglich keine Erfahrungen vorliegen. Art der Anwendung Lösen Sie den Inhalt eines Beutels in einem Glas Wasser (ca. 125 ml) auf und trinken Sie die Flüssigkeit möglichst umgehend. Bei Einnahme von anderen Arzneimitteln ist eine zeitversetzte Einnahme von mindestens 2 Stunden zu empfehlen. Dauer der Anwendung Laxofalk® sollte nicht länger als 4 Wochen eingenommen werden, es sei denn auf Anweisung Ihres Arztes. Sollte nach zweiwöchiger Einnahme noch keine Besserung eingetreten sein, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Laxofalk® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie die Einnahme von Laxofalk® vergessen haben Setzen Sie die Einnahme in der normalen Dosierung fort. Wenn Sie die Behandlung mit Laxofalk® abbrechen oder beenden, kann die Verstopfung wieder auftreten. In diesem Fall sollten Sie das weitere Vorgehen mit Ihrem Arzt besprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Laxofalk® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig: Völlegefühl, Blähungen, Abgang von Darmgasen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall. Gelegentlich: Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch, Reizmagen, Unfreiwilliger Abgang von Stuhl, schmerzhafter Stuhldrang, Kopfschmerzen und Schwindel. Sehr selten: Anaphylaktischer Schock, Überempfindlichkeitsreaktionen wie Nesselsucht, Juckreiz, Verkrampfungen der Bronchialmuskeln, flüchtiger Hautausschlag, lebensbedrohliche Schwellung von Haut und Schleimhäuten vor allem im Gesicht und am Kehlkopf (Quincke-Ödem).

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Glycowohl® Urtinktur zum Einnehmen
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Glycowohl Tropfen zum Einnehmen Für alle Formen von Diabetes als Zusatztherapie zugelassen Glycowohl hilft gezielt bei allen Formen von Diabetes: Diabetes Typ I Diabetes Typ II Erhöhtes Diabetes-Risiko (Vor-Diabetes, oder familiäre Vorbelastung) oder erhöhte Blut-Zuckerwerte im Grenzbereich (z.B. HbA1c) Vertrauen Sie auf die Hilfe aus der Natur mit Glycowohl - auch begleitend und unterstützend zur Therapie Ihres Arztes! Mehr Lebensqualität dank Glycowohl Glycowohl schenkt Ihnen damit mehr Lebensqualität: Ihre Lieblingsspeisen wieder öfter geniessen. Vielleicht sich einmal ein Stück Kuchen gönnen? Die gefürchteten Folgekrankheiten von Diabetes vermeiden helfen (Blindheit, Amputation, Nervenschäden). Vielleicht als Typ II Diabetiker den Zeitpunkt des Insulinspritzens herauszögern. Mehr Spontanität & zum Beispiel eine tolle Reise planen mit Ihrer Familie. Mehr Energie und Kraft im Alltag haben und weniger müde sein. Sehr gut verträglich Glycowohl ist sehr gut verträglich. Auch die gefürchteten Unterzuckerungen drohen bei Glycowohl nicht. Ein weiteres Plus: Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht bekannt. Sie können Glycowohl daher auch zusätzlich zu den von Ihrem Arzt bereits verordneten Medikamenten einnehmen, auch zur Langzeittherapie. Empfehlung Eine gute Nachricht im Kampf gegen das drängende Gesundheitsrisiko Diabetes! Glycowohl hilft sowohl Menschen mit erhöhtem Diabetes-Risiko als auch solchen, die bereits unter Diabetes leiden. Es unterstützt sanft die Therapie des behandelnden Arztes und eignet sich daher ideal als natürliche pflanzliche Zusatztherapie. Die Wirkungen des wertvollen Extraktes sind wissenschaftlich umfangreich belegt. Gut zu wissen: Aufgrund der sehr guten Verträglichkeit ist dieses natürliche Arzneimittel rezeptfrei. Handeln Sie jetzt und schenken Sie Ihrem Leben als Diabetiker mehr Lebensqualität und Freude - Dank Glycowohl. Anwendung Zur Anwendung für Erwachsene Dosierung Bei akuten Zuständen nehmen Erwachsene alle halbe bis ganz Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 5 Tropfen ein. Bei chronischen Verlaufsformen werden 1- bis 3-mal täglich je 5 Tropfen empfohlen. Zusammensetzung 10 ml Urtinktur enthalten: 70 % Vol.-% Alkohol Wirkstoff: Syzygium cumini Ø 10,00ml (10ml entsprechen 8,97g) Gebrauchsinformationen und sonstige wichtige Hinweise zum Artikel: Glycowohl Tropfen zum Einnehmen Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Glycowohl Urtinktur zum Einnehmen . Wirkstoff: Syzygium cumini. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Verwendung als Zusatzmittel bei Zuckerkrankheit. Warnhinweis: Enthält 70 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Hinweis unserer Pharmazeuten: Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.

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Dona® 1500 mg 10 St Pulver zur Herstellung eine...
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dona 1500 – Für alle, die eine 1 x tägliche Einnahme wünschen: Pulver zur Herstellung einer Lösung, Beutel mit je 1500 mg Wirkstoff. optimal für berufstätige Menschen mit wenig Zeit optimal für alle, die die empfohlene Tagesdosis alsEinmalgabe bevorzugen Dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Wirkstoff: Glucosaminsulfat-Natriumchlorid Ein Beutel enthält 1884 mg Glucosaminsulfat-Natriumchlorid,entsprechend 1500 mg Glucosaminsulfat oder 1178 mg Glucosamin. Sonstige Bestandteile: 2,5 mg Aspartam, 2028,5 mg Sorbitol, 384 mg Natriumchlorid,entsprechend 6,6 mmol (151 mg) Natrium; Darreichungsform: Dona ist ein weißes, feinkristallines Pulver zur Herstellung einerLösung zum Einnehmen; die wässrige, klare Lösung hat einen süßsalzigenGeschmack. KLINISCHE ANGABEN Anwendungsgebiete: Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose desKniegelenks. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 Beutel pro Tag. Der Inhalt eines Beutels wird in einem Glas Wasser aufgelöst und ambesten zu einer Mahlzeit eingenommen. Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafterSymptome da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung)möglicherweise erst etwa 1 Monat nach Beginn der Behandlung eintritt,in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2 – 3 Monaten keineLinderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung derBehandlung mit Glucosamin überprüft werden. Zusätzliche Informationen für besondere Patientengruppen: Kinder und Jugendliche: Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wirdDona für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahrennicht empfohlen. Ältere Personen: Nach bisheriger klinischer Erfahrung ist bei der Behandlung sonstgesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich. Es wurdenallerdings keine spezifischen Studien mit älteren Patientendurchgeführt, daher muss auf mögliche Symptome (Nebenwirkungen oderInteraktionen) bei älteren Personen besonders geachtet werden. Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion: Es wurden keine Studien mit Patienten mit eingeschränkter Leber- oderNierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keineDosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigenBestandteile. Dona darf nicht bei Patienten angewendet werden, die an einerSchalentierallergie leiden, da der Wirkstoff aus Schalentierenhergestellt wird. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Eine diagnostische Abklärung der Symptome muss durch einen Arzterfolgen, um das Vorliegen von Gelenkerkrankungen auszuschließen, fürdie eine andere Behandlung erforderlich ist. Auch die Behandlung sollzur Kontrolle der Wirksamkeit unter ärztlicher Überwachungerfolgen. Bei Personen mit möglicherweise erhöhtem Risiko soll eineentsprechende Information und Überwachung erfolgen: Patienten mit eingeschränkter Glucosetoleranz: Da Glucosamin den Glucosestoffwechsel beeinflussen kann, muss beidiesen Patienten bei Beginn der Behandlung und in regelmäßigenAbständen während der Behandlung eine Überwachung desBlutzuckerspiegels und, wenn erforderlich, eine Überprüfungdes Insulinbedarfes erfolgen. Patienten mit bekanntem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Unter der Behandlung mit Glucosamin wurde in einigen FällenHypercholesterinämie beobachtet, daher wird bei Patienten mitentsprechendem Risiko die Überwachung der Blutfettwerte empfohlen. Patienten mit Asthma bronchiale: Über verstärkte Asthmasymptome zu Beginn der Behandlung mit Glucosaminwurde berichtet (die Symptome verschwanden nach dem Absetzen vonGlucosamin). Asthma bronchiale - PatientInnen sollen deshalb übereine mögliche Verschlechterung der Symptome zu Beginn derGlucosamin Behandlung aufgeklärt werden Die gleichzeitige Einnahme mit anderen Arzneimitteln sollte nur mitVorsicht erfolgen, da die Datenlage zu Wechselwirkungen begrenzt ist.Dona enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlichsein für Patienten mit Phenylketonurie. Dona enthält Sorbitol.Patienten mit der seltenen hereditären Fructoseintoleranz sollten Donanicht einnehmen. Ein Beutel Dona enthält 6,6 mmol (151 mg) Natrium. Dies ist zuberücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter(natriumarmer/kochsalzarmer) Diät. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigeWechselwirkungen: Die Datenlage zu möglichen Wechselwirkungen mit Glucosamin istbegrenzt. Es sind keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführtworden. Es ist nicht bekannt, ob Glucosamin einen Einfluss auf diePharmakokinetik anderer Arzneimittel ausübt. Da möglicheWechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden können, sollte dieKombination mit anderen Arzneimitteln mit Vorsicht erfolgen. Es wurdeüber eine verstärkte Wirksamkeit (Erhöhung der INR) vonCumarin-Antikoagulatien (z. B. Warfarin) unter gleichzeitigerBehandlung mit Glucosamin nach Markteinführung berichtet. Patienten,die mit Cumarin-Antikoagulantien behandelt werden, müssen deshalb zuBeginn oder bei Beendigung der Behandlung mit Glucosaminengmaschig überwacht werden. Die gleichzeitige Behandlung mitGlucosamin kann die Resorption und damit die Serumkonzentration vonTetracyclinen erhöhen. Die klinische Relevanz dieserWechselwirkung ist jedoch wahrscheinlich begrenzt. Aufgrund derbegrenzten Datenlage zu potentiellen Wechselwirkungen von Glucosamin,sollte generell auf ein verändertes Ansprechen odereine veränderte Serumkonzentration gleichzeitig angewandterArzneimittel geachtet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangerschaft Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Glucosamin beiSchwangeren vor. Aus tierexperimentellen Studien liegen nurunzureichende Daten vor. Dona soll daher nicht während derSchwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Es liegen keine Daten zur Ausscheidung von Glucosamin in dieMuttermilch vor. Eine Anwendung von Glucosamin während der Stillzeitsoll nicht erfolgen, da keine Daten bezüglich der Unbedenklichkeit fürden Säugling vorliegen. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zumBedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeitund die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Falls Nebenwirkungen auftreten, die die Reaktionsfähigkeitbeeinträchtigen können (z.B. Müdigkeit, Schwindel), dürfen keineFahrzeuge gelenkt und keine Maschinen bzw. gefährliche Werkzeugebedient werden. Nebenwirkungen: Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorienzugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100 bis Die bei der Behandlung mit Glucosamin am häufigsten auftretendenNebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Müdigkeit, sowie Symptome seitensdes Gastrointestinaltraktes. Bei der Anwendung verschiedener Darreichungsformen vonGlucosamin wurden folgende Nebenwirkungen berichtet: Häufig (>1/100 bis Erkrankungen desNervensystems, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erkrankungen der Atemwege, desBrustraumes oder Mediastinums, Erkrankungen desGastrointestinaltraktes, Übelkeit, Bauchschmerzen,Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Erkrankungen der Haut unddes Unterhautzellgewebes, Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen,Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich (>1/1 000 bis Ekzem,Juckreiz, Hautrötung Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Datennicht abschätzbar): Schwindel, Asthma oder Verschlechterungvon Asthma, Erbrechen, Angioödem, Urticaria, Blutglukosekontrolleverschlechtert bei Patienten mit Diabetes mellitus,(Periphere) Ödeme Vereinzelte Fälle von Hypercholesterinämie wurden berichtet, aber einursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen. Überdosierung: Symptome: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Gelenkschmerzen, Übelkeitund Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung können bei einerÜberdosierung von Glucosamin auftreten. Therapie: Im Fall einer Überdosierung muss die Behandlung mit Glucosaminabgebrochen und die Überdosierung symptomorientiert behandelt werden -z. B. durch Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung desElektrolythaushaltes. Es wurde ein Fall eines 12jährigen Mädchensberichtet, das 28 g Glucosaminhydrochlorid eingenommen hatte. Es trateneine Arthralgie, Erbrechen und Desorientiertheit auf. Die Patientin istohne bleibenden Schaden wiederhergestellt. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN Pharmakodynamische Eigenschaften: Pharmakotherapeutische Gruppe: andere nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika. ATC-Code:M01AX05 Glucosamin ist eine endogene Substanz und ein normaler Bestandteil derPolysaccharidketten der Knorpelmatrix und Glucosaminoglykane in derGelenkflüssigkeit. In-vitro- und in-vivo-Studien zeigten diestimulierende Wirkung von Glucosamin auf die Synthesephysiologischer Glucosaminoglykane und Proteoglykane durch Chondrozytenund von Hyaluronsäure durch Synoviozyten. Der Wirkungsmechanismus vonGlucosamin beim Menschen ist nicht bekannt. Der Zeitpunkt fürdas Einsetzen der Wirkung kann nicht abgeschätzt werden. Pharmakokinetische Eigenschaften: Glucosamin ist ein relativ kleines Molekül (Molekülmasse 179), dasleicht löslich ist in Wasser und löslich in hydrophilen organischenLösungsmitteln. Die verfügbaren Informationen bezüglich derPharmakokinetik von Glucosamin sind begrenzt. Die absoluteBioverfügbarkeit ist nicht bekannt. Das Verteilungsvolumen beträgt etwa5 Liter und die Halbwertzeit nach intravenöser Anwendung beträgt etwa 2Stunden. Ungefähr 38% einer intravenös verabreichten Dosis werdenunverändert über den Urin ausgeschieden. Präklinische Daten zur Sicherheit: Daten aus tierexperimentellen Studien zur Toxizität bei wiederholterGabe, Reproduktionstoxizität, Mutagenität und Karzinogenität liegen fürDona nicht vor. Ergebnisse von in-vitro- und in-vivo-Studien bei Tierenhaben ergeben, dass Glucosamin die Insulinsekretion verringertund zu Insulinresistenz führt, wahrscheinlich durch die Hemmung derGlucokinase in den ß-Zellen. Die klinische Relevanz ist nicht bekannt. Liste der sonstigen Bestandteile: Aspartam (E 951), Sorbitol (E 420), wasserfreie Citronensäure (E 330),Macrogol 4000 Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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Glycowohl Tropfen zum Einnehmen
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Anwendungsgebiet von Glycowohl Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 50 ml)Glycowohl Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 50 ml) ist ein zugelassenes homöopathisches Arzneimittel zur Behandlung bei Stoffwechselerkrankung (Zuckerkrankheit). Glycowohl Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 50 ml) enthält einen Extrakt aus dem indischen Jambulbaum (Syzygium cumini). In Studien konnte Syzygium cumini seine blutzuckersenkenden Eigenschaften mehrfach belegen. Nebenwirkungen wie beispielweise Hypoglykämien (Unterzuckerungen) oder Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt. Glycowohl Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 50 ml) eignet sich daher ideal als wissenschaftlich belegte Begleittherapie fu?r Diabetiker ? ergänzend zur ärztlich verordneten Therapie.Wirkungsweise von Glycowohl Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 50 ml)Glycowohl Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 50 ml) kann dabei die ärztliche Therapie gezielt unterstützen bei allen Formen von Diabetes: Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2, Erhöhtes Diabetes-Risiko (Vor-Diabetes oder familiäre Vorbelastung) oder erhöhte HbA1c-Werte im Grenzbereich.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 ml Syzygium cumini (hom./anthr.)Ethanol Hilfstoff (+)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilagebeschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenenAbsprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.HinweiseAnwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneibildern ab. Dazu gehört: Verwendung als Zusatzmittel bei Zuckerkrankheit. Enthält 70 Vol.-% Alkohol. Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Glycowohl Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 50 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Laxofalk® 50 St Pulver zur Herstellung einer Lö...
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Laxofalk® enthält als Wirkstoff Macrogol 4000 (Polyethylenglycol 4000). Es wird zur Behandlung einer chronischen Verstopfung bei Erwachsenen empfohlen. Der Wirkstoff, Macrogol 4000, ein Polyethylenglycol, bindet Wasser und trägt es an den Ort der Verstopfung. Der harte Stuhl wird geschmeidig und das Stuhlvolumen erhöht. Dadurch wird der Vorgang der Stuhlentleerung auf natürliche Weise angeregt. Laxofalk® erfüllt die Forderungen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit an ein modernes Präparat für Erwachsene mit chronischer Verstopfung: sehr gute Wirkung ohne Gewöhnungseffekt sehr gute Verträglichkeit angenehmer Geschmack (Orangen-Pampelmusen-Aroma) ohne Salzzusätze, ohne Zucker, ohne Kalorien Dosierung von Laxofalk® 1-2 mal täglich 1 Beutel in einem Glas Wasser (ca. 125 ml) einrühren und möglichst umgehend trinken. Was ist Laxofalk® und wofür wird es angewendet? Laxofalk® ist ein Abführmittel. Laxofalk® wird bei chronischer Verstopfung bei Erwachsenen angewendet. Die Behandlung mit Laxofalk® ergänzt Ihre Bemühungen einer Verstopfung durch eine Änderung Ihrer Ernährungsgewohnheiten und Ihres Lebensstils entgegenzuwirken. Achten Sie z. B. auf einen hohen Faseranteil (Ballaststoffe) in Ihrer Nahrung und nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich (z. B. Mineralwasser, Fruchtsäfte). Sport und Bewegung unterstützen Ihre Verdauung ebenfalls Was müssen sie vor der Einnahme von Laxofalk® beachten? Laxofalk® darf nicht eingenommen werden, bei schweren Darmentzündungen wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn oder bei schwerer, krankhafter Erweiterung des Dickdarms (toxisches Megacolon), in Verbindung mit einer Darmverengung, bei Magen-, Darmdurchbruch (Perforation) oder Gefahr eines Magen-, Darmdurchbruches, bei Darmverengung oder Verdacht auf Darmverschluss. wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Macrogol, Sulfit (Schwefeldioxid) oder einen der sonstigen Bestandteile von Laxofalk® sind. nur auf ausdrückliche ärztliche Anweisung und mit erhöhter Vorsicht anwenden. Falls bei Ihnen Durchfälle auftreten, sollte Ihr Arzt Ihren Wasser- bzw. Mineralhaushalt kontrollieren. Sehr selten wurde über Fälle von Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria), Wasseransammlungen (Ödeme) bei Anwendung von Macrogol- (Polyethylenglycol-) haltigen Arzneimitteln berichtet. Einzelfälle von anaphylaktischem Schock wurden beobachtet. Da Laxofalk® keine nennenswerten Mengen an Zucker oder Polyol (z. B. Zuckeraustauschstoffe) enthält, können Sie Laxofalk® einnehmen, auch wenn Sie an Diabetes leiden oder eine galaktosefreie Diät einhalten müssen. Falls Sie gleichzeitig andere Arzneimittel zusammen mit Laxofalk® einnehmen, kann es zu einer verringerten Aufnahme dieser Arzneimittel kommen. Deshalb ist eine versetzte Einnahme um 2 Stunden ratsam. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Untersuchungen an Tieren ergaben keine Hinweise auf eine schädliche Wirkung auf das ungeborene Kind. Macrogol 4000 wird nur in vernachlässigbaren Mengen aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Laxofalk® kann während der Schwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Macrogol 4000 geht nur in vernachlässigbaren Mengen in die Muttermilch über. Laxofalk® kann während der Stillzeit angewendet werden. Wie ist Laxofalk® einzunehmen? Nehmen Sie Laxofalk® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1- bis 2-mal täglich 1 Beutel. Laxofalk® sollte Kindern nicht verabreicht werden, da diesbezüglich keine Erfahrungen vorliegen. Art der Anwendung Lösen Sie den Inhalt eines Beutels in einem Glas Wasser (ca. 125 ml) auf und trinken Sie die Flüssigkeit möglichst umgehend. Bei Einnahme von anderen Arzneimitteln ist eine zeitversetzte Einnahme von mindestens 2 Stunden zu empfehlen. Dauer der Anwendung Laxofalk® sollte nicht länger als 4 Wochen eingenommen werden, es sei denn auf Anweisung Ihres Arztes. Sollte nach zweiwöchiger Einnahme noch keine Besserung eingetreten sein, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Laxofalk® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie die Einnahme von Laxofalk® vergessen haben Setzen Sie die Einnahme in der normalen Dosierung fort. Wenn Sie die Behandlung mit Laxofalk® abbrechen oder beenden, kann die Verstopfung wieder auftreten. In diesem Fall sollten Sie das weitere Vorgehen mit Ihrem Arzt besprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Laxofalk® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig: Völlegefühl, Blähungen, Abgang von Darmgasen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall. Gelegentlich: Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch, Reizmagen, Unfreiwilliger Abgang von Stuhl, schmerzhafter Stuhldrang, Kopfschmerzen und Schwindel. Sehr selten: Anaphylaktischer Schock, Überempfindlichkeitsreaktionen wie Nesselsucht, Juckreiz, Verkrampfungen der Bronchialmuskeln, flüchtiger Hautausschlag, lebensbedrohliche Schwellung von Haut und Schleimhäuten vor allem im Gesicht und am Kehlkopf (Quincke-Ödem).

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PZN: 15897177 Glycowohl Tropfen zum Einnehmen 200 ml Erhöhte Blutzuckerwerte und Diabetes gehören zu den größten Gesundheitsrisiken überhaupt. Aktuell ist jeder zehnte Deutsche davon betroffen. Wenn Sie auch unter Diabetes leiden, gibt es nun eine gute Nachricht. Ein rein pflanzliches amtlich zugelassenes Natur-Arzneimittel verspricht Hilfe: Glycowohl. Für alle Formen von Diabetes als Zusatztherapie zugelassen Glycowohl hilft gezielt bei allen Formen von Diabetes: - Diabetes Typ I - Diabetes Typ II - Erhöhtes Diabetes-Risiko (Vor-Diabetes, oder familiäre Vorbelastung) oder erhöhte Blut-Zuckerwerte im Grenzbereich (z.B. HbA1c) Vertrauen Sie auf die Hilfe aus der Natur mit Glycowohl - auch begleitend und unterstützend zur Therapie Ihres Arztes! Zusammensetzung 1 ml Tropfen (22 Tropfen) enthält: Syzygium cumini Urtinktur 1 ml, Ethanol (HST) Dosierung Bei akuten Zuständen nehmen Erwachsene alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich je 5 tropfen ein. Bei chronischen Verlaufsformen werden 1-3 mal täglich je 5 Tropfen empfohlen. Glycowohl®. Wirkstoffe: Syzygium cumini Urtinktur. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneibildern ab. Dazu gehört: Verwendung als Zusatzmittel bei Zuckerkrankheit. Enthält 70 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Hinweis: enth. 70 Vol% Alkohol

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Ein Mangel an dem lebenswichtigen Mineralstoff Magnesium kann viele Ursachen haben, z.B. einseitige Ernährungsgewohnheiten, ein erhöhter Magnesiumbedarf (z.B. Schwangerschaft, Stillzeit) oder erhöhte Verluste an Magnesium, z.B. bei Diabetes mellitus oder bedingt durch Alltagsstress. Aufgrund der umfangreichen Funktionen von Magnesium im Organismus kann sich ein Mangel an "allen Ecken und Enden" bemerkbar machen, z.B. Waden- und Zehenkrämpfe, Verspannungen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich, Lidzucken, Nervosität, innere Unruhe, Kopf- und Herzschmerzen oder vorzeitige Wehen in der Schwangerschaft. Magnesiocard® enthält die spezielle, patentgeschützte Magnesiumverbindung Magnesiumaspartat-hydrochlorid, die sehr gut vom Körper aufgenommen wird. Sie erhalten Magnesiocard® je nach Geschmack und Bedarf in unterschiedlichen Darreichungsformen (Filmtabletten, Pulver zum Trinken, Brausetabletten, Beutel mit retardierten Filmtabletten) und Wirkstoffstärken rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Die Magnesiocard®-Produkte sind so dosiert, dass sie auch mehrmals pro Tag eingenommen werden können. Dies hat den Vorteil einer bestmöglichen Aufnahme von Magnesium in den Körper, da kleine Mengen - mehrmals täglich eingenommen - besser aufgenommen werden können als große Einmal-Dosierungen. Anwendung: Magnesiocard® Arzneimittel sind die idealen Produkte zur Behandlung bei Magnesiummangel. Es wird insbesondere angewendet bei Magnesiummangel-bedingten Herzbeschwerden, bei durch Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bedingten Magnesiummangel sowie bei Magnesiummangel bei hyperaktiven Kindern. Für nähere Informationen fordern Sie bitte unsere Magnesiocard® Patienteninformationen an. Auch in der Schwangerschaft wird Magnesiocard® aufgrund klinischer Erfahrungen häufig eingesetzt. Die Schwangerschaft - wenn zwei Herzen schlagen - ist eine klassische Magnesiummangel-Situation: ein Magnesiummangel kann hier zu Wadenkrämpfen und sogar zu vorzeitigen Wehen führen. Alle Magnesiocard® Produkte sind glutenfrei und enthalten keine Lactose. Wirksame Bestandteile Magnesiocard® forte 10 mmol Orange, Pulver: 2460 mg Magnesiumaspartat-hydrochlorid 3 H2O, entsprechend 243 mg Magnesium pro Beutel. Wirkstoff: Magnesiumaspartat-hydrochlorid Anwendungsgebiete: Behandlung von therapiebedürftigen Magnesium-Mangelzuständen, die keiner Injektion/Infusion bedürfen. Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Hinweise: Magnesiocardforte 10 mmol Orange: enthält Sorbitol.

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Stand: 24.09.2020
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Pure Encapsulations L-Arginin Kapseln
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PZN: 02827790 Pure Encapsulations L-Arginin Kapseln Die Aminosäure L-Arginin kann gezielt zur Unterstützung der peripheren Blutzirkulation bei Diabetes mellitus eingesetzt werden. Zur diätetischen Behandlung von peripheren Durchblutungsstörungen bei Diabetes mellitus. Verzehrempfehlung 3×1 Kapsel pro Tag zwischen den Mahlzeiten einnehmen. Zutaten L-Arginin HCl, Kapsel: Hydroxypropylmethylcellulose Hinweis Pure Encapsulations® L-Arginin ist laktosefrei, fruktosefrei, glutenfrei und für Vegetarier geeignet. Quelle: 2016 Promedico Nettofüllmenge 79,00 g/

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Stand: 24.09.2020
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Magnesiocard forte 10mmol Orange Pulver 100 St ...
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Ein Mangel an dem lebenswichtigen Mineralstoff Magnesium kann viele Ursachen haben, z.B. einseitige Ernährungsgewohnheiten, ein erhöhter Magnesiumbedarf (z.B. Schwangerschaft, Stillzeit) oder erhöhte Verluste an Magnesium, z.B. bei Diabetes mellitus oder bedingt durch Alltagsstress. Aufgrund der umfangreichen Funktionen von Magnesium im Organismus kann sich ein Mangel an "allen Ecken und Enden" bemerkbar machen, z.B. Waden- und Zehenkrämpfe, Verspannungen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich, Lidzucken, Nervosität, innere Unruhe, Kopf- und Herzschmerzen oder vorzeitige Wehen in der Schwangerschaft. Magnesiocard® enthält die spezielle, patentgeschützte Magnesiumverbindung Magnesiumaspartat-hydrochlorid, die sehr gut vom Körper aufgenommen wird. Sie erhalten Magnesiocard® je nach Geschmack und Bedarf in unterschiedlichen Darreichungsformen (Filmtabletten, Pulver zum Trinken, Brausetabletten, Beutel mit retardierten Filmtabletten) und Wirkstoffstärken rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Die Magnesiocard®-Produkte sind so dosiert, dass sie auch mehrmals pro Tag eingenommen werden können. Dies hat den Vorteil einer bestmöglichen Aufnahme von Magnesium in den Körper, da kleine Mengen - mehrmals täglich eingenommen - besser aufgenommen werden können als große Einmal-Dosierungen. Anwendung: Magnesiocard® Arzneimittel sind die idealen Produkte zur Behandlung bei Magnesiummangel. Es wird insbesondere angewendet bei Magnesiummangel-bedingten Herzbeschwerden, bei durch Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bedingten Magnesiummangel sowie bei Magnesiummangel bei hyperaktiven Kindern. Für nähere Informationen fordern Sie bitte unsere Magnesiocard® Patienteninformationen an. Auch in der Schwangerschaft wird Magnesiocard® aufgrund klinischer Erfahrungen häufig eingesetzt. Die Schwangerschaft - wenn zwei Herzen schlagen - ist eine klassische Magnesiummangel-Situation: ein Magnesiummangel kann hier zu Wadenkrämpfen und sogar zu vorzeitigen Wehen führen. Alle Magnesiocard® Produkte sind glutenfrei und enthalten keine Lactose. Wirksame Bestandteile Magnesiocard® forte 10 mmol Orange, Pulver: 2460 mg Magnesiumaspartat-hydrochlorid 3 H2O, entsprechend 243 mg Magnesium pro Beutel. Wirkstoff: Magnesiumaspartat-hydrochlorid Anwendungsgebiete: Behandlung von therapiebedürftigen Magnesium-Mangelzuständen, die keiner Injektion/Infusion bedürfen. Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Hinweise: Magnesiocardforte 10 mmol Orange: enthält Sorbitol.

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aktiv Sättigungskapseln 120 St Kapseln
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Medizinprodukt (Klasse IIa) zur Behandlung von Übergewicht und zur Gewichtskontrolle. Für viele Menschen stellen überflüssige Pfunde kein rein "optisches" Problem, sondern ein ernstes gesundheitliches Risiko dar. Die Ursachen für Übergewicht sind dabei sehr unterschiedlich. Ziel jeder effektiven Maßnahme zur Reduzierung des Körpergewichts sollte ein langfristiger und nachhaltiger Gewichtsverlust sein - im Gegensatz zum schnellen Abnehmen, wie es manche "Wundermittel" versprechen. Ein Versprechen, das, wenn überhaupt, meist nur vorübergehend erreicht wird. aktiv Sättigungskapseln zur Behandlung von Übergewicht und zur Gewichtskontrolle enthalten einen nahezu kalorienfreien, fein gemahlenen pflanzlichen Quellstoff: Schalen von indischen Flohsamen (Plantaginis ovata). Nach der Einnahme mit Flüssigkeit lösen sich die Kapseln im Magen auf und quellen zu einer weichen, gelartigen Masse. Durch die erhöhte Quellung des Mageninhalts setzt während des Essens schneller ein Sättigungsgefühl ein. Dadurch fällt es leichter, weniger zu essen. Die Kalorienzufuhr wird reduziert und Diätmaßnahmen werden besser eingehalten. Inhaltsstoffe: Indische Flohsamenschalen, Natriumhydrogencarbonat, Magnesiumstearat, Hydroxypropylmethyl-Zellulose* *Kapselhülle Anwendungsgebiete: Zur Erhöhung des Sättigungsgefühls - und damit zur Appetitreduktion- bei der unterstützenden Behandlung von Übergewicht und zur Gewichtskontrolle. Anwendung: In der Regel einmal täglich, jeweils mit einem Glas Wasser, 30min vor der Hauptmahlzeit (Mittagessen) 4 Kapseln. Bei Bedarf ausdehnbar auf täglich 2 bis 3 Mahlzeiten (= 8 bis 12 Kapseln). Unbedingt auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form kalorienarmer Getränke achten (mind. 2 Liter pro Tag)! Kapseln nie ohne Flüssigkeit einnehmen, nicht lutschen, kauen oder zerbeißen!. Gegenanzeigen: aktiv Sättigungskapseln dürfen nicht angewandt werden bei krankhaften Verengungen im Magen-Darm-Trakt, drohendem oder bestehendem Darmverschluss, schwer einstellbarer Diabetes mellitus sowie Überempfindlichkeit gegen indische Flohsamenschalen. Außerdem sind die Kapseln nicht für die Einnahme durch Schwangere, stillende Mütter oder Kinder geeignet. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen, erhöhtes Stuhlvolumen und/oder Stuhlerweichung auftreten. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Die Resorption gleichzeitig eingenommener anderer Medikamente kann sich durch aktiv Sättigungskapseln verzögern. Bei insulinpflichtigen Diabetikern ist evtl. eine Reduzierung der Insulindosis erforderlich. Hinweise: Nicht geeignet für Schwangere, Stillende und Kinder. aktiv Sättigungskapseln dürfen nicht angewandt werden bei krankhaften Verengungen im Magen-Darm-Trakt, drohendem oder bestehendem Darmverschluss, schwer einstellbarer Diabetes mellitus sowie Überempfindlichkeit gegen indische Flohsamenschalen. Nach dem Verfalldatum sollten aktiv Sättigungskapseln nicht mehr verwendet werden. Für Kinder unerreichbar aufbewahren! Kapseln nach dem Verfallsdatum nicht mehr verwenden.

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Magnesiocard® forte 10mmol Pulver 50 St Pulver ...
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Ein Mangel an dem lebenswichtigen Mineralstoff Magnesium kann viele Ursachen haben, z.B. einseitige Ernährungsgewohnheiten, ein erhöhter Magnesiumbedarf (z.B. Schwangerschaft, Stillzeit) oder erhöhte Verluste an Magnesium, z.B. bei Diabetes mellitus oder bedingt durch Alltagsstress. Aufgrund der umfangreichen Funktionen von Magnesium im Organismus kann sich ein Mangel an "allen Ecken und Enden" bemerkbar machen, z.B. Waden- und Zehenkrämpfe, Verspannungen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich, Lidzucken, Nervosität, innere Unruhe, Kopf- und Herzschmerzen oder vorzeitige Wehen in der Schwangerschaft. Magnesiocard® enthält die spezielle, patentgeschützte Magnesiumverbindung Magnesiumaspartat-hydrochlorid, die sehr gut vom Körper aufgenommen wird. Sie erhalten Magnesiocard® je nach Geschmack und Bedarf in unterschiedlichen Darreichungsformen (Filmtabletten, Pulver zum Trinken, Brausetabletten, Beutel mit retardierten Filmtabletten) und Wirkstoffstärken rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Die Magnesiocard®-Produkte sind so dosiert, dass sie auch mehrmals pro Tag eingenommen werden können. Dies hat den Vorteil einer bestmöglichen Aufnahme von Magnesium in den Körper, da kleine Mengen - mehrmals täglich eingenommen - besser aufgenommen werden können als große Einmal-Dosierungen. Alle Magnesiocard® Produkte sind glutenfrei und enthalten keine Lactose. Anwendung: Magnesiocard® Arzneimittel sind die idealen Produkte zur Behandlung bei Magnesiummangel. Es wird insbesondere angewendet bei Magnesiummangel-bedingten Herzbeschwerden, bei durch Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bedingten Magnesiummangel sowie bei Magnesiummangel bei hyperaktiven Kindern. Für nähere Informationen fordern Sie bitte unsere Magnesiocard® Patienteninformationen an. Auch in der Schwangerschaft wird Magnesiocard® aufgrund klinischer Erfahrungen häufig eingesetzt. Die Schwangerschaft - wenn zwei Herzen schlagen - ist eine klassische Magnesiummangel-Situation: ein Magnesiummangel kann hier zu Wadenkrämpfen und sogar zu vorzeitigen Wehen führen. Magnesiocard® forte 10 mmol, Pulver: 2460 mg Magnesiumaspartat-hydrochlorid 3 H2O, entsprechend 243 mg Magnesium pro Beutel. Wirkstoff: Magnesiumaspartat-hydrochlorid Anwendungsgebiete: Behandlung von therapiebedürftigen Magnesium-Mangelzuständen, die keiner Injektion/Infusion bedürfen. Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Hinweise: Magnesiocard 7,5 mmol: enthält Aspartam, Natrium- und Kaliumverbindungen

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